Corona/Covid-19 - Junge zurück zur Arbeit!


Angst, verbreitet durch die Politik und verstärkt durch die vereinigten Medien, ist ein schlechter Ratgeber. Tun wir es wie der Pilot! Er stützt sich auf Fakten und Erfahrungen und schafft sich so ein objektives Bild. Dazu gehört das Abschauen der Erfahrungen in anderen Ländern, die vor uns durch Covid-19 betroffen waren. Unbestritten ist: Ältere und gesundheitlich Angeschlagene können Opfer werden. Da braucht es Schutz. Doch es gibt keinen Grund, die gesunden jüngeren Menschen vom Arbeiten abzuhalten und sie einzusperren. Es braucht einen Entscheid. Wie für den Piloten ist warten und zuschauen keine Option. Vorher geht der Treibstoff aus. In Sachen Virus entsteht grosses Leid durch Isolation, untragbare Kosten für die Volkswirtschaft, sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Langzeitschäden für alle.

Es braucht den Mutigen, den beherzten Captain mit seiner Crew, der für die Bürger den politischen Schatten überspringt und tapfer ruft: „Junge an die Arbeit! Befeuert die Wirtschaft und feiert am Abend! Seepromenaden öffnen! Stop News! Senioren bitte zu Hause bleiben! Wir müssen das tun! Danke!

„Wie fliegt der Pilot durch die Corona-Zeit?“...


...wurde ich vor drei Tagen gefragt. Mit 850 km/h Geschwindigkeit, auf einer Flughöhe von 12’000 m und bei -60 °C Aussentemperatur zweifellos eine Herausforderung. Der Inhalt der Diskussion mit der Crew nährt sich aus dem, was wir gemeinsam wissen und in die Runde einbringen. Rasch herrscht Einigkeit, dass die älteren Menschen und diejenigen mit Vorerkrankungen, die am gefährdesten sind, hingegen den gesunden Jüngeren der Virus wahrscheinlich weniger antun kann. Für die Sicherheit der Gäste entsteht die folgende Lösung. Der Kapitän hält fest: Allen älteren, die 65+ Fluggäste und diejenigen, die an einer Vorerkrankung leiden, wollen wir besonders Sorge tragen. Sie kommen in die erste Klasse. Diese Gäste werden ausschliesslich von der vorderen Bordküche mit dem älteren Kabinenpersonal betreut und vom Rest der Kabine abgeschirmt. Für das emotionale Wohlbefinden, werden die schönsten Filme und die beste Musik an Bord ausgesucht. In der Eco-Klasse wird gearbeitet. Die Wirtschaft soll ja laufen. Bedient wird diese Klasse von der hinteren Küche. Die Business-Class - in der Mitte - wird zum Begegnungsraum. Wer arbeitet, soll sich auch austauschen können. Die Menschen an Bord sollen gute Gefühle haben. Deshalb wird die Dauerbombardierung mit Horrornews während des Flugs ausgesetzt. Die Frage in die Runde der Crew: "Ist allen klar, was wir tun?“ wird mit Ja quittiert. Das jüngste Crew-Mitglied - gerade mal 11 Wochen bei der Fluggesellschaft äussert sich: „Das ist ja sehr gut! Mit diesem Entscheid läuft ja der ganze Laden! Es wird gearbeitet und wir haben für alle den maximalen Schutz bei möglichst kleinem Risiko, aber wirksam“. Ja, in diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen Zuversicht und bin überzeugt, dass wir mit den richtigen Massnahmen auch sicher ankommen werden.

Covid-19: (Co)fidence - (Vi)ability - (D)evelopment - 19 days Wir alle sind im gleichen Flugzeug unterwegs. Jeder ist sein eigener Pilot und als solcher mitverantwortlich für das, was kommt und für das was gerade geschieht. Dazu gehört das Einhalten der Empfehlungen zum eigenen und zum Schutz aller an Bord. Damit schaffen wir die Voraussetzungen, um die lieb gewonnenen, jetzt jedoch stark eingeschränkten Rituale, bald wieder in neuen Abenteuern aufleben zu lassen. Die vor uns liegenden Tage wollen, müssen und werden wir bewusst durchfliegen. Lassen wir uns überraschen was in 19 Tagen ist. Mit unserem verantwortungsvollem Handeln, könnte die Überraschung eine Belohnung werden. Ich wünsche viel Zuversicht, Vertrauen, auch in die eigene Vorsorge/Vorbereitung und sicheres ANKOMMEN!