Blog vom Cockpit Coach

Bruno Dobler

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Das Leben startet neu! Ferien auch! Fern ab vom Alltag, Arbeitsplatz, Chef, bietet sich die Möglichkeit für neue, überraschende Einsichten. Die Flucht aus dem Alltag und des Gewohnten schafft die Ausgangslage - am besten ohne Beizug von Google - neue Perspektiven zu den Tagesbegleitern der Vor-Ferien-Zeit zu entdecken. Tun Sie einfach einmal nichts. Lassen Sie Langeweile zu, denn Goethe meint: „Langeweile! Du bist die Mutter der Musen“



Es gibt Schlimmeres als Sex…..

Ferien gehören nicht dazu! Ferienstart: Es genügt, den Traum erst am Ende zu begraben. Bestimmt nicht schon am Anfang der Auszeit. Wir leben zwei Mal: Einmal für sich selbst und einmal für den Traum!

Lassen wir die Zukunft sein. Diese haben sowieso DIE erfunden, die uns unsere Ferien verderben wollen. Auch die Bescheidenheit lassen wir zurück. Dafür geniessen wir kompromisslos unsere Eigenwilligkeit. In 30 Jahren werden wir uns noch mit einem Schmunzeln an diese Ferien erinnern. Es geht ja auch um Was in den Ferien. Ja, gar um die Umsetzung einer (befristeten) Vision. Denn immerhin können wir während einiger Tage sogar die nervenden Illusionen unserer Chefs vergessen.

Ferien halten neben Genuss, Freude, Entspannung auch…Spannung bereit. Allerdings: Überanstrengen sollen wir uns dabei nicht. Schon gar nicht mit einem Griesgram-Gesicht. Diese Anstrengung verlangt das 7-fache an Muskeln, nur um eine saure Birne in die Öffentlichkeit zu tragen. Das ist nun wirklich eine nutzlose Überanstrengung. Und wir sind wieder beim Anfang: Es gibt Schlimmeres (auch in den Ferien) als Sex, aber nichts Altmodischeres und Anstrengenderes. #genuss #ferien #pilot



Mut so rar, wie Energie?

Offenheit und Mut hören sich so an: „Ich sage halt, was ich denke. So bin ich halt“. Ah, ja? Kaum einer kommt und sagt: „Weisst Du, ich bin ein furchtbarer „Höseler“. Ich getraue mich nicht, aufzustehen, NEIN zu sagen und meine Meinung zu vertreten“. Dabei meinte schon #

Epiktet (50-138): „Wenn jemand deinen Körper dem ersten besten, der dir begegnet, ausliefern würde, dann wärest du entrüstet. Dass du aber dein Denken jedem Beliebigen auslieferst, so dass es beunruhigt und verstört wird, wenn er dich beleidigt, dessen schämst du dich nicht?“

Wo Mut fehlt, entstehen grössere Schäden, als je eine Krise es fertig bringen kann. Dafür bleiben nachhaltig die falschen Chefs, die Ihre Mitarbeiter mit unnützen Arbeiten, sinnlosen langen Sitzungen (jetzt auch noch online) quälen und mit untauglichen Argumenten begründen, warum die Löhne so tief und alle #Prozesse so kompliziert sein müssen. Mit dem Gejammer über fehlende #Fachkräfte findet auch dieses Versagen sein Versteck. Mehr #Mut, würde zu weniger und besseren Chefs und zu mehr Geld in der Tasche führen. Und wir müssten uns nicht auf #Zähneklappern und Schlottern wegen Energiemangel im Winter einstellen. Allerdings ist es notwendig, mutige Worte kühner einzubringen.

#energiemangel #fachkräftemangel