Meine Leitsätze für Sie

Werden Sie Herr über Illusionen!

Eine Illusion von der Realität zu unterscheiden ist einfach. Vorausgesetzt Sie sind kritisch genug gegenüber dem, was Sie "glauben". Denn eine Illusion ist etwas, was wir glauben, weil wir es wollen.

Leitsatz zur Woche 29/2014

Denke, bevor Du redest!

Diese Weisheit haben wir von unseren Eltern und von guten Lehrern mit auf unseren Weg bekommen. Wenn wir in diesen Tagen die Medienberichte lesen und die unzähligen Kommentare vieler "intelligenten" Personen, müssen wir feststellen, dass diese Weisheit nicht überall erfolgreich Wurzeln schlagen konnte. Die Aufdeckung der Falschmeldungen - das ist der Vorteil der heutigen kurzlebigen Zeit - lässt nicht lange auf sich warten. Die Statements der "Vielwisser und - kenner" werden schnell zu "Luftschnuppen" der gerade vergangenen Gegenwart. Für uns - die etwas bewegen - heisst das nichts anders, als erst einmal einen Kaffee zu bestellen, zu geniessen und sich den zu Luxus leisten, eigene Gedanken zu relevanten Themen anzustellen. Zusätzlich mehr zum Thema auch in den Leitsatzen

16/2014 und 02/2014.

Leitsatz zur Woche 28/2014

Ursachen kennen, welche zu Abstürzen führen können!

Eine Untersuchung der US-Navy zeigt, dass Piloten, welche aus eigener Schuld in Unfälle verwickelt waren, überdurchschnittlich oft

- unter Schwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen litten

- erst kürzlich sich verlobt oder verheiratet hatten

- vor kurzem bedeutende Entscheidungen in Bezug auf ihre persönliche Zukunft getroffen haben, und

- Eheprobleme hatten.

Wie sieht es bei Ihren "Piloten", auf der Führungsetage, Abteilungsleitern, den Schlüsselpersonen Ihrer Unternehmung in Sachen solcher Stresssituationen aus? Und, berücksichtigen Sie das in Ihren Entscheidungen, Beurteilungen?

Leitsatz zur Woche 27/2014

Auch unter Druck: Bewahren Sie Ruhe!

Und so schaffen Sie das:

- bleiben Sie aufmerksam auf das, was jetzt um Sie herum passiert;

- lenken Sie sich ab: Erinnern Sie sich zum Beispiel an die Geburtstage Ihrer Eltern, Partner, Kinder;

- hören Sie aufmerksam zu, was andere sagen;

- bestellen Sie einen Kaffee;

- und vor allem: sagen Sie (noch) nichts!

Damit leeren Sie Ihre eigenen Stress-Gedanken-Speicher. Wenn jemand mit sich selbst emotional absorbiert ist, kann er nicht für anderes und andere verfügbar sein. Und, schnelle Reaktionen geben selten gute Entscheidungen aber viele Enttäuschungen nicht nur bei sich selber.

Leitsatz zur Woche 26/2014

Nehmen Sie sich die Lufthoheit über Ihre Zeit zurück!

Sie haben die Kontrolle über Ihre Zeit? Sie sind nicht getrieben von Terminen, ausgefüllt mit Aufgaben, konfrontiert mit neuen Herausforderungen, die meist fremdbestimmt sind? Und Sie haben Zeit die wichtigsten Dinge für sich und die Unternehmung zu betreuen? Gratuliere! Wenn nicht, dann entsagen Sie dem immer Schnelleren (das in Wirklichkeit das immer Langsamere wird, wie Strassenverkehr zum Beispiel), entsagen Sie dem immer Wichtigeren (das in Wirklichkeit noch mehr vom Gleichen und meist sehr langweilig ist, dazu gehört z.B. der grösste Teil der Veranstaltungen, Einladungen an denen die Teilnahme ein vermeintliches MUSS ist), entsagen Sie dem Wagemutigeren von dem Sie meinen es sei es (Golf, Konzerte und Vorträge gehören nicht dazu). Was wirklich wagemutig ist: Starren Sie Löcher in den Himmel und konzentrieren Sie sich auf ein Thema, das Sie selbst und alleine durchdenken, um so Schritt um Schritt der Lösung entgegen zu fliegen. Sie werden über Ihren Wagemut erschrecken, vor allem aber über Ihre Effizienz und... über die Erkenntnis, was wirklich schnell, wichtig und eben wagemutig ist. Und... Sie kontrollieren Ihre Lufthohheit!

Leitsatz zur Woche 25/2014

Anschauungsunterricht: Lernen vom Fussball!

Jeder Augenblick kann wichtig sein! Deshalb braucht es die volle Konzentration auf die Aufgabe! Und es braucht einen Plan. Für den Sieg braucht es totales Engagement und die unumstössliches Zuversicht bis zum Schluss als unabdingbare Voraussetzungen. So gesehen sind die WM-Fussballspiele unternehmerische Weiterbildung. Geniessen Sie den Anschauungsunterricht! Sie werden Gemeinsames mit Ihrer Unternehmung entdecken.

Leitsatz zur Woche 24/2014

Zuschauen und Bestätigungen erfahren!

Genau das können wir nun während den nächsten Wochen. Die Fussball WM zeigt eindrücklich, wie Gewinnen und Scheitern ausschauen. Und was es für das eine und das andere braucht oder nicht braucht. Dem Gewinn geht ausnahmslos voraus: Gezielte Vorbereitung, keine Ablenkung und festes Vertrauen auf den Sieg. Das was der Sport zeigt, erfährt auch das Berufs- und Alltagsleben.

Leitsatz zur Woche 23/2014

Glauben ist gut - Vertrauen noch besser?

Vertrauen Sie Ihren Entscheidungen! Das können Sie, wenn dem Entscheid sorgfältige Analysen vorangegangen und die Gründe, welche zum GO-Entscheid führten, so überzeugend waren, dass es keine Alternative dazu gab. Auf dieser Basis ist Ihr Glaube jetzt unerschütterlich.

Leitsatz zur Woche 22/2014

Ziehen Sie sich zurück!

Nur mit Konzentration auf eine Sache - Sie können dem auch gezielten Fokus sagen - kann Neues oder können Lösungen entstehen. Nur Rückzug schafft die Voraussetzung für brauchbare Ergebnisse. Kreativität benötigt Zeit, Raum, Tiefe und vor allem Ungestörtheit (genauer: Allein sein mit sich selbst. Können Sie das noch?)! Rückzug bringt Sie noch weiter!

Leitsatz zur Woche 21/2014

Fähigkeiten ok. Doch nur mit guten Eigenschaften hebt die Rakete ab!

Gerade jetzt erlebt: Buchung, Bestätigung, Flug, Transfer ins Hotel. Alles hervorragend. Schnell. Korrekt. Doch, beim ersten menschlichen Kontakt fällt das ganze Kartenhaus in sich zusammen. Die Eigenschaften der Person sind derart herausstechend, dass nicht einmal ein freundliches "Guten Tag" über die Lippen kommt, geschweige denn: "Herzlich willkommen. Ich freue mich, dass Sie hier sind." Fazit: Die Fähigkeiten finden wir heute in der elektronischen Abwicklung. An der Schnittstelle zum Gesicht der Unternehmung - das eben die Mitarbeitenden ausmachen - explodieren die Probleme. Wie ist es bei Ihnen? Wie können Sie das herausfinden? Ganz einfach, fragen Sie Ihre Kunden, nicht Ihre Mitarbeiter!

Leitsatz zur Woche 20/2014

Alles für Ihren Kunden!

Wirklich? Alle sagen das. Zweifel sind deshalb angebracht. Tun Sie wirklich alles für Ihren Kunden? Oder, ist die Aussage doch zu verpflichtend? Für's Erste reicht es schon mal, herauszufinden, wo und mit was Ihre Kunden mehr bei Ihrer Unternehmung profitieren, als bei den stärksten Konkurrenten.

Leitsatz zur Woche 19/2014

Hektik: Problemlos, wenn Sie damit richtig umgehen!

Pünktlich zum Sonntag bricht eine neue Lawine von "unerlässlichen und zukunftswichtigen", in der Hektik entstandenen Informationen über den Frühstückstisch. Politiker, Experten und andere wichtige Leute kennen alle Antworten auf die Fragen der Journis. Diese bemühen sich redlich, mit der breiten Vielfalt von Erkenntnissen eine - für den Leser - genügend starke Meinung zu verbreiten. Lassen Sie sich nicht von dieser Hektik und zu schnellen "eigenen" Schlussfolgerungen hinreissen. Warten Sie geduldig die nächsten Tage ab. Die Suppe wird am Montag nicht mehr so heiss sein, wie sie am Sonntag serviert wurde. Und diese Tatsache könnte die Antwort auf die Frage: Ist es nötig, die Sonntagszeitungen zu lesen? sehr wertvoll für alle folgenden Sonntage erscheinen lassen. 

Leitsatz zur Woche 18/2014

Je mehr Programm, desto bedeutender die Langeweile!

Einsichten für das private wie für berufliche Nebeneinander: Die Erledigungs-, Normalsein-, Pflichtbewusssein-, Anpasserkompetenzen erreichen immer höhere Stufen der Perfektion. Gleichzeitig wirkt der Antrieb immer kraftvoller, jede, wirkliche jede Minute des Lebens mit "wichtigen Highlights" und Terminen zu verplanen. Ohne es zu merken - wie auch, dazu bräuchte es Musse und somit Zeit - wird das Lebenserlebnis immer enger. Als Gewinn für diese Verengung lockt für den Moment eine grössere Sicherheit. Der unglaublich hohe Preis dafür: Die Zukunft wird gleicher, die Langeweile immer grösser und das Interesse des Umfeldes gerät in einen steilen Sinkflug.

Leitsatz zur Woche 17/2014

Beachten Sie auf die Apéro-Falle!

Ein Gläschen Weisswein zum Apéro sei einem gegönnt. Das ist es auch. Doch hüten Sie sich vor Gesprächen mit Nicht-Weisswein-Trinkern! Vor allem aber kommen Sie diesen nicht zu nahe. Denn zwei, drei Schlücke reichen und der Wasser- und Jus-Trinker nimmt die "Fahne" intensiv und unangenehm wahr. Die so ausgelösten Empfindungen und Rückschlüsse haben das Potential sich unvorteilhaft auf Gespräch und Verhalten auszuwirken. Also: Achten Sie auf die Apéro-Falle!

Leitsatz zur Woche 16/2014

Hüten Sie sich vor Fakten: Fakten können manipulieren!

Am 14. April 2014 berichtete das Schweizerfernsehens in der Tagesschau, sinnigerweise im Anschluss und im Zusammenhang der Krim-Krise und dem Verhalten Russlands in diesem Konflikt, über die neuesten Zahlen der weltweiten Rüstungsausgaben: "Der Westen spart, der Osten rüstet auf". Dabei durfte der Zuschauer erfahren, dass die USA ihre Rüstungsausgaben 2013 um 7,8 % gegenüber 2012 zurückfahren. China und Russland dagegen erhöhen ihre Ausgaben um 7,4 % bzw. Russland um 4,8 %. Tönt gut, für den Westen und die USA. Oder? Eben nicht! Die absoluten Zahlen der Rüstungsausgaben für 2013 zeigen folgende Werte in Dollar: Russland erhöhte die Ausgaben auf 87.8 Mrd., China auf 188 Mrd. und die USA - in % dargestellt als Sparer bei der Rüstung weisen Ausgaben von sage und schreibe 640 Mrd. Dollar aus. Wir sehen, erst die effektiven Zahlen zeigen die Fakten wirklich auf. Erst jetzt können wir uns ein Bild machen. In diesem Falle über das Ausmass der gigantischen Militärausgaben der USA. Die Tagesschau hat auf diese Fakten im Rahmen ihrer "sachlichen" Information grosszügig verzichtet. Gibt es in Ihrem Betrieb ähnliche "Fakten", die nur Teilfakten sind? Meine dringende Empfehlung: Hinterfragen Sie oft und besonders dann, wenn alles so klipp und klar daher kommt. Besonders Fakten! Stellen Sie Fakten in das richtige Verhältnis! Insbesondere dann, wenn es sich um glasklare %-Zahlen handelt. Fragen Sie nach den effektiven Zahlen.

Leitsatz zur Woche 15/2014

Puls explodiert: Notfallstopp - Bremsschirm aktivieren!

"Cool" ist, nicht zu reagieren! Wenn Sie herausgefordert werden und Sie die unbändige Lust verspüren im Ueberschalltempo jetzt und hier reagieren zu müssen, dann lösen Sie sofort den Bremsschirm. Nur dieser schützt vor dem Ueberrollen des Pistenendes und Sie vor einer Reaktion, die Sie bald bedauern würden. Also, reagieren Sie so lange nicht, bis Puls und Kopffarbe (rot) sich normalisiert haben. Meist ist eine Reaktion gar nicht nötig.

Leitsatz zur Woche 14/2014

Radikale Einstellung zu Fehlern

Null Fehler: Das ist das Ziel. Erreichen werden Sie das zwar nie vollständig. Doch mit den richtigen Massnahmen kommen Sie nahe daran und gewinnen viel. Dazu braucht es die unverkrampfte Einstellung bei Ihnen und den Mitarbeitern aller Stufen zum Fehler. Sie akzeptieren Fehler, wenn folgender Grundsatz eingehalten wird: Fehler müssen gemeldet werden. Mit der Meldung bleiben sie ungeahndet. Und wer meldet? Derjenige, der den Fehler oder die Abweichung als erster bemerkt hat. Unterlässt der Entdecker die Meldung, verhindert er für die Unternehmung die Möglichkeit, rechtzeitig zu reagieren. Fehler nicht zu melden haben schwerste Konsequenzen für den Mitarbeiter der den ihn zuerst entdeckt hat. Diese offene und reife Art der Kultur des Fehlermeldens (KdFM), wird Sie gegenüber Ihren Wettbewerbern weit nach vorne katapultieren. Ihre Unternehmung wird um Längen besser, schneller und dermassen agil, dass Kunden es sich nur leisten können, bei Ihnen zu kaufen.

Leitsatz 13/2014

Denken - Nachdenken - Handeln (evt.)

Auch die letzten Wochen haben es gezeigt: Niemand würde sich in ein Flugzeug setzen, wenn Piloten ähnlich rasch und unüberlegt auf Ereignisse so emotional reagieren würden, wie Politiker, Medien und so genannt "Direktbetroffene". U.a. können Sie anhand folgender Beispiele überprüfen, wie sich hektisch abgefasste Meinungen und Entscheidungen, im Kurzverlauf der Zeit, neue Meinungen von den gleichen Experten zum selben Thema entwickeln oder im Falle von Entscheidungen andere, neue zum gleichen Thema sich "durchsetzen". Hier eine kleine Auswahl solcher typischer Ereignisse; AKWs, Initiative Masseneinwanderung (auch im Zusammenhang mit Erasmus und Horizon 2020), Lex USA oder die Krim-Krise (gut geeignet sind da die Sanktionen). Wo kämen Sie als Passagier hin, wenn im Cockpit ähnlich "überlegt und gehandelt" würde? Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

Leitsatz zur Woche 12/2014

Langeweile bewusst machen!

Langeweile und Gewohnheit im Geschäftsleben sind nicht das Gleiche! Ein langweiliges Geschäft interessiert den Wettbewerb nicht, dafür sind die Ergebnisse umso erfreulicher. Gewohnheit bedeutet, alles immer wieder und sofort zu erledigen und so in das Gleichgewicht zurück zu bringen. Darin finden immer mehr Betriebe den Sinn ihrer Aufgabe. Und vor lauter hektischem Einsatz, um für Gleichgewicht und Ausgewogenheit zu sorgen, merkt niemand, dass sich die Unternehmung immer mehr vom Markt und vor allem von ihren Kunden weg bewegt. Die Ausgewogenheit und das Gleichgewicht sorgen für Frieden, Ruhe, Gelassenheit und für einen tiefen, guten Schlaf. Allerdings nicht für ewig. Richtig und kritisch betrachtet, entstehen Ausgewogenheit und Gleichgewicht aus reiner Trägheit! Die Trägheit nämlich, sich neuen Herausforderungen deshalb zu verweigern, weil systematisch und aktiv weggeschaut wird, was im Übrigen einer grossen intellektuelle Leistung bedarf. Das Dynamische an dieser beliebten "Tätigkeit" ist, dass die Arbeit für die wirklichen Herausforderungen nie aufgenommen werden muss. Und das ist gleichzeitig das Schöne an der Gewohnheit. Achten Sie diese Woche auf Ihre Langeweile und die Gewohnheiten.

Leitsatz zur Woche 11/2014

Streiten Sie um richtig anzukommen!

Ein bekannter Professor der Uni Bern äusserte sich kürzlich pointiert und unmissverständlich gegen die Überzeugen des veröffentlichten und bei den Massen breitabgestützten Mainstreams, wie "Bio ist gesund", "CO2 ist schädlich", Erderwärmung ist von Menschen gemacht und sehr lebensgefährlich", "Impfen gegen Grippe ist eine Notwendigkeit für jeden verantwortungsbewussten Bürger". Während der darauf folgenden Diskussion startete unter den über 100 akademisch aus- und weitergebildeten TeilnehmerInnen nicht der von mir erwartete Gegenangriff. Im Gegenteil: Lediglich höfliche Verständnisfragen wurden in die Runde getragen. Meine Erklärung dafür: Die lieben Leute haben entweder nicht verstanden, was der Mann gerade klar und mit deutlichen Worten kritisiert hat oder, wohl wahrscheinlicher, den guten Menschen fehlte der Mut sich gegen die professoral gemachten Aussagen zu stellen. Offensichtlich sind viele unserer Mitmenschen vor lauter (falscher, gefährlicher) Anständigkeit bereit, sich auf alle Arten und Richtungen zu verdrehen und zu verbiegen. Wenn das in der Fliegerei so wäre, würden sich täglich viele Besatzungen mit ihren Flugzeuge im irdischen Universum irgendwohin verfliegen und zum Aerger der Fluggäste nicht an den geplanten Orten ankommen. Wie streitfreudig sind Sie? Wie mutig? Ich meine wirklich! Im praktischen Leben!

Nachsatz: Ich habe mich auch nicht gemeldet. In meinem Fall war es nicht nötig, weil ich mit den Aussagen voll einverstanden bin - in meinem Umfeld aber nicht selten verständnisloses Kopfschütteln und entrüstete Gegenreaktionen hervorrufe.

Leitsatz zur Woche 10/2013

Wagen Sie! Lösen Sie sich vom Ballast!

Der einzige Weg, effizienter und effektiver zu werden, führt über Veränderungen von Arbeitsabläufen. Damit können Kosten gespart werden oder auch nicht. Beispiele für beide Varianten gibt es genug. Es geht aber nicht primär um Kosteneinsparungen sondern darum, an Wirksamkeit zuzulegen. Damit die Kostensteigerung nicht geschieht, fragen Sie sich: Wird die Hütte zusammenbrechen, wenn wir den Bereich XY oder die Tätigkeit/Dienstleistung Z nicht mehr im "Programm" haben? Wenn "Nein! aber....." die Antwort ist, schaffen Sie den Ballast in Ihrer Organisation. Und das ABER lassen Sie durch die Verkaufsabteilung die Lösung finden.

Leitsatz zur Woche 9/2014

Lassen Sie sich helfen!

Bitten Sie Ihre Mitmenschen um einen Gefallen. Sie vergeben sich nichts, im Gegenteil! Mit dieser Bitte geben Sie anderen die Kraft des Handelns und des Helfens. Menschen lieben, schätzen und wollen das. Damit verteilen Sie gute Gefühle! Je höher Sie in der Hierarchie sind, desto grösser ist der Wert Ihrer Bitte. Fragen Sie einfach: Würden Sie mir einen Gefallen tun? Und, logisch, Sie bedanken sich höflich dafür. Wagen Sie den Versuch! Egal, ob beruflich, privat oder irgendwo im täglichen Umfeld, wo Ihnen die Gefälligkeit wirklich von Nutzen ist.

Leitsatz zur Woche 08/2014

Genf: Flugzeugentführung: Kluge Medien geben Antworten! Hier fehlen sie!

Am letzten Montag erfuhren wir von einer Entführung eines Grossraumjets des Typs Boeing 767 mit Landung in Genf. Berichtet wurde darüber, dass die Schweizer Luftwaffe zu Bürozeiten im Einsatz stehen könne. Zu anderen, wichtigen Fakten, fehlen Antworten, so zum Beispiel auf Fragen wie:

Wie es zum Ausschluss des Captains aus dem Cockpit bereits über dem Sudan kommen konnte? Warum Cockpittüren in modernen Verkehrsflugzeugen verwendet werden, so dass die Besatzung nicht einmal an ihren Arbeitsplatz gelangen kann? Welcher Nutzen bieten solche technische Errungenschaften oder in diesem Fall, welche Risiken diese enthalten? Wieso hat das Flugzeug über Genf so lange gekreist, bis es landen konnte? Und vor allem, für wie viele Minuten hätte der Treibstoff an Bord der Maschine, als sie endlich in Genf auf der Piste zum Anhalten kam, noch ausgereicht? Welchen Gefahren waren, neben den über 200 Personen an Bord der Maschine, Menschen am Boden ausgesetzt? Wie nahe war die Schweiz ein einer grossen Katastrophe? Immerhin flog die Maschine über 6 Stunden alleine mit dem Copilot statt nach Rom nach Genf. Für den Copilot eine sehr emotionale Angelegenheit. Welche Rollen spielten Skyguide, die Regierung, der Flughafen, andere?

Wieso ging keine Zeitung, kein Medium, kein Journalist diesen und anderen Fragen nach?

Für Sie in Ihrer Unternehmung zeigt diese Erfahrung: Nur weil keine Informationen fliessen, bedeutet das noch lange nicht, dass sich keine spannenden und fürchterlichen Geschichten hinter "keinen Informationen" verbergen. Bleiben Sie wenigstens bei Ihrem Betrieb am Puls und fragen und fragen und fragen Sie solange bis Sie die Antworten haben.

Leitsatz zur Woche 07/2014 Hoffnung tönt gut, doch sie reicht nicht!

Spätestens seit dem James Bond-Kassiker wissen wir, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Beim Erreichen dieser Phase, der letzten, welche die Zielerreichung noch möglich machen könnte, gewinnt die Fremdbestimmung Oberhand über den Ausgang. Ab hier beginnt der Teil, ab dem sich eine akzeptable Lösung nur noch auf (weltfremder) Hoffnung einstellen kann. Und das bedeutet: Reines Glücksspiel. Bis dieser Punkt allerdings erreicht ist, sind sämtliche Register - und davon gibt es viel mehr, als man anzunehmen wagt - zu ziehen. Nur mit aktiver, bewusster Bewirtschaftung kann eine Sache kontrolliert, geführt und aktiv zum positiven Abschluss gebraucht werden. Wenn alles versucht worden ist und die Hoffnung zum einzigen und letzten "Trumpf" wird, dann gibt es nur noch eines: Beten! Beten! Beten! Alles andere hilft nicht mehr!

Leitsatz zur Woche 06/2014

Entfalten Sie Wirkung, da wo es zählt: Bei Menschen!

Menschen sind der Schlüssel zum Ergebnis. Das Auffälligste an wirkungsvoller Führung ist die Gabe, Talente zu erkennen, sie zu fördern, am richtigen Ort einzusetzen, zu wertschätzen, korrekt zu honorieren und sie behalten zu können.

Leitsatz zur Woche 05/2014

Steigflugcheckliste durcharbeiten!

Sie befinden sich im Steigflug. Der Start ist erfolgt. Höhe und Geschwindigkeit nehmen zu. Zeit für die "Climb-Checklist". Fahrwerk, Startklappen eingefahren? - Heisst: Ist alles für den Beginn Benötigte erledigt? Triebwerksleistung angepasst? Heisst: Ressourcen am richtigen Ort eingesetzt? Flugzeug auf korrektem Kurs und Höhe? Heisst: Stimmt die Richtung? Sind wir innerhalb des Planes? Diese Überprüfung gibt Ihnen Sicherheit oder zeigt unmissverständlich auf, wo Sie Korrekturen vornehmen müssen. Abweichungen sind jetzt noch kein Unglück. Im Gegenteil. Sie haben noch Zeit, doch wichtig ist, dass Sie die Korrekturen ohne Verzögerung und konsequent zielführend fordern.

Leitsatz zur Woche 04/2014

Redundanz genügt nicht: Erwarten Sie das Unerwartete!

Das Erwartete kann verhindert werden, doch das Unerwartete ist zu erwarten. Jeder Pilot steigt mit dieser Einsicht in sein Projekt "Flug" ein. Redundanz ist schon lange auch ausserhalb der Luftfahrt wichtig. Doch die Sicherheit durch Redundanz ist zu relativieren: Redundanz schützt nur gegen voneinander unabhängige Fehler. So war der Ausfall von allen drei Triebwerken eines Grossraum-Verkehrsflugzeuges auf ein paar billige, nicht richtig eingebaute Unterlagsscheiben in das Treibstoffsystem, zurück zu führen. Das Beispiel zeigt, dass es nicht reicht, konsequent zu sein, wenn konsequent das Falsche getan wird.

Leitsatz zur Woche 03/2014

Sie sind Ihr Pilot: Schreiben Sie alles Wichtige auf!

Im Cockpit schreiben die Piloten alles, was für die Vergangenheit und für den weiteren Verlaufes des Fluges von Bedeutung sind, nieder. So die Zeitpunkte der erreichten Flughöhen, der verbrauchte/verbleibende Treibstoff über jedem überflogenen Fixpunkt, Vorkommnisse, Wetterverhältnisse der Flughäfen auf der Strecke im Falle einer nicht geplanten Zwischenlandung, Abweichungen vom Plan mit Begründung, usw.

Leisten auch Sie diese Mehrarbeit. Studien zeigen, dass Menschen, die Ziele notieren, finanziell bis zu zehnmal besser entschädigt werden, als die Zeitgenossen, die grosszügig auf diese Mehrarbeit verzichten. Wenn diese "Mehrarbeit" also zu höherem finanziellen Nutzen führt, dürfen Sie annehmen, dass auch bei anderen Branchen systematisches Niederschreiben von Informationen, Tatsachen, Ideen, Stichworte von Gesprächen, usw. zu viel besseren Ergebnissen und - wie im Falle der Piloten - zu höherer Sicherheit führen. Was aufgezeichnet wird, ist wie in Marmor gemeisselt.

Leitsatz Woche 02/2014

Selbst Einfluss nehmen – Schluss mit den Gedankenterroristen!

Die ersten Tage sind mit den ähnlichenMeldungen gestartet wie die letzten von 2013: Die Welt ist unsicher, die Wirtschaft wächst, die Angst vor Inflation steigt,

die Welt steht vor einerDeflation, Frankreich ist das nächste Sorgenkind in der EU, usw. Mit solchen Gedanken im Kopf wollen wir die restlichen Tage des

Jahres – es sind immerhin noch 354 Tage - verbringen? Nein, das können Sie dagegen tun:Nehmen Sie selbst und verantwortungsvoll Einfluss auf Ihre

Gedanken. Das bedeutet: Kampfansage an die Gedankenterroristen. Das geschieht am Besten, wenn Sie:

1. Keine Zeitungen lesen. Die News fehlen Ihnen nicht! Ich weiss das aus eigener Erfahrung.

2. Auf Ihre eigenen Überlegungen bauen. Das Ziel kennen Sie ja bereits! Also! Starten Sie dorthin Schritt für Schritt. Unbeirrt.

3. Auf Ihre Beurteilungen, Ihren Entscheidungen und Ihrem Wirken vertrauen. Lassen Sie sich nicht vom Weg abbringen.

Mit diesen drei Regeln verstärken Sie den Einfluss in Ihrem Wirkungsumfeld undkommen Ihren Überzeugungen und Zielen immer näher. Es ist so einfach, garantiert! Ihr Sekundärnutzen: Ein spannendes, erfreuliches und vor allem erlebnisreiches 2014! Denn, wenn die Welt schon so unsicher sein soll, dannsorgen Sie für Sicherheit. Sorgen Sie für Ordnung in Ihrem Kopf. Das können nur Sie! Deshalb: „In ausweglosen Situationen macht sich der Fähige selbst zum Führer!“ Das trifft auch auf Sie zu.

Leitsatz zur Woche 01/2014

Was wollen Sie? Was müssen Sie?

Sie haben Ihre persönlichen Ziele für Beruf, Freizeit und Familie festgelegt, schriftlich festgehalten und mit dem vergangenen Jahr abgestimmt? Gut. Wie sind Sie vorgegangen? Hat Ihnen die Frage: "Was will ich erreichen?", die Antworten geliefert? Schön und gut. Doch das genügt nicht. Die wirklich entscheidende Frage, auf die Sie eine Antwort finden müssen, lautet: "Was muss ich erreichen?". Nur mit den Muss-Fragen kommen Sie auf für die Zukunft entscheidenden und verbindlichen Ziel-Antworten. Neben den Will-Zielen gibt es also - ob es nun gefällt oder nicht - für das Ankommen die unbedingten Muss-Ziele! Erst die Antworten auf diese Frage bilden die Grundlage für das nachhaltige Ankommen in der Zukunft.

Leitsatz zur Woche 52/2013

Gute Einschätzungen halten Sie auf Kurs!

Gehen Sie mit den Chancen nicht zu hart ins Gericht. Doch, unterziehen Sie bestehende Risiken neuen Beurteilungen!

Herzlichen Dank für Ihre aufmunternden Feedbacks während des vergangenen Jahres!

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Glück, Freude, Gesundheit und gute Einschätzungen auf Ihrem Kurs.

Leitsatz zur Woche 51/2013

Ruinieren Sie Ihre Neujahrsansprache: Ein Wort genügt!

Sie verdanken ausgiebig die erbrachten Leistungen im vergangenen Jahr, die Extraeinsätze, die erreichten Ergebnisse. Und zum Schluss wollen Sie nun noch die Szene wechseln. Das gelingt zu 100 % mit dem Wörtchen ABER gefolgt von allem, was auch noch zu sagen ist. Ich garantiere zu 100 %: Diese Rede vergisst keiner! Weniger jedoch seinen geleisteten Einsatz. Und mit Sicherheit ist die Person nicht mehr ganz so wahnsinnig motiviert für das Neue Jahr. Sie haben es nur gut gemeint. Das "gut gemeint" ist halt nicht so gut angekommen. Schade für den schönen Anfang der Rede.

Leitsatz zur Woche 50/2013

Für das, was Sie heute entscheiden, tragen Sie morgen die Verantwortung!

Am Ende stellt sich die Schuldfrage. Deshalb Gegenmassnahme: Stellen Sie am Anfang die WAS-Fragen, analysieren Sie umfassend, wählen und bewerten Sie die Optionen, definieren Sie die Lösung und entscheiden Sie! Setzen Sie ohne Verzug das um, von dem Sie überzeugt sind. Damit schaffen Sie die besten Voraussetzungen für das Gelingen und die Schuldfrage stellt sich kaum.

Leitsatz zur Woche 49/2013

Rüsten Sie sich für das neue Jahr!

Stellen Sie sich die Fragen, wie viele der leitenden Mitarbeiter Sie in welche Kategorien einordnen können. Mitarbeiter mit den Eigenschaften:

- Bewahrer?

- Schöpfer (Wert-Schöpfer)?

- Erneuerer?*

Ein respektables Verhältnis wäre: Bewahrer 50 % (die braucht es - die erledigen die Arbeit), (Wert-) Schöpfer 40 % und 10 % Erneuerer!

Der letzten Kategorie sind neben Aufmerksamkeit auch Raum, Ressourcen und Unterstützung zu geben. So kann erneuert und die Zukunft gestaltet werden. Akzeptieren Sie: *Erneuerer sind auch Zerstörer!

Leitsatz zur Woche 48/2013

Da sind sie wieder, die Jahresabschluss-Veranstaltungen! Vorsicht: Falle!!

Die Fettnäpfe sind ausgelegt. "Es gilt das gesprochene und verstandene Wort!". Es lohnt sich, an diesen Events Regeln kompromisslos zu beachten. Sie lauten: Keine herabsetzenden Witze machen, kein Glas zu viel trinken, immer bei der gleichen Person zu stehen, beim Buffet den Teller randvoll zu machen, falsch angezogen zu sein (over-dressed zu sein ist kein Makel - im Gegenteil, damit fallen Sie auf - das Umgekehrte "under-dressed zu sein schon) und zu guter Letzt: Kein Kritisieren und kein Jammern über nichts und niemanden.

Leitsatz zur Woche 47/2013

Ergreifen Sie Initiative!

Jetzt ist Hochsaison für Jahresendveranstaltungen jeder Art. Eine jährlich wiederkehrende grossartige Chance, interessante Menschen kennen zu lernen. Ich staune immer wieder, wie viele Leute sich ausschliesslich mit der einen Person unterhalten - den ganzen Abend lang - die sie gleich zu Beginn der Veranstaltung als einzige Bekannte ausmachen konnten. Wie können Sie dem entgegenwirken? Das ist einfach. Es braucht den Vorsatz, es nicht dem letzten Jahr gleich zu tun und es braucht ein wenig Überwindung: Gehen Sie zielstrebig auf eine Gruppe von Menschen zu, die Sie eben nicht kennen. Stellen Sie sich mit einem Lächeln vor und je nach Veranstaltung noch mit dem Zusatz welcher Unternehmung, Interessengruppe oder Verband Sie angehören. So leicht ist es, neue Kontakte zu knüpfen.

Verharren Sie nicht zu lange am gleichen Ort. Ziehen Sie weiter. Wenden Sie sich anderen Menschen zu. Tauschen Sie Visitenkarten aus! Und bereiten Sie die Kontakte nach! Sagen Sie Danke. Sprechen Sie selbst Einladungen aus. Und das Beste: Sie gehen erfreut und beschwingt nach Hause mit der Überzeugung: Das war toller Abend!

Leitsatz zur Woche 46/2013

Todsichere Ideen werden das: Todsicher!

Das Elend startet mit Emotionen, vernebeltem Sinn für die Wirklichkeit und der Überzeugung auf grossartige, einmalige Gewinne. Und das alles ohne Risiko! Schon nach kurzer Zeit ist die Euphorie in alle Himmelsrichtungen verfolgen. Es bleiben viele Fragen, grosse Unsicherheiten und vor allem bleibt niemand, der auch nur für etwas verantwortlich wäre. Warum konnte das geschehen? Den Emotionen, welche die Grundlage für das todsichere Geschäft bildeten und den Start auslösten, traute sich niemand entgegenzustellen. Antworten auf wichtige Fragen fehlten vor dem finalen und weitreichenden Entscheid, wie:

Wenn wir uns dafür entscheiden, ...

1. Was passiert als Erstes?

2. Was passiert als Zweites?

3. Was passiert dann?

Und wenn die tolle Idee doch nicht abhebt und komplett abstürzt, haben wir

4. Einen Fallschirm der uns rettet?

Lesen Sie dazu auch den Leitsatz 32/2013

Leitsatz zur Woche 45/2013

Risikokompetenz: Werden Sie noch besser!

Hände weg von allem, was Sie nicht begreifen und auch Ihrer Frau nicht erklären können. Damit erhöhen Sie Ihre Risikokompetenz signifikant.

Leitsatz zur Woche 44/2013

Organisierte Zeitvernichtung! Leadership zeigen!

Die Jahresabschlussessen stehen jetzt wieder auf dem Abendprogramm. Teilweise ungezielt zusammen gewürfelte Menschen, die sich gegenseitig noch nicht oder nur aus den Medien kennen, sind eingeladen. Artig sitzen sie zusammen mit ihren Partner am runden Tisch. Die Unterhaltung ist stockend, die Inhalte konkurrieren sich gegenseitig zwischen Belanglosem und anstrendend freundlichem "small talk". Also: Schon wieder so ein Abend, den es durchzustehen gilt, obwohl die Leute am Tisch noch interessant aussehen, der eine und die andere auch von irgendwoher bekannt sind und sicherlich eigentlich alle am Tisch Spannendes zu berichten hätten.

Diese jährlich wiederkehrenden Zusammenkünfte müssen doch nicht so langweilig enden, wie sie begonnen haben. Aufgerüttelt durch ein kürzliches Erlebnis eines solchen Abends habe ich für mich eine Vereinbarung abgeschlossen. Das nächste Mal, sollte sich das Gespräch am Tisch nicht von selbst einigermassen kurzweilig entwickeln, werde ich der Runde vorschlagen, dass wir uns einander kurz vorzustellen und erzählen, warum er/sie denkt, an diesem Anlass eingeladen zu sein oder was ihre bedeutendsten persönlichen Erfahrungen waren oder welche Stricke er/sie im seinem Unternehmen während des nun zu Ende gehenden Jahres zerrissen haben. Es ist doch schade, sich drei, vier Stunden mit gähnend langweiligen Themen, wenn überhaupt, die Zeit um die Ohren zu schlagen, wenn die Alternative besteht, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und die Menschen am Tisch zu entdecken. Was meinen Sie?

Leitsatz zur Woche 43/2013

Bauen Sie auf Ihre Einschätzungen!

Schon einige Male habe ich darauf hingewiesen. Dieser Leitsatz wird immer wichtiger. Auch wenn wir uns grosse Mühe geben, um den News-Müll einen weiten Bogen zu machen. Immer und überall begegnen wir diesem ungebetenen Begleiter. Es braucht Kraft und Disziplin, sich von diesen irrelevanten Informationen fern zu halten. Sie helfen nicht, unsere Arbeit optimal zu erledigen. Im Gegenteil, sie halten uns davon ab: Erstens unsere eigene Meinung zu bestimmten Themen zu fällen und zweites beeinflussen sie unser Denken und Wirken. Beides ist schädlich. Bringen Sie Ihren eigenen Dankapparat in Position. Bilden Sie sich ihr eigenes Urteil!

Leitsatz zur Woche 42/2013

2014 ausgestalten! OK: Doch, sind Sie für die Landung 2013 angeschnallt

Lassen Sie sich nicht ablenken! Überprüfen Sie die Ziele 2013. Sind Sie auf Kurs? Welche Anpassungen braucht es noch? Welche zusätzlichen Anstrengungen sind noch nötig? Alle, die nötig sind um die gesteckten Ziele 2013 zu erreichen. "Hüte Dich vor Versuchungen" mein Leitsatz Nummer zwei. Ihre Mitarbeiter, vielleicht auch Ihre Familie, Ihre Bank, Ihre Kollegen, Ihre Geschäftsfreunde messen Sie an dem, was Sie für das Jahr 2013 an Zielen gesetzt haben. Viel wichtiger, als all diese Meinungen, ist Ihr Selbstwertgefühl. Das soll keinen Schaden erleiden, nur weil Sie die letzten Wochen dieses Jahres nicht optimal nutzen.

Leitsatz zur Woche 41/2013

Die richtige Frage führt zum Ziel!

Der Administrator, der Erlediger fragt: WIE muss etwas getan werden. Der Zielerreicher fragt: WAS muss ich tun, um gute Ergebnisse zu erzielen. WAS muss ich unternehmen, um anzukommen? Die WAS - Frage macht Sie zum Torschützen, zum Macher und adelt Sie als Unternehmer. Vor dem Start muss Ihnen und der ganzen Crew das Ziel klar und verständlich eingehämmert sein. Nur so sind die Kräfte gebündelt und fokussiert auf das ANKOMMEN. Auf das Ziel! Dahin und nur dahin wollen Sie ja gelangen.

Leitsatz zur Woche 40/2013

Fokus auf den Kunden!

„Hierarchy is an organization with its face toward

the CEO and its ass toward the customer.”

(Peters, Tom. Aus „Excellence Now: Purpose.“)

Trifft das zu? Mit den Meldungen der letzten Wochen kann diese Frage ohne zu Zögern mit JA beantwortet werden. Trotzdem: Daneben gibt es 1000e von CH-Unternehmen, für die das definitiv nicht zutrifft. Doch den eigenen Laden zu überprüfen, lohnt sich auf jeden Fall. Nur schon, um mit Sicherheit feststellen zu können: Wir sind kundenorientiert. Wir machen alles für den Kunden. Auch mal am Abend oder am Samstag.

Leitsatz zur Woche 39/2013

Budget – Nehmen Sie sich in Acht vor diesem Zeiträuber!

Langsam steigt die Nervosität: Das Budget muss erstellt werden. Es gibt keinen Grund, nicht zuversichtlich in die Zukunft zu sehen. Auch für 2014 empfehle ich Ihnen – nachdem Sie ja bereits während dieses Jahres Erfahrung sammeln konnten - den Leitsatz 43/12. Wenn Sie meinen, besser schlafen zu können und das Budget doch noch anpassen zu wollen, dann machen Sie noch diese nicht nötigen Veränderungen. Beachten Sie: Wenn in Ihren Vorstellungen der Umsatz steigen soll, berücksichtigen Sie, dass auch der Aufwand steigt. Wenn der Umsatz sinkt, dann steigt der Aufwand auch. Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf darüber. Berücksichtigen Sie einfach dieses über Jahrhunderte bewiesene Naturgesetz.

Leitsatz zur Woche 38/2013

Reduzieren Sie die Komplexität! Auch beim Risiko.

"Risikobeurteilung ist komplex". Wenn dem so ist - gemäss der Definition von Komplexität - wäre also eine Beurteilung für ein tragbares Risiko gar nicht möglich. Kein vernünftiger Mensch, ich wiederhole, kein vernünftiger Mensch, würde sich auf ein Risiko das komplex ist, einlassen. Zu unberechenbar ist der Ausgang. Das ist nur etwas für Todesmutige, nicht einmal für Lebensmüde. Der Test für Sie: Würden Sie in ein Flugzeug steigen, wenn der Flugkapitän vor dem Flug seinen Gästen verkündet "Der Flug ist komplex - entsprechend sind die Risiken!" Klar, Sie würden gleich wieder aussteigen. Die Antwort auf komplexe Risiken<<. Verringern Sie die Komplexität mit dem Fokus auf das Wesentliche. Und weg ist die Komplexität. Dafür sind wieder Vertrauen und Sicherheit da.

Leitsatz zur Woche 37/2013

Der Kapitän weiss: Wenn er ankommen will, funktioniert es nur mit klaren Aussagen!

Statt

"ein wenig" sagen Sie "2,5 % mehr"

"bald" sagen Sie "in 20 Minuten, um 0935"

"ich melde mich" sagen Sie "Ich melde mich morgen Vormittag"

"ich kümmere mich darum" sagen Sie "Ich werde Ihnen bis übermorgen 1015 einen Vorschlag unterbreiten"

"Wir sollten mal....." sagen Sie "Ich werde bis (Datum) das und das tun"

Alles andere funktioniert nicht nur, sondern hinterlässt riesengrossen Frust, führt zu Streit, Inaktivität, Aerger, Unverständnis und rührt oft zu Verlusten (in der Luftfahrt zu Abstürzen). Nur die glasklare Art der Verständigung ist professionell und menschenfreundlich.

Leitsatz zur Woche 36/2013

Risiken in den richtigen Zusammenhang stellen!

Viele sogenannte Risiken waren einmal die grossen Chancen. Nämlich, ganz am Anfang, als die Idee geboren wurde. Ohne viel Kritik, dafür umso euphorischer und mit der Gewissheit, nichts anderes als den den Erfolg im Direktflug zu erringen, hob die Chance ab. - Nicht richtig. Genau genommen, überhaupt nicht. Seither ist sie zum Risiko geworden. Diese Umwandlung vom Guten zum Schlechten ist das Schicksal der meisten der vielen Chancen. Warum nur? Neben Ihren Antworten finden Sie weitere Hinweise im Leitsatz zur Woche 33/2013.

Leitsatz zur Woche 35/2013

Der Feind des Besseren: Selbstgefälligkeit!

Gute Zeiten führen zu Gewohnheiten, die Organisation verliert immer mehr ihre Kritikfähigkeit und das gegenseitige, oberflächliche Wohlfühlgetue breitet sich aus. All das ist der verlässliche Dünger für das Gedeihen der Selbstgefälligkeit: Einer der bösesten Feinde in Ihrer Unternehmung.

Testen Sie sich:

Was tue ich den ganzen Tag?

Was müsste ich tun?

Warum mache ich es nicht?

Nun, so Sie die Antworten haben, erkennen Sie, wo der Hebel anzusetzen ist. Die Kollegen rasch auch, sobald Sie mit der Umsetzung gestartet sind.

Leitsatz zur Woche 34/2013

Sorgen Sie für Schwierigkeiten!

Verbesserungen wie Innovationen entstehen aus NOT oder Mangel und auch aus beidem. Erliegen Sie nicht dem Irrglauben, dass Innovationen wirklich nur in subventionierten Technoparks, staatlichen Finanzierungsmassnahmen oder wegen gezielter Planaungsaktivitäten entstehen. Schauen Sie zurück in Ihrem Betrieb. Was hat Sie wirklich weitergebracht? Wie präsentierte sich die Situation damals, bevor die Lösung und die Umsetzung vorlag? "Not macht erfinderisch" hat schon die Grossmutter gesagt. Sorgen Sie dafür. Für Not!

Leitsatz zur Woche 33/2013

Risiko - nutzen Sie die Chance!

Jedes Risiko hat auch eine Chancenseite. Bleiben wir beim Risiko, bei dem wir meinen, es könnte ausgeschaltet werden. Also die negative Variante der Chance. Diesem Irrglauben - der Möglichkeit der Ausschaltung des Risikos und des Scheiterns- erliegen immer mehr Menschen und auch Führungskräfte. Erfreulich, weniger die Unternehmer. Und was wird gemacht, um das Risiko auszuschalten? Es werden Studien über Studien in Auftrag gegeben und Diskussionen und Gespräche über das Wenn und Aber geführt. Resultat: Die meisten Entscheide werden nicht getroffen aus (falschen) Risikoüberlegungen. Die, die doch getroffen werden, sind breit mit den Studien abgestützt und bestens protokolliert. Damit ist auch schon organisiert, dass im Falle des "Nicht-Erfolges" niemand der Entscheidungsträger verantwortlich gemacht werden kann. Denn, das Menschenmögliche ist getan worden. Dass es doch nicht geklappt hat,ist zurückzuführen auf externe widrige Umstände die jemand vorhersagen konnte (in den Studien belegt). In Tat und Wahrheit fehlte aber nur eine wichtige Person, versehen mit den nötigen Kompetenzen, welche sich mit Haut und Haaren dem Projekt verschrieben hatte. Wenn nämlich diese Person, der Verantwortungsträger, am Ende der Evaluationsphase vor dem Entscheid nicht bestimmt ist, übernehmen kann konsequenterweise die vorhandenen Papiere die Verantwortung. Der Lauf der Dinge, nimmt eben seinen Lauf. Es gibt nur eine Lösung: Der Kapitän muss zum richtigen Zeitpunkt bestimmt werden. Er sitzt auf dem Sitz. Er trägt die Verantwortung für das Ankommen. Während des Fluges - ausgerüstet mit notwendigen und umfassenden Ressourcen - entscheidet er.

Leitsatz zur Woche 32/2013

Risikokompetenz zählt!

Zum operativen „Schnell-Schuss-Gewurstel“ in Stress-Situationen verweise ich auf den Leitsatz zur Woche 39/2011. Das Thema ist topaktuell. Denn jede Stress-Situation ist gleichzeitig eine Risiko-Situation. Statt sich vom Reptilienhirn, dem eingebauten Autopiloten, der Fernbedienung, zu leiten. Da gibt es die Lösung: Autopilot ausschalten und die Fernbedienung selbst in die Hand nehmen. Das ist schnell gesagt. Und so geht es! Fragen Sie sich:

1. Muss ich jetzt, gerade jetzt, also unmittelbar, aktiv werden?

2. Ist die Sache „lebensbedrohend“?

3. Gewinne ich, wenn ich jetzt gerade und unmittelbar handle?

In 49 von 50 Fällen lauten die Antworten 3 x NEIN. Dem starken Reflex etwas jetzt zu tun, muss folglich etwas ebenso Starkes entgegen gesetzt werden: Der Verstand. Nur mit ihm gelingt es, nichts zu unternehmen. Ja, Sie schalten kompetent eine Pause ein, gewinnen Zeit, erlangen weitere Informationen und vor allem wertvolle Einsichten über ein späteres Vorgehen, wenn Handeln überhaupt noch nötig ist. Das ist Risikokompetenz.

Leitsatz zur Woche 31/2013

Halten Sie Kurs! Bewegen Sie!

Mehr wissen bringt uns weiter. Meinen wir. Oft ist das "Wissen" allerdings nichts mehr als unbestätigte Information, garniert mit den Schlaumeiereien der Medienschaffenden - die auch eine Meinung haben (sie sei ihnen unbenommen). Entscheide zu fällen, wird in diesem Wirrwar des "Wissens" zur Herkulesaufgabe. Ich wiederhole meine Tip von früher: Lesen Sie weniger! Verzichten Sie auf News! Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst. Doch zurück zum Thema: Effektiv bewegt nur ein sehr kleiner Teil der Menschen überhaupt etwas. Menschen, die bereit sind, Risiken auf eigene Rechnung zu nehmen sind schon selten, die auch noch verrückt genug sind, neben dem Mainstream ihre eigenen Ideen zu entwickeln und zuletzt noch den Mut aufbringen, diese umzusetzen, sind in der Kombination noch viel seltener. Ich bin überzeugt, dass die Bezeichnung "Praktiker" diese Spezies am besten beschreibt. Der Praktiker ist der Zeitgenosse, der mit seinem Mut Bewegung in unsere Gesellschft bringt. Er verlangt nicht nach externer Hilfe, ruft nicht nach Subventionen, macht nicht andere verantwortlich und versteckt sich nicht. Der Praktiker bringt die Gesellschaft im umfassenden Sinne und auch sich selbst weiter. Bewegen Sie! So bleiben Sie auf Kurs.

Leitsatz zur Woche 30/2013

Geniessen Sie das NICHTS-TUN!

Ich habe es gerade vergangene Woche geniessen und erleben dürfen. Dabei bin ich wieder für mich ein grosses Stück weiter gekommen. Das bewusste NICHTS-TUN erfordert die Ruhe unter dem Sonnenschirm, die Strandspaziergänge und kurze Fitness-Einlagen. Und plötzlich fliegen einem Gedanken und Einsichten nur so zu, einfach so, ohne Anstrengung. Damit das geschehen kann, braucht es nach meinen persönlichen und erprobten Erfahrungen noch die örtliche Distanz zu Büro und Firma, zu vertrauen Kollegen und bekannter Umgebung. Mit diesen Voraussetzungen sind die Grundlagen für den geistigen Auslauf, das gedankliche Solo in neue, unbekannte und sinngebende Dimensionen gegeben. Und das durch NICHTS-TUN! Gratis, ohne Anstrengung, ohne aktive Mitwirkung! Ein Geschenk. Unbezahlbar und unverzichtbar für das Kommende. Versuchen Sie es! Gönnen Sie sich solche Tage: Jetzt! Doch aufgepasst: Es funktioniert nur, wenn Sie bewusst auf das obligate Programm (das man so macht, wenn man Ferien hat) verzichten. Voraussetzung für das kreative NICHTS-TUN ist das nichts Tun. Keine Planung für nichts! Lassen Sie die Kinder selbst was tun, verzichten Sie auf das pünktliche Essen, planen Sie keine Exkursionen, lassen Sie sich nicht in nichts sagende Gespräche mit fremden Leuten über Essen, Politik, Finanzen und was man tun sollte, ein. Das sind ohnehin alles Themen die Ihnen nicht nur nichts bringen, sondern Sie ablenken und Ihre wertvolle Zeit für das NICHTS-TUN stehlen.

Leitsatz zur Woche 29/2013

Bleiben Sie erfolgreich! Tun Sie das: ….

Was getan werden muss!

Was gut und richtig für das Unternehmen ist!

Schmieden Sie Aktionspläne!

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Entscheidungen!

Verständigen Sie sich richtig, .d.h. transparent, direkt, offen, zeitoptimal!

Fokussieren Sie sich mehr auf Chancen als auf Risiken!

Planen Sie Ihre Meetings. Pünktlicher Start, pünktliches Ende , dazwischen Inhalte mit "Fleisch" am Knochen!

Sprechen Sie in Wir- und nicht in ICH-Form!

Diese acht Punkte sind gemäss Peter Drucker , Vordenker modernen Managements wichtig um ein Geschäft auf Erfolgskurs zu halten.

 

Leitsatz zur Woche 28/2013

Entscheiden Sie! Entscheiden Sie nie!

Viele nicken bestätigend, wenn wir zu hören bekommen: "Ich entscheide erst, wenn ich alle Informationen habe." Gut. Echt gut, oder? Doch halt: Ich sage, das ist die Aussage des Nicht-Entscheiders. In unserer globalen Welt erhalten wir nie (ein Wort das ich sehr selten brauche, weil zu absolut) alle Informationen. So wird der Satz "Ich entscheide erst, wenn ich alle Informationen habe" zur reinen Ausrede für Nicht-Entscheider. Sie gehören bestimmt nicht dazu.

Leitsatz zur Woche 27/2013

Tun Sie das, was Sie müssen. Arbeiten Sie an der Zukunft! Delegieren Sie!

Delegieren Sie alles, was Sie selbst nicht tun müssen. Das Wenige, was bleibt, ist das Wichtige. Ihnen fehlen die Leute zum Delegieren? Damit haben Sie die wichtigste Aufgabe, die Sie sofort an die Hand nehmen müssen. So sieht der Weg zum erfolgreichen Delegieren aus:

1. Auswahl! Der richtigen Leute.

2. Instruktion/Aufgabenzuteilung! Klar, knapp und allgemein halten.

3. Ueberwachen! Zeitlich festgelegte Berichterstattungen/Rückmeldungen verlangen.

Leitsatz zur Woche 26/2013

Kreativität ist Ihr Mut!

Wie? Es ist einfach, kreativ zu sein. Doch es braucht Mut, Zivilcourage und definitiv wenig bis keine Angst, sich zu blamieren. Und so sind Sie auf einen Schlag KREATIV (KREATIV setzt sich auf dem Anfangsbuchstaben der Wörter des folgenden Satzes zusammen: "Kluge Reaktionen einleiten auf Tatsachen in Veränderungen"). Uebersetzt in Klartext heisst das: Stellen Sie ab sofort konsequent Autoritäten und Experten in Frage! Es bringt nichts, sagen Sie? Das stimmt, wenn Sie den obigen Satz nicht befolgen. Ein Beispiel, das auch Sie überzeugt: Die Subprime-Krise in den USA war 2007 der Ausgangspunkt für die Bankenkrise, daraus resultierte eine gigantische Liquiditätskrise - diese führte zur einer weiteren Verschuldung von "gesunden" Ländern und heute stehen wir - immer noch ausgehend von der Subprime-Krise in einer grossen Krise wichtiger Länder mit ihren Bürgern in geiselhaft und immer noch ohne Lösung da. Darauf geht es hinaus: 2007 gab es weltweit die riesige Zahl von über 1 Million Oekonomen, also die Experten, in und für die Wirtschaft. Keiner von ihnen hatte die Subprime-Krise vorausgesagt. Also: Schluss mit falschem Respekt vor Experten. Noch ein kurzes Wort zum eingangs erwähnen Blamieren: Die Zukunft holt die Vergangenheit oft genug ein und offenbart den Beweis, dass es dazumal keinen Grund gegeben hätte, sich nicht zu blamieren. Es liegt an Ihnen, wie Sie es halten wollen mit der Kreativität.

Leitsatz zur Woche 25/2013

Blick zurück für +++Ergebnisse!

Der Blick zurück auf die Leitsätze 23/13, 22/13 und 19/13 lohnen sich diese Woche. Haben Sie alles "geholt"?

Leitsatz zur Woche 24/13

Suchen Sie die Kritik!

Zu viele sind auf der Suche nach Lob. Dabei macht Lob so träge. Und nicht alle Lobpreisungen sind wirklich ehrlich gemeint. Wirklich weiter und nach vorne bringt uns die Kritik. Woher kommt die Kritik? Von Ihren Kunden, Ihren Lieferanten, Ihren Mitarbeitern, Ihren Direktunterstellten, Ihren Freunden, Ihren Kindern. Von der letzten Kategorie erfahren Sie am Schnellsten am Meisten.

Und wie kommen wir ohne Anbiederung zu Kritik? Es ist ganz einfach. Fragen Sie: Wie kann ich noch besser werden? Oder: Wo kann ich noch besser werden?

Genau so müssen Sie fragen. Das ist die einzig richtige Fragestellung, um maximalen Nutzen für Ihre Weiterentwicklung zu erhalten. Fangen Sie gleich bei Ihrem Ehemann, Ihrer Ehefrau oder Partner/in an. Oder, wenn Sie ganz mutig sind und spontan eine direkte ungefilterte Antwort erhalten wollen, dann, ja dann stellen Sie Ihren Kindern diese Fragen. Bitte, aber nur zuhören! Rechtfertigen Sie sich nicht! Der Schaden wäre zu gross.

Leitsatz zur Woche 23/2013

Auf Zufall und Glück ist kein Verlass!

Würden Sie Ihren nächsten Flug antreten, wenn das Ankommen von Zufall und Glück abhängen? Oder würden Sie eher dann auf das Ankommen wetten, wenn Sie wüssten, dass je härter gearbeitet wird, desto mehr Glück sich einstellt? Zu guter Letzt geht es darum, die richtigen Leute im Team zu haben. In einem Team, wo jeder weiss, dass er die Verantwortung für das Ganze MIT- trägt. Das setzt eine fähige Führung voraus, die darauf baut, den Menschen die Möglichkeit zu geben, über sich hinaus zu wachsen. Aus klarem Auftrag und Vertrauen wachsen Flügel.

Leitsatz zur Woche 22/2013

Der Kunde ist wütend. Geben Sie Vollgas!

Der wütende Kunde ist Gold wert. Und schon bald wird er zu Ihrem treuesten Kunden. Und es ist einfach, diese Gewinne einzustreichen. Und so geht es: Ihr Kunde staunt, wie rasch Sie Ihren Laden von Null auf Überschall – Geschwindigkeit beschleunigen können, wenn es darum geht, für ihn eine Lösung zu finden. Der gerade noch wütende Kunde wird zu Ihrem Bewunderer! Wertvoll für Sie. Eben Gold!

Leitsatz zur Woche 21/2013

Erwarten Sie Krisen. Bereiten Sie sich vor! Und sie bleibt aus: Die Krise!  

Zum Glück gehören Krisen nicht zum Alltag. Doch gerade deshalb geht von jeder Krise grosse Gefahr aus. Und deshalb gehört es zur unternehmerischer Pflicht, sich auf Krisen vorzubereiten. Das ist möglich. Bereits zur Vorbereitung gehört ein sehr wichtiger Punkt. Nämlich, sich darüber klar zu sein, was zu einer Krise gehört und was eine Krise ausmacht. Wie definieren Sie für sich die Krise? Ist die Krise ein Ereignis von der eine grosse Gefahr für Mitarbeiter, Kunden und/oder für die Ueberlebensfähigkeit der Unternehmung ausgeht? Wenn Sie diese Frage für sich seriös beantwortet haben, fällt es relativ leicht, Schritte für die Vorbereitung über das Verhalten in einer Krise festzuhalten. Schriftlich selbstverständlich. Sie können auch fremde Hilfe angehen. In kurzer Zeit, werden Sie wertvolle Checklisten erarbeitet haben. Günstiger können Sie die Krisenbewältigung nicht vorbereiten. Gehen Sie diese Arbeit jetzt an! Bereiten Sie sich auf die Krisen vor. Das Beste was Ihnen passieren kann ist, dass sie nicht eintrifft. Die Krise.

Leitsatz zur Woche 20/2013

So oder so: Das Leben ist ein Risiko! Daran führt kein Weg vorbei!

"Wer nichts riskiert, der tut nichts, ist nichts, hat nichts und lebt nicht" lese ich gerade. Ich füge noch hinzu: Nullrisiko ist eine Illusion. Ohne Risikonahme nehmen wir das grösste Risiko. Damit wären wir gefangen und alleine mit Ängsten eingesperrt. Ich rede hier nicht dem ungestümen Aktionismus das Wort. ich meine, wir sollten tun, was im Herzen brennt, beruflich und privat. Zu vielen fehlt der Mut abzuheben und dem Ziel entgegen zu fliegen. Statt dessen schauen zu viele den Flugzeugen sehnssuchtsvoll hinterher. Sie nicht! Oder?

Leitsatz zur Woche 19/2013

Potential der Mitarbeiter bestätigen!

Vereinbaren Sie mit sich das Folgende: Während dieser Woche schreiben Sie ausschliesslich nur das Positive, was Ihnen bei der täglichen Zusammenarbeit mit Ihren direkt unterstellten Mitarbeitern auffällt und was Sie hören, auf. Alles andere versuchen Sie nicht zu beachten. Blockieren Sie jetzt und heute in Ihrem Kalender am Freitag zwischen 0925 – 1030 den Termin „Aussprache mit Mitarbeitern“. Und am Freitag nehmen Sie sich 10 – 15 Minuten Zeit pro Mitarbeiter und teilen ihnen Ihre Eindrücke der vergangenen Tage mit. Dabei vervollständigen Sie die Sätze mit Ihren Beobachtungen, Eindrücken und Erfahrungen:

Ich mag besonders an Ihnen,........

Ich schätze an Ihnen,........

Das, was Sie am ....(Wochentag) geleistet haben, hat mich deshalb beeindruckt, weil...

Wie Sie mit.... (Kunde/Kollege) das anstehende Problem (oder Aufgabe) gelöst haben, hat mir deshalb gefallen, weil.....(Gründe aufführen).

Tun Sie es wie beschrieben. Sie werden über das Ergebnis Augen machen wie ein 5-jähriger unter dem Weihnachtsbaum. Und das erst noch im Mai.

 

Leitsatz zur Woche 18/2013

"Checken" Sie Ihre "Normal-Operation",....

....den Alltag. Was Sie hier sehen, gibt Ihnen Aufschluss auf das, was kommen wird. Im Alltag passieren die kleinen Fehler. Mit "Die gibt es halt" - Rechtfertigung werden die kleinen Fehler akzeptiert. Ergo: Fehler machen wird zum Menschenrecht. Die Luftfahrt weiss aus bittersten Erfahrungen, dass es dieses Recht NICHT gibt und nicht geben darf. So hat die Luftfahrtbranche schon vor langer Zeit "herausgefunden", dass die kleinen Fehler, Abweichungen, Unachtsam- und Unregelmässigkeiten definitiv die Wegweiser hin zu den grossen Abstürze sind. Alle Branchen können aus diesen Erfahrungen profitieren. Vielerorts braucht es eine Mindset-Aenderung. Bei Ihnen auch? Sehen Sie Handlungsbedarf? Jetzt?

Leitsatz zur Woche 17/2013

Wissen nützt rein gar nichts....

....wenn Sie nicht handeln! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Leitsatz zur Woche 16/2013

Es gibt so viele Chancen. Nutzen Sie sie!

Wenn es turbulent wird, kehren die einen um, die anderen suchen den Aufwind und so die Chance. Zu welcher Gruppe gehören Sie?

Leitsatz zur Woche 15/2013

Ziel und Erfolg sind Geschwister!

Niemand landet einfach zufällig in Rom. Vor der erfolgreichen Landung dort stehen Ideen, Planung, Buchung, Starten, Landen. Einige Dinge für diese Reise werden und müssen schriftlich oder elektronisch festgehalten werden. Sonst läuft nichts. Doch wie steht es, wenn es darum geht, aus Vorstellungen, Visionen und Wünschen Ziele zu machen? Schreiben wir unsere Ziele exakt nieder? Wenn ja- so zeigen Studien – verdienen diese Menschen zehnmal so viel wie die Gruppe, die wohl vorgibt Ziele zu haben, sich aber in "grosszügiger" Weise im Verzicht übt, diese nicht nieder zu schreiben.

Leitsatz zur Woche 14/2013

Nachdenken und Handeln

Denken Sie darüber nach:

"Tun Sie jeden Tag etwas, wovor Sie sich fürchten" rät Eleanor Roosevelt. Und Helen Keller stellt fest: "Das Leben ist entweder ein waghalsiges Abenteuer oder nichts!" Provozierend fragt Mary Oliver: "Sagen Sie mir, was Sie mit Ihrem einen wilden und kostbaren Leben anzufangen gedenken?"

Leitsatz zur Woche 13/2013

Nicht-Nein-Sager (NNS) überprüfen!

Welche Ergebnisse haben die NNS hervorgebracht? Die Nicht-Nein-Sager? Diese „Wertgenerierer“ sind oft Chefs oder in Stabsfunktionen anzutreffen. Diesen Personen gemeinsam ist: Sie sind immer beschäftigt, haben viele Ideen, auf alles Antworten, sagen nie Nein und ..... beenden selten die Arbeit. Ihr Auftritt ist eloquent. Wenn sie nach der Erledigung der Arbeit nachfragen, stehen Sie dumm da. Es ist Ihnen entgangen, dass Sie den Job schon lange zurück delegiert bekommen haben. Vom „Nicht-Nein-Sager“. Eine weitere Eigenschaft der "Nicht-Nein-Sager": Diese Leute haben immer alles im Griff. Nur die Ergebnisse kommen nie aus ihrer Ecke. Die Enttarnung lohnt sich! Und das sehr!

Leitsatz zur Woche 12/2013

Bewegen Sie das Ruder!

Greifen Sie zum Unerwarteten! Befördern Sie den Querdenker offiziell zum Querdenker und schaffen Sie die Stabstelle "Querdenker"

Leitsatz zur Woche 11/2013

Wagen Sie das Risiko!

Schluss mit Einheitsbrei! Diese Woche bewegen wir was: Standardabläufe ändern wir! Und das einfach so. Und sehen dann, was dabei rauskommt. Und so gehts: Zuerst Zähne putzen, dann Duschen oder umgekehrt! Den Rasierapparat setzen wir auf der anderen Seite unseres Spiegelbildes an (die Damen beginnen mit der Verschönerung ihrer Augenpartie links, statt rechts), der linke Schuh bekleidet zuerst den Fuss und der Arbeitsweg wird um 2 km verlängert. Ach so, und Sie stehen jeden Tag 10 Minuten früher auf. Nach dem Mittagessen, schreiben Sie Ihre Eindrücke auf: 

- Ich habe heute erlebt, dass..... 

- Ich fühle mich...... 

- Dabei sind mir folgende Gedanken gekommen..... 

- Das sind meine Erkenntnisse für heute......

Ich wünsche Ihnen zahlreiche neue Erkenntnisse.

 

Leitsatz zur Woche 10/2013

Bei Ihnen herrscht Chaos: Freuen Sie sich!

Chaos und  Probleme leiten Veränderungsprozesse ein. Jetzt kann Neues entstehen. Wehren Sie sich nicht. Freuen Sie sich! Treten Sie nicht gegen das Chaos an! Aber treten Sie für die Verbesserung, die Veränderung, für das Neue, für das Bessere an. Intervenieren Sie nicht zu schnell. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter ran. Halten Sie sich mit guten Ideen zurück. Staunen Sie über die Vorschläge Ihrer Mitarbeiter.

 

Leitsatz zur Woche 9/2013

Verkürzen Sie die Projektdauer. Kommen Sie schneller zu Lösungen!

Ihr Team arbeitet wie verrückt. Die Termine werden - knapp zwar - doch immer eingehalten. Verkürzen Sie die Projektdauer. Um mindestens 15 %, besser um 30 %. Sie werden staunen. Die Termine werden auch jetzt knapp eingehalten.  Nur ganz selten nicht. Der Nutzen lässt sich leicht berechnen. Bedeutender Nebennutzen: Ihre Mitarbeiter sind keinesfalls weniger zufrieden.

 

Leitsatz zur Woche 8/2013

Vetorecht für das Bauchgefühl? NEIN! Nehmen Sie sich Zeit!

Wenn nicht gerade der Säbelzahntiger aus dem Gebüsch auf Sie springt und die Eingebungen des Bauchgefühls, besser des Reptiliengehirn (siehe dazu Leitsatz 39/11) das Kommando übernimmt, lohnt es sich in jedem Fall die Überprüfung Ihrer „totalen Überzeugung“ des Bauchgefühls vorzunehmen.

Nehmen Sie sich Zeit und fragen Sie:

1.       Stimmt es, was ich meine?

2.       Wie sicher bin ich? 

3.       Muss ich reagieren, lohnt es sich zu reagieren, es zu tun, die Sache           anzugehen? 

4.       Was ist mein Nutzen JETZT, morgen? Und in einer Woche?

  

Leitsatz zur Woche 7/2013

Rufen Sie Ihre Kunden an! Jeden Tag einen!

Als Unternehmer sollten Sie nicht das tun, was alle anderen tun. Wie beispielsweise annehmen, Ihre Kunden seien alle sehr zufrieden. Die Begründung, dass nur ganz wenige negative Rückmeldungen Sie erreichen, zieht nicht. Kunden reagieren sofort: Sie wechseln den Lieferanten. Und sie sagen es Ihnen nicht! Sprechen darüber tun sie schon: Mit potentiellen und aktuellen Kunden von Ihnen. Das ist zu tun: Rufen Sie diese Woche fünf gute Kunden – jeden Tag einen - an. Fragen Sie: „Sind Sie zufrieden mit unseren Leistungen? Haben wir Ihre Ansprüche erfüllt?  Was erwarten Sie darüber hinaus von uns?“. Und jetzt: Hören Sie zu. Einfach nur zuhören. ZUHOEREN! Erklären Sie sich nicht!! Machen Sie exakte Notizen. Bedanken Sie sich! Gehen Sie sofort an die Arbeit, korrigieren Sie, was Sie noch korrigieren können.

Leitsatz zur Woche 6/2013

Ändern Sie, was Sie ärgert!

Beginnen Sie jetzt. Bei sich selbst. Sie werden einige Zeit damit beschäftigt sein. Ihr Umfeld wird es Ihnen danken. Viel Spass!

Leitsatz zur Woche 5/2013

Fordern Sie das Verständliche und Einfache ein! 

Verweigern Sie sich, Kompliziertes anzuhören. Fordern Sie verständliche Ausführungen und Erklärungen. Nerven Sie Ihr Gegenüber so lange mit Fragen – es dauert glücklicherweise nicht lange – bis es resigniert aufgibt. Laufen Sie gegen die tägliche Realität Sturm, Unverständliches anhören zu müssen. Verlangen Sie Kürze, verlangen Sie Verständlichkeit!  

Leitsatz zur Woche 4/2013

Denkfaulheit ist Luxus. Diesen können wir uns nicht leisten!

Da, wo keine schnelle Reaktion nötig ist – und das ist meistens der Fall – warten, ja warten Sie mit dem Entscheiden! Der erste Gedanke überzeugt Sie. Doch sind Sie sicher, dass es keine besseren Lösungen gibt? Die erstmögliche Idee in allen Ehren. Wie viele stehen sich selbst im Wege mit dem Irrglauben, es käme ihnen nichts mehr Besseres in den Sinn. Schauen Sie selbst zurück. Brachten die jeweils ersten so grossen Ideen wirklich so ergebige Ergebnisse? Aus heutiger Sicher betrachtet, drängte sich damals die Sofortanwendung der so euphorisch gut bewerteten Idee wirklich auf?

Der Mensch ist, wie die meisten Lebewesen, im Verhalten sehr ökonomisch. Und das funktioniert so: Ein Problem. Eien Idee. Die Lösung. Umsetzen. Super! Erleben wir nicht und das leider nicht selten, dass die Super-Idee wenig zielführend war? Offen betrachtet müssen wir zum Schuss kommen, dass die Denkfaulheit brutal zugeschlagen hat. Dabei wissen wir: Es gibt meist andere, dafür bessere, elegantere und wirksamere Lösungen. Wir müssen uns "nur" dem angeborenen Reflex, den Säbelzahntiger erlegen zu wollen, widersetzen. Das "nur" verlangt nach der Disziplin, diesem Aktionits-Reflex, STOP zu sagen. Nehmen Sie sich Zeit!  

Leitsatz zur Woche 3/2013

Kommen Sie rasch auf den Punkt!

Stellen Sie die richtigen und alten Fragen! Diese lauten:

WAS? WER? WARUM? WIE? WO? 

Simpel. Ja! Doch Sie müssen diese Fragen stellen, um rasch den Überblick zu erhalten.

 Leitsatz zur Woche 2/2013

Ihre besten Kunden müssen es wissen, dass sie das sind!

Wissen Ihre besten Kunden (die besten sieben), dass sie das für Ihr Unternehmen sind? Die Gelegenheit ist jetzt, es ihnen zu sagen. Wertschätzen Sie sie bei einem Mittagessen oder laden Sie gleich alle zum gemeinsamen Nachtessen ein. Danken Sie und nutzen Sie die Gelegenheit, um heraus zu finden, was Sie zudem für Ihre besten Kunden noch tun können. Es lohnt sich. Und die Kosten für das Abendessen mit den besten Weinen? Es wird eine Ihrer besten Investitionen in diesem neuen Jahr sein.

Leitsatz zur Woche 1/2013

Die Jungfräulichkeit des neuen Jahres ist Ihr ganz persönliches Geschenk, mit...

...garantiert unlimitiertem Nutzen. Ich wünsche Ihnen im neuen Jahr viele glückliche Momente, immer wieder Stunden der Freude und beste, vitale Gesundheit. Mögen Sie den Erfolg oder auch der Erfolg Sie, jeden Tag im Grossen wie im Kleinen, immer wieder neu entdecken. Meine Leitsätze werden Sie auch im 2013 begleiten. Ich freue mich auf Ihre Besuche.

Leitsatz zur Woche 51/12

Glückliche, besinnliche Weihnachtstage!

Manchmal reicht es, einfach nur zufrieden zu sein. Mit sich und der Umgebung.

Leitsatz zur Woche 50/12

So kurz vor Weihnachten: Halten Sie sich zurück!

Fast alle sind im Stress. Tragen Sie nicht noch zur weiteren Erhöhung des Dampfdruckes bei. Ich stehe voll und ganz hinter der Aussage:

„Wenn Freiheit etwas bedeutet, dann das Recht, den Menschen zu sagen, was Sie nicht hören wollen“.

Was im Verlaufe der vergangenen 50 Wochen verpasst wurde, muss nun nicht während den letzten beiden Wochen dieses Jahres noch aufgeholt werden. Meine Empfehlung: Beginnen Sie ab dem  nächsten Jahr mit der Umsetzung. Ein Jahresendgespräch kann auch noch im Januar erfolgen. Und das erst noch mit grösserer Wirkung!

 

Leitsatz zur Woche 49/12

Mutig und unkonventionell in die Zukunft! Das ist der Weg!

Das behaupten viele! Kaum ein Tag vergeht, ohne aus dem Umfeld ungefragt zu hören ist: „Ich sage halt meine Meinung“. Doch, ist das Umfeld so mutig, unkonventionell und so offen, wie es sich gibt? Sie können das leicht feststellen. Fragen Sie einfach bei der nächsten, sich bietenden Gelegenheit, Ihr Gegenüber eine der drei oder gleich alle Fragen: 

-     Wann und bei was warst Du letztmals mutig? 

-     Wo warst Du unkonventionell? 

-     Wann hast Du unüberhörbar, also laut JA oder NEIN zu was        gesagt, was andere gegen Deine Überzeugung verworfen oder abgenickt haben?

Leider, so viel sei verraten: Das Resultat wird ernüchternd sein. Das wird sich auch nach langem Warten auf die Antworten nur selten ändern.

  

Leitsatz zur Woche 48/12

Trostlosigkeit und Erfolg sind Geschwister!

Wie um alles in der Welt komme ich zu dieser Aussage? Sie haben das auch schon mehr als einmal erlebt: Es braucht eine grosse Portion Geduld, um den Erfolg seines Einsatzes abwarten zu können. Ja, und manchmal sieht es recht trostlos aus. Nehmen Sie sich die Geduld und freuen Sie sich jetzt schon auf das, was kommt: Der Erfolg. 

Leitsatz zur Woche 47/12

Stellen Sie nun das Nutzenbudget 2013 fertig!

Erstellen Sie die Liste der Nutzen, welche Ihre Kunden durch Ihre Dienstleistungen, Service-Angebote und Produkte erzielen. Diese Liste muss aus Sicht der Kunden erstellt werden. Die Liste entsteht rasch, wenn Sie für alle Ihre Angebote die Antwort auf die Frage finden „Warum soll der Kunde auch 2013 bei unserer Unternehmung bleiben?“ Lassen Sie die Liste von 2-3 wichtigen Mitarbeitern und wenn Sie ganz mutig sind auch von 2-3 guten Kunden – von denen Sie annehmen können, dass Sie offen gegenüber Ihnen sind – erstellen. Noch weitere Hinweise zum Budgetieren erfahren Sie im Leitsatz 43/2012.

 

Leitsatz zur Woche 46/12

Gönnen Sie sich den Blick zurück!

Die letzten Wochen und Tage eines Jahres sind hektisch, zeitintensiv, ermüdend und die Ergebnisse sind im Vergleich zum Aufwand auf der bescheideneren Seite. Genug Gründe, kritischer mit "wichtigen" vorweihnachtlichen Terminen und dringenden Aufgaben umzugehen. Gönnen Sie sich den Blick zurück in diese Leitsätze:

41/12 - Hören Sie auf Reto Vehuli!

38/12 - Zu Fehler stehen!

31/12 - Reden ist billig!

Auch sie helfen, die kommenden Tage gut und noch besser anzugehen.

 

Leitsatz zur Woche 45/12

Bleiben Sie Ihr Original!

Was auch immer viele Leute in einer gewissen Situation tun, verhalten Sie sich anders. Sie sind Ihr Original. Ja, es ist einer meiner sechs Leitsätze: Sei anders - bleib Dich!

 

Leitsatz zur Woche 44/12

Vorsicht vor Dr. Skeptik!

Mit den Leitsätzen 35/11 und 29/12 hatten wir die Terroristen in Ihrem Betrieb im Visier. Eine andere „erfolgreiche“ Spezies parallelisieren jeden Fortschritt. Es ist der Skeptiker: Gut erkennbar und  überzeugend verpackt im Arzt-Outfit. Er ist der professionelle Helfer und Spezialist im Aufzeigen von und warnen vor Gefahren, Problemen und hohen Verlusten. Dr. Skeptik hat als einziger den Anspruch gepachtet, Ihrer Organisation die Gründe für das Scheitern vereinbarter Ziele voraus zu sagen. Seine Erfolge darin sind oft beindruckend. Es gelingt ihm, dass immer wieder bedeutende Dinge nicht getan, Einiges abgebrochen wird und Vieles beim Alten bleibt. Dr. Skeptik stiftet keinen Nutzen, der Schein des Nutzens jedoch immensen Schaden. Unterscheiden Sie zwischen den Terroristen und Skeptikern. Der Terrorist jammert den ganzen Tag, arbeitet kaum und zieht die Gesamtleistung des ganzen Teams nach unten. Der Skeptiker, als Spezialist, behindert die Unternehmung in ihrem Bestreben, vorwärts zu kommen. Der Mutige, den ich Ihnen in Ihrem Unternehmen wünsche, weist auf Missstände hin, bringt Lösungsvorschläge und macht sich oft gleich selbst an die Umsetzung. Dieser Mutige ist ein wertvolles, manchmal auch nerviges Teammitglied. Behalten Sie ihn. Leisten Sie sich diesen Luxus!

 

Leitsatz zur Woche 43/12

Erstellen Sie Ihr Durchstart-Budget 2013!

Bereits wissen Sie: 2012 wird eine Punktladung. Budget = effektive Zahlen. Bei genauerem Hinsehen stimmt ausser der Zahl unten rechts im Abschluss, ja, genau da wo der Gewinn steht, nicht so viel, wie der Schein verspricht. Vielmehr muss festgestellt werden, dass zwischen den einzelnen Konti erhebliche Unterschiede bestehen. Und das auf der Aufwand- wie auf der Ertragsseite. Erst mit diesen Abweichungen entsteht das "so genaue" Resultat. Reicht diese Tatsache aus, um das 2012 Budget als Top-Prognose zu feiern? Wer will schon  einen solchen Aufwand betreiben für eine so ungenaue Arbeit? Ergo: Ein Budget darf nicht begrenzen, im Gegenteil. 

Ich schlage Ihnen für 2013 das Erfolgsbudget vor. Damit werden Sie einen Gewinn erreichen, dessen Höhe Sie nie für möglich gehalten hätten. Und so geht es: Sie erstellen das Nutzenbudget für Ihre Kunden und Abnehmer. Im Nutzenbudget halten Sie klar fest, welchen Nutzen Sie mit welchen Angeboten und Dienstleistungen stiften wollen. Z.B. Emails werden innerhalb von 3 Stunden und das während 7 Tagen über das ganze Jahr beantwortet. Ohne Ausnahmen. Das Telefon klingelt nicht länger als 2 x. Dann wird abgenommen, mit Vorname, Name und feundlichster Stimme: „Danke, dass Sie uns anrufen. Ich bin für Sie da. Was darf ich für Sie tun?“ Oder auch: Verdoppeln Sie die Garantie-Dauer für Ihre Produkte.  Das kostet zu viel? Im Gegenteil. Sie verbessern Ihre Produkte. Die Kunden kontaktieren Sie nicht mehr bei Ausfällen und Störungen, sondern für Bestellungen. So läuft es!  Freuen Sie sich auf das 2013. Es wird ein Bombenjahr für Sie, für Ihren Betrieb und vor allem für Ihre Kunden. Ah, die Bank will ein Budget 2013 von Ihnen? Reichen Sie das  Budget 2012 ein. Doch Achtung: Aendern Sie unbedingt das Datum der Erstellung und wechseln Sie den Titel auf "Budget für das Geschäftsjahr 2013". 

 

Leitsatz zur Woche 42/12

Modellieren Sie Ihren Michelangeolo!

Sie arbeiten schon einige Zeit daran. Jeder Moment Ihres Lebens verfeinert Ihr ganz persönliches Kunstwerk. Ihr Auftritt, Ihr Aussehen, Ihre Liftfasssäule strahlt immer exakter Ihr bis heute gefühltes und erlebtes Wirken aus.

 

Leitsatz zur Woche 41/12

Hören Sie auf Reto Vehuli 

 Sie kennen Reto Vehuli nicht? Sie lernen ihn kennen.  Jetzt:

RE           verlangen und zeigen Sie Respekt

    TO       verlangen und zeigen Sie Toleranz

VE           schenken und haben Sie Vertrauen 

     HU      lassen Sie ihn zu, den Humor 

          LI  erhoffen und geben Sie Liebe

Leitsatz zur Woche 40/12

Angst und Feigheit sind nicht Ersatz von Respekt!

Gegenseitiger Respekt gehört zum Anstand und ist Grundlage für das gute Zusammenleben, für das Erreichen von Ergebnissen und zur Weiterentwicklung in vielen Bereichen. Doch falsch ist,  wenn Respekt vor geschickt wird, um Notwendiges zu ändern, weil Angst vorherrscht. Oder wenn  „Respekt“ als Ausrede für Feigheit  herhalten muss.

  

Leitsatz zur Woche 39/12

Das Glück trifft nicht einfach ein. Das Unglück auch nicht! ....

 

...beides bahnt sich an. Langsam und in kleinen Dingen. Das Problem dabei ist: Ohne geschärfte Überwachung bleiben Veränderungen unbemerkt und suggerieren einen normalen Verlauf. Sowohl Glück wie Unglück „profitieren“ vom „menschlichen Verhalten“ oder im Fachausdruck vom „Human Factor“. 80 % des Misslingens sind auf diesen Faktor zurück zu führen. Offene Augen und Ohren lassen uns die Signale sehen und hören, wie z.B. das nicht Einhalten von Vorgaben, Prozesse werden individuell verändert, Fehler werden vertuscht, bei den Kontrollen und der Papierführung herrscht die Nachlässigkeit vor, usw. Diese Missstände entstehen nicht, weil Können und Wissen fehlen. Sie entstehen aus einer falschen Grundhaltung. Es fehlt an der Disziplin und an der Pflicht zur Sorgfalt. Und wer ist dafür verantwortlich? Der Mitarbeiter! Doch der macht, was er immer macht. Er baut auf sein „bestes Wissen und Gewissen“ und (seinem) GMV (gesundem Menschenverstand). Die "plötzlich" auftauchenden Probleme zeigen, dass das nicht genügt. Das Einfordern der Sorgfalt ist die Führungsaufgabe für die Vorgesetzten aller Stufen. Gelingt das nicht, so  drohen „plötzliche“ Abstürze, Verluste und andere Unglücke. Ergo: Wenn der Vorgesetzte nicht will und kann, dann ist kein Vorgesetzter und folglich am falschen Platz.

 

Leitsatz zur Woche 38/12

Zu Fehlern stehen!

Wirklich erfolgreich sind die Leute, die Ihre Fehler zugeben. Zu Fehlern zu stehen, hat Wirkung auf die Umgebung und vor allem auf das eigene Wohlbefinden. Und wenn der „Fehlbare“ auch gleich noch die Resultate der Analyse die zu seinem Fehler (ja, seiner Fehler, nicht die der Anderen) vorträgt und aufzeigt, wie er beim nächsten Mal ähnliche Aufgaben angehen wird, dann winkt Erfolg. Gar nicht schaden wird es zudem, wenn die Person auch gleich noch aufzeigt, wie der entstandene Fehler korrigiert und wettgemacht werden kann. Da Sie Leser meiner Leitsätze sind, werden Sie nicht zum grossen Heer der Verwedlern von Fehlern gehören. Doch es lohnt sich, in Ihrem Umkreis die Spezies der Fehler-Verwedler auszumachen. Und als Verantwortlicher wissen Sie ziemlich exakt, was zu tun ist.

 

 

Leitsatz zur Woche 37/12

Der Ganz-Grosse ist erfolgreicher als der Fast-Grosse!

Wer kennt ihn nicht. Den „geschätzten und lieben“ Gesprächspartner, dessen Aufmerksamkeit sich immer dann von einem abwendet, hin zum sich bewegenden Objekt (vor allem Frauen), sobald dieses in seinem Blickfeld erscheint. Mit dieser Unart, bleibt man als Fast-Grosser in bleibender Erinnerung. Und das, unabhängig davon, wie man heisst, wer man ist oder worher man kommt.

 

Leitsatz zur Woche 36/12

Jeder macht Fehler! Auch ich.

Das stimmt. Sie können und werden nicht immer Recht haben. Doch, die Verantwortung tragen Sie immer für Ihren Bereich. Beurteilen und betrachten Sie Ihr Tun und Handeln aus der Sicht der dritten Dimension: Aus dem Cockpit. Vorne links. Da wirkt der Kapitän. Hier herrscht die Verbindlichkeit der dritten Dimension.

Alles was Sie entscheiden, mitentscheiden, akzeptieren oder nicht entscheiden, holt Sie irgendwann in der Zukunft ein. Die guten Resultate genauso wie schlechten. Als charismatischer und vorbildlicher Chef wissen Sie natürlich, dass der idiotische Spruch: „Jeder macht Fehler. Auch ich“, nur eine Ausrede ist, die nie und nimmer zur Festigung eines guten Rufes betragen wird. Das Einzige was hier zu sagen ist und das können die meisten ja noch, weil ohne Flugzeug unterwegs und deshalb noch einigermassen am Leben sind: „Ich lag falsch. Entschuldigung. Ich korrigiere das“. Das ist stark.

 

Leitsatz zur Woche 35/12

Ergebnisse entstehen mit Kunden und Mitarbeitern....

....zusammen. Abgemacht ist, dass um 1130 mein Motorrad zum Abholen bereit ist. Dann sind die Servicearbeiten erledigt. Etwas später, um 1150 erfahre ich: „Das Motorrad ist fertig bis aufs Polieren. Dazu braucht es noch eine Viertelstunde“. OK, dencke ich: Dann wirdes also 1205. Doch der Mitarbeiter redet weiter und sagt: „Um 13:30 wird es fertig sein.“ Ich überlegte und sehe gleich vor mir die Tafel „Unsere Öffnungszeiten“. In meinem Falle die „Schliessungszeiten“. Und die dauern täglich von 1200 – 1315. Also: Kunde da, der Mitarbeiter auch. Der geht jetzt aber sehr pünktlich zum Mittagessen. -  Diese Erkenntnis strapaziert mein Verständnis. Ich bleibe stumm wie ein Fisch. Die Botschaft jedoch ist bei mir angekommen. Und wie! Ohne Kunden braucht es keine Mitarbeiter und ohne Mitarbeiter bleiben auch die Ergebnisse aus.

 

 

Leitsatz zur Woche 34/12

Erfolg ist nicht alles!

Das stimmt! – Erfolg ist das Einzige! Ok: Gesundheit, Wertschätzung und Liebe sind genau so wichtig.  Doch, im Geschäftsleben  sind  Erfolg und Gewinn nicht dasselbe. Definieren Sie für sich den Unterschied zwischen Erfolg und Gewinn. Und, handeln Sie danach. Als Erfolg winkt Ihnen umfassend nachhaltiger Gewinn.

   

Leitsatz zur Woche 33/12

Nicht jede Herausforderung muss gelöst werden!

Aus der Kurve heraus sah ich zuerst die wunderbare Aussicht und dann gleich das Segelflugmodell, das offensichtlich gerade für den Flug vorberetet wurde.  Ich hielt an, entledigte mich des Helms und eröffnete aufgestellt: „Und, fliegt’s?“ – „Zuerst sagt man guten Tag“. Die Stimme gehörte dem Besitzer des Seglers mit dem innoffizellen Kennzeichen HB-2011. Auf dem Parkplatz stand ein einziges Auto. Kennzeichen OW. Ich stellte mich dann mit Namen und Vornamen vor, was ich sofort bedauerte. Denn ich hätte ja schon bei seiner Begrüssung merken müssen: Hier handelt es sich um einen jener freundlichen Mitmenschen, die systematisch zur Förderung unserer Tourismus-Industrie im Einsatz stehen. Diesen Energiefresser gelingt es, die beste Stimmung innert einer Sekunde auf den Nullpunkt zu bringen. Es sind die Antihelden der guten Gefühle. Da bleibt nur die Flucht. Und die Flucht ist das Beste für die eigene Stimmung. Entfernen Sie sich immer rasch und konsequent von den Miesmachern in ihrem Umfeld. Sie können nur gewinnen.

 

 

Leitsatz zur Woche 32/12 

Erst die Energie der Frage gibt der Antwort die Kraft!

Ihre Mitarbeiter kehren jetzt aus ihren Ferien zurück. Wollen Sie, dass der berufliche Alltag sofort wieder zurück ist? Weiterfahren wie immer? Zapfen Sie die Quelle der Mitarbeiter an. Wie wäre es, wenn Ihre Mitarbeiter ihre Eindrücke, die Erfahrungen und Erlebnisse aus den Ferien in Ihr Unternehmen bringen? Fragen Sie: Was haben Sie erlebt? Was hat Sie überrascht? Wo waren Sie erstaunt? Was bringen Sie aus den Ferien mit, was wir hier, bei uns, besser machen können? Und die mutigste Frage, wäre: Wo möchten Sie jetzt sein? – Die Antwort auf diese Frage wird für Sie ohne Zweifel erhellend sein.  Ich wünsche Ihnen den Mut, diese und ähnliche Fragen zu stellen, vor allem die letzte. Und so können Sie es anstellen: Laden Sie Ihre Mitarbeiter für einen Apéro kurz nach Arbeitsschluss ein. Am besten zu Ihnen ins Büro. Und fragen Sie. Und hören Sie zu! Übrigens, wie sehen Ihre Antworten auf diese Fragen aus, auch auf die letzte Frage?

 

 

Leitsatz zur Woche 31/12

Reden ist billig.....

Diese Aussage ist bekannt. Und das steckt dahinter: Reden ist billig, weil die ganze Welt von diesem Angebot unfreiwillig überschwemmt wird. Weil zu viele, zuviel reden, fehlt die Zeit zum Zuhören. Zuhören wird zum Engpass und so zum wertvollen Gut. Ja, ZUHOEREN ist Wertschätzung. Also: Sich Zeit nehmen für's ZUHOEREN, sich nicht selbst mitteilen wollen oder gleich seine eigene Meinung kundtun. Und zudem, mit engagiertem Zuhören erfahren wir Dinge, die wir mit selbst reden nie erfahren hätten. Und dabei werden wir - als Nebenprodukt,  erst noch als gute Gesprächspartner wahr genommen und .... wertgeschätzt.

Wie halten Sie es selbst gegen über Ihren Mitarbeitern, Freunden und Untergebenen?

 

 

Leitsatz zur Woche 30/12

Früh kommen, länger bleiben und Flow nutzen!

Beginnen Sie die Arbeit eine Stunde früher. Und verzichten Sie auf Unterbrechungen. Wenn der Flow und die Laune stimmt (das merken Sie daran, dass Sie mit der Aufgabe zügig und erfreut vorankommen), dann unterbrechen Sie nicht. Essen Sie einen Apfel, statt zum Mittagessen zu gehen. Nutzen Sie auch den späten Nachmittag oder frühen Abend – bleiben Sie, wenn Ruhe im Büro herrscht und die anderen der Freizeit nachrennen.  

 

Leitsatz zur Woche 29/12

Dulden Sie keine Schwarzseher!

Schwarzseher sind nicht diejenigen, die nachfragen, die kritisch Fragen stellen oder auf Möglichkeiten zu Verbesserungen hinweisen. Der typische Schwarzseher drückt sich in den Ecken herum, jammert fast bei jeder sich bietenden Gelegenheit und findet unzählige Möglichkeiten zu kritisieren. Die Schwarzseher sind die faulen Aepfel, welche die gesunden anstecken. Ihre negative Energie schadet überall. Schwarzseher sind die Terroristen in Ihrem Umfeld. Benötigen Sie diese Energievernichter?

 

 

Leitsatz zur Woche 28/12

Zufriedenheit bringt Sie nicht weiter!


Unzufriedenheit schon. Selbstverständlich dürfen Sie mit Ihrer Arbeit, wenn Sie erledigt ist, zufrieden sein. Doch, was Sie in die Zukunft bringt, ist die Unzufriedenheit über den Zustand, den Sie verbessern möchten. Aus Zufriedenheit entstehen keine neuen Produkte, Dienstleistungen, Lösungen, Verbesserungen. Es braucht die Unruhe zur Gewissheit, dass etwas zu ändern ist. Nur das bringt die Gesellschaft, uns und Sie weiter!

 

Leitsatz zur Woche 27/12

Sie sind Ihr Vorbild!

"Wir haben noch nicht entschieden. - Wir haben vereinbart." "Wir haben das noch nicht besprochen. - Wir sind offen für das." "Dem werden wir nie zustimmen. - Wir haben entschieden". "Eurobonds lehnen wir ab.  - Eurobonds könnten eine Lösung sein. - Wir unterstützen Eurobonds."

Diese und ähnliche Aussagen bekommen wir immer wieder im Zusammenhang mit der Euro- (EU-) Rettung jeweils innerhalb weniger Stunden von kompetenten politischen Grössen zu hören.

Sie als Unternehmer oder verantwortungsvolle Führungspersönlichkeit können sich solche Eskapaden gar nicht leisten. Sie sind erfolgreich, weil Sie mit Ueberzeugung voranschreiten. Und das heisst nichts anderes, als dass von Ihnen klare Aussagen ohne Ausweichmöglichkeiten erwartet werden. Man erwartet von Ihnen auf Anhieb: Klartext, Umsetzungs- und Durchsetzungswille. Falsche Vorbilder können es nicht sein. Sie sind Ihr Vorbild! Und damit Vorbild für die Anderen.

 

 

 

Leitsatz zur Woche 26/12

Handle!

Wissen ist heute in gigantischem Umfange vorhanden. Und mit den neuen Medien auch leicht zugänglich. Doch mit Wissen alleine geschieht noch gar nichts. Erst wenn wir das Wissen mit Erfahrungen und Einschätzungen kombinieren, gelangen wir zu Schlussfolgerungen. Und jetzt kommt das Zweitwichtigste, der Entscheid. Und auch damit ist noch nichts in Bewegung gesetzt. Am Schluss der ganzen Arbeit muss das Handeln, die Umsetzung stehen. Doch, noch nie wussten wir so viel, und handelten so wenig. Sie dürfen nicht dieser grossen Gruppe der Zeitgenossen angehören! 

 

 

Leitsatz zur Woche 25/12

Resultate JA! Doch am Anfang steht....

....VERHALTEN! - Alles wird besser und einfacher, wenn die Leute sich richtig verhalten. Damit das geschieht, sind Sie als Chef gefordert.  Der Fokus auf ergebnisorientiertes Verhalten in Bezug auf Aktivitäten (die richtigen Dinge tun) und auf die Fähigkeiten (die Dinge richtig tun) garantieren erst den grossen Erfolg. Es braucht das Richtige mit der nötigen Qualität und die Resultate und Ergebnisse stellen sich "von alleine" ein.

 

 

Leitsatz zur Woche 24/12

Gönnen Sie sich Luxus - und zwar viel!....

..... und verzichten Sie grosszügig auf,

- "Ja, aber...." in Ihrem Wortschatz!

- die Umklammerung der Vergangenheit!

- Dankbarkeit nicht auszusprechen!

- die Suche nach Sündenböcken!

- sich selbst zu verteidigen!

- vor Wut auszuflippen oder zu schmollen!

- immer gewinnen zu wollen!

 

 

Leitsatz zur Woche 23/12

Leitsätze sollen Ihnen helfen! Tun Sie das? Ein Beispiel.....

......

> Mache weniger - das besser!

> Hüte Dich vor Versuchungen!

> Konzentriere Dich auf das Wesentliche!

> Vertraue auch Dir!

> Sei anders - bleib Dich!

> Lebe vergnügter - sterbe glücklicher!

 

Leitsatz zur Woche 22/12

Verinnerlichen Sie Ihre eigenen Grundsätze!

Gerade in Zeiten, wo sich Ereignisse scheinbar überschlagen, sind Grundsätze Fixpunkte für Entscheidungen und Verhalten. Beispiele dazu: Scrollen Sie zu den Leitsätzen 23/2010 un 25/2011.

 

Leitsatz zur Woche 21/2012

Trennen Sie sich von allem, was Sie nicht messen können!

Alles was Sie und Ihr Unternehmen tun, muss im umfassenden Sinne - da gehören gute Gefühle auch dazu - einen Mehrwert schaffen. Wenn Sie den Mehrwert nicht messen können, dann schaffen Sie die heilige Kuh ab. Jetzt! Sie werden viel sparen.    

 

 

Leitsatz zur Woche 20/2012

Stellen Sie Fragen, um sicher am Ziel anzukommen. 

Wer fragt, der führt. Deshalb: Stellen Sie offene Fragen, so genannte W-Fragen: Wer, was, wo, warum, wann? Vermeiden Sie Erklärungen! Stellen Sie noch mehr Fragen! Und dann, lassen Sie die Leute ihre Aufgaben erledigen.

 

Leitsatz zur Woche 19/2012

Vertrauen Sie Ihren eigenen Vorhersagen!

Sagen Sie voraus, was in 5, 10 und 20 Jahren sicher nicht passieren wird. Und, versuchen Sie auch die Frage auf "Was wird in 5, 10 und 20 Jahren passieren" zu beantworten. Welche Antwort ist Ihnen leichter gefallen? Es lohnt sich, seine eigenen Vorhersagen zu machen. Bei der Umsetzung heisst es dann "nur" noch: Am Plan diszipliniert festhalten. Die Ueberzeugung erreicht das Ziel.  

 

Leitsatz zur Woche 18/2012

Sagen Sie unsinnigen Gesetzen und Vorschriften den Kampf an. Seien Sie mutig?

60 Jahre REGA. Anlässlich der Feier vom 27. April 2012 sagte Frau Corine Blesi, verantwortlich für die Helikoptereinsätze und Mitglied der Geschäftsleitung beim Rückblick auf die REGA-Geschichte: "Mit den heutigen Gesetzen und Vorschriften könnte die REGA nicht mehr entstehen". Denken wir über diese Aussage nach. Und? Was tun wir dagegen? Ich wünsche uns allen Mut, das zu tun, was zu tun ist. Die Gesellschaft, die Bevölkerung, die Kunden werden Jahre später stolz auf das sein, was damals enstanden ist. Und es - wie im Falle der REGA heute - auch danken.  

 

Leitsatz zur Woche 17/12

Achten und pflegen Sie in der Routine die Details!

Missachten und strafen Sie Routine nicht als Detail. Gerade da können die grössten Probleme und Krisen entstehen. Ihre Entstehungsgeschichte: Diese entwickeln sich langsam, stetig und deshalb unbemerkt. Der Leitsatz der Vorwoche hilft auch bei diesem wichtigen Thema.

 

Leitsatz zur Woche 16/2012

Gewissheit ersetzt Sorgfalt nie!

"Glauben Sie nicht alles, was Sie denken" diesen Leitsatz kennen Sie bereits. Ein bedeutender zudem. Und die so genannte Gewissheit hat zu oft mit dem zu tun, was wir glauben, was, wann, wie, wo und mit wem passiert ist oder geschehen wird. Es lohnt sich, diese "überzeugenden" Gewissheiten sorgfältig und damit auch mit den nötigen zeitlichen Ressourcen zu hinterfragen.

 

Leitsatz zur Woche 15/2012

Vermeiden Sie Sofortitis! Nutzen Sie Ihre Zeit!

Es gibt Dinge, die sofort erledigt werden müssen. Es gibt auch Aufgaben, die warten können, ja warten müssen. Das deshalb, weil gute Qualität gefordert ist. Und Qualität verlangt auch Zeit. Zu schnelle und in der Konsequenz schlechte Arbeit bringt Ihr Unternehmen, Ihr Projekt in grösste Schwierigkeiten. Sagen Sie der Sofortitis den Kampf an. Nutzen Sie die Zeit, die Ihnen zur Verfügung steht zu Gunsten der besten Qualität. Das schafft gute Reputation.  

 

Leitsatz zur Woche 14/2012

Fragen Sie! Und das vorbereitet!

Fragen in Verhandlungen zu stellen, einfach aus dem Gefühl heraus, davon rate ich dringendst ab! Jede Verhandlung ist ein Start zu einem neuen Flug. Nur Hasardeure starten ohne umfassende Vorbereitung. Das Risiko ist maximal. Und, das Gegenüber merkt das rasch. Unvorbereitete signalisieren, dass sie an der Führung der Verhandlung kein Interesse haben. Ein verhängnisvolles Signal. Ueberlegen Sie, was Sie unbedingt erreichen wollen. Wer fragt (richtig fragt) führt! Schreiben Sie die Stichworte zu den Fragen auf, die Sie zum Ziel führen sollen. Ja, und nehmen Sie Papier und Schreibzeug zur Verhandlung mit. Unbedingt!

 

Leitsatz zur Woche 13/2012

Sommerzeit maximieren!

Wenn schon Umstellung auf Sommerzeit, dann soll das auch etwas bringen. Deshalb stehen wir während den nächsten 7 Tagen, ab morgen also,  eine Stunde früher auf. Wir nehmen uns zu Hause 30 Minuten mehr Zeit. um gut vorbereitet den Tag zu beginnen. Und am Arbeitsplatz treffen wir 30 Minuten früher ein. Die Eindrücke und Erfahrungen mit dieser "Sommerzeit-Umstellung" halten wir schriftlich fest. Wir wollen ja wirklich etwas davon haben.  

 

Leitsatz zur Woche 12/2012

Erfolg haben Sie mit den richtigen Worten!

Bestellt wird der Fitness-Teller. Der Seniorenteller will niemand. Auch wenn auf beiden das Gleiche liegt. Oder, was wollen die Menschen? Die elegante Loft oder ein wärmendes Zuhause? Ueberprüfen Sie die Aussagen in Ihren Texten und in Ihren Worten auf ihre Wirkung. 

 

Leitsatz zur Woche 11/2012

Beuten Sie das Wissen in Ihrem Betrieb aus! 

Wissen ist der grösste Rohstoff in Ihrem Betrieb: Wichtiger als Geld und bedeutender als die teure Software. Und wie wird bei Ihnen die Kombination Wissen und Erfahrung „ausgebeutet“? Wie oft finden bei Ihnen heftige Diskussionen über Erneuerungen mit interessanten Begründungen, gefolgt von Entscheidungen, welche regelmässig Aufbruchstimmung aufkommen lassen, statt? Oft? Dann sind Sie für Herausforderungen gerüstet.  Ansonsten müssen Sie Angst haben und hoffen. Was nützt Wissen, wenn alles beim Bisherigen belassen wird? Wie können Sie da zuversichtlich in die Zukunft schauen?  Welche Zukunft erwarten Sie? Die Antworten finden Sie im Leitsatz! 

 

Leitsatz zur Woche 10/2012

Sind Sie für einmal Politiker! 

Jeden Morgen aufzustehen, um ein fröhliches Gesicht zu machen; dem zuzuhören, was Sie schon oft gehört haben; freundlich zu bleiben, tröstende Worte zu finden, ist anspruchsvoll. Doch Sie wissen, und das ist das Schöne, es lohnt sich. Die Menschen kennen Sie, Sie werden gefragt, Sie sind gefragt und Sie werden gewählt. Das ist Anerkennung. Sie kennen keine solchen Politiker? Was wäre wenn?

 

Leitsatz 09/2012 

Flüchten Sie vom DA wo (fast) alle sind! Verlassen Sie das Mittelmass!

Nur weil alle da sind und alle das Gleiche tun, heisst das noch nicht, dass Sie das Richtige tun! Ihre Marge ist, da bin ich mir ziemlich sicher, tief im Keller. Kunststück: Sie finden sich im totalen Mittelmass, mit Ihrem Angebot, der Definition Ihres Angebotes, den Preisen und im Auftritt, ganz nach der Devise nämlich: Nur ja nicht auffallen. Machen Sie dem ein Ende. Schluss mit der Sklaverei des Gruppendruckes. Mein Rat: Verlassen Sie diesen Allgemeinplatz. Aendern Sie Ihren Auftritt, bieten Sie Zusatznutzen für Ihre Kunden, offerieren Sie zusätzliche Serviceleistungen, z.B. 24h - Auskünfte und Beratungen, usw. Erhöhen Sie die Preise. Machen Sie sich unersetzlich. Gehen Sie an die Arbeit! Viel Erfolg! 

Leitsatz zur Woche 08/2012

Verordnen Sie sich eine "To Do not" - Liste!

Im Namen Ihrer Ergebnisse, oder besser im Namen noch besserer Ergebnisse: Führen Sie jetzt bei Ihnen und Ihren Direktunterstellten eine "To Do not" - Liste ein. Sie wissen es ja schon lange. Es fehlt nicht an zuwenig To Do's. Im Gegenteil: Wir alle haben viel zu viele davon.  Einige aus Gewohnheit, andere aus Bequemlichkeit und auch solche die "man" schon immer gemacht hat. Solche  "To Do's" bringen wenige  bis null Ergebnisse. Sie kosten und führen zu Frust in der Belegschaft und in der Finanzabteilung. Solche Nebenwirkungen kann sich heute niemand mehr leisten. Also führen Sie eine "To Do not"- Liste ein. Darauf lassen Sie alles aufführen, was nicht mehr benötigt wird, was keinen Nutzen stiftet und was sinnlose Beschäftigung bedeudet. Für den kommenden Freitag  planen Sie auch gleich die Trauerfeierlichkeiten. Denn am Freitag werden all die unnützen, den Zielen und der Strategie im Wege stehenden so "wichtigen" To Do's  feierlich zu Grabe getragen. Machen Sie es genau so. Es braucht Zeichen an die Mitarbieter und sich selbst. Nur so verändert sich das Morgen. Viel Mut und gutes Gelingen, wünsche ich Ihnen.

Leitsatz zur Woche 07/12
Verordnen Sie sich geistige Akrobatik!

Was für den Piloten billig ist, soll auch für Sie recht sein. Vor jedem Start geht der Kapitän mit seiner Crew das unmittelbare Szenario der Abläufe durch, welche bei einem Notfall, bei und kurz nach dem Start zur Umsetzung kommen. Jedes Mitglied der Besatzung weiss, was von ihm in einem solchen Fall erwartet wird und was zu tun ist.

Und? Wie sieht es bei Ihnen aus? Wissen Sie und Ihre Crew, was im Notfall zu tun ist? Haben Sie Antworten auf Fragen wie:

Was tun Sie, wenn der zweitgrösste Kunde nicht mehr bezahlen kann? Und sofort 30 % Ihrer Arbeitskapazität frei wird?

Was tun Sie, wenn Ihr Stellvertreter für mindestens 110 Tage ausfällt? Und dieser erst noch für die Finanzen oder das Marketing, die Produktion, das Personal zuständig ist?

Leitsatz zur Woche 06/12
Nehmen Sie Abstand! Vertrauen Sie Ihren Erkenntnissen!

 

Wirkung entfaltet Wissen erst in Kombination mit Ihren eigenen Uegerlegungen. Je weniger Mainstream  - meiden Sie Medien - Sie zulassen, desto grösser ist die Chance, dass Ihre Erkenntnisse nicht dem Mittelmass angehören.

Leitsatz zur Woche 5/12
Vorsicht mit Talent!

Es schadet nicht, über Talent zu verfügen. Doch ich habe mich nie auf Talent verlassen. Auf's Ueben schon. Wer soll Ihr Pilot sein? Der Talentierte oder der Geübte? Wie verhält es sich in Ihrem Unternehmen? Lesen Sie dazu noch 49/11.


Leitsatz zur Woche 4/12
Stressmodus: Er greift ein, wenn es nicht mehr weiter geht!

Auf der "Costa Concordia" übernahm nach der Havarie das Reptilien-Hirns das Kommando. Gehen Sie zum Leitsatz 39/11. Die Zuordnung, wann welche Funktion des Reptilienhirn das Kommando über den Kapitän hatte, lässt sich leicht zu ordnen. Die Umstände, welche dazu führten, wohl auch.


Leitsatz zur Woche 3/12
Was Sie heute entscheiden, wird Sie morgen beschäftigen!

Umgekehrt heisst das, dass das, was Sie heute erreicht, nichts mehr und weniger ist, als die Konsequenz (Erfolg wie Probleme)  Ihrer Entscheidungen in der Vergangenheit.


Leitsatz zur Woche 2/12
Leisten Sie sich Luxus!

Leisten Sie sich Ihre eigenen Ueberlegungen. Es ist in diesen Zeiten für das unternehmerische Ueberleben zwingend, sich Zeit zu nehmen, eigene Ueberlegungen anzustellen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen.

Leitsatz zur Woche 1/12
Geniessen Sie die Momente der Glückseligkeit!

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen viel Freude, Spass, beste Gesundheit und viele schöne Momente der Glückseligkeit. Diese Momente sind der ultimative Gegenpol zur Zufriedenheit.

Meine Leitsätze für Sie

Werden Sie Herr über Illusionen!

Eine Illusion von der Realität zu unterscheiden ist einfach. Vorausgesetzt Sie sind kritisch genug gegenüber dem, was Sie "glauben". Denn eine Illusion ist etwas, was wir glauben, weil wir es wollen.

Leitsatz zur Woche 29/2014

Denke, bevor Du redest!

Diese Weisheit haben wir von unseren Eltern und von guten Lehrern mit auf unseren Weg bekommen. Wenn wir in diesen Tagen die Medienberichte lesen und die unzähligen Kommentare vieler "intelligenten" Personen, müssen wir feststellen, dass diese Weisheit nicht überall erfolgreich Wurzeln schlagen konnte. Die Aufdeckung der Falschmeldungen - das ist der Vorteil der heutigen kurzlebigen Zeit - lässt nicht lange auf sich warten. Die Statements der "Vielwisser und - kenner" werden schnell zu "Luftschnuppen" der gerade vergangenen Gegenwart. Für uns - die etwas bewegen - heisst das nichts anders, als erst einmal einen Kaffee zu bestellen, zu geniessen und sich den zu Luxus leisten, eigene Gedanken zu relevanten Themen anzustellen. Zusätzlich mehr zum Thema auch in den Leitsatzen

16/2014 und 02/2014.

Leitsatz zur Woche 28/2014

Ursachen kennen, welche zu Abstürzen führen können!

Eine Untersuchung der US-Navy zeigt, dass Piloten, welche aus eigener Schuld in Unfälle verwickelt waren, überdurchschnittlich oft

- unter Schwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen litten

- erst kürzlich sich verlobt oder verheiratet hatten

- vor kurzem bedeutende Entscheidungen in Bezug auf ihre persönliche Zukunft getroffen haben, und

- Eheprobleme hatten.

Wie sieht es bei Ihren "Piloten", auf der Führungsetage, Abteilungsleitern, den Schlüsselpersonen Ihrer Unternehmung in Sachen solcher Stresssituationen aus? Und, berücksichtigen Sie das in Ihren Entscheidungen, Beurteilungen?

Leitsatz zur Woche 27/2014

Auch unter Druck: Bewahren Sie Ruhe!

Und so schaffen Sie das:

- bleiben Sie aufmerksam auf das, was jetzt um Sie herum passiert;

- lenken Sie sich ab: Erinnern Sie sich zum Beispiel an die Geburtstage Ihrer Eltern, Partner, Kinder;

- hören Sie aufmerksam zu, was andere sagen;

- bestellen Sie einen Kaffee;

- und vor allem: sagen Sie (noch) nichts!

Damit leeren Sie Ihre eigenen Stress-Gedanken-Speicher. Wenn jemand mit sich selbst emotional absorbiert ist, kann er nicht für anderes und andere verfügbar sein. Und, schnelle Reaktionen geben selten gute Entscheidungen aber viele Enttäuschungen nicht nur bei sich selber.

Leitsatz zur Woche 26/2014

Nehmen Sie sich die Lufthoheit über Ihre Zeit zurück!

Sie haben die Kontrolle über Ihre Zeit? Sie sind nicht getrieben von Terminen, ausgefüllt mit Aufgaben, konfrontiert mit neuen Herausforderungen, die meist fremdbestimmt sind? Und Sie haben Zeit die wichtigsten Dinge für sich und die Unternehmung zu betreuen? Gratuliere! Wenn nicht, dann entsagen Sie dem immer Schnelleren (das in Wirklichkeit das immer Langsamere wird, wie Strassenverkehr zum Beispiel), entsagen Sie dem immer Wichtigeren (das in Wirklichkeit noch mehr vom Gleichen und meist sehr langweilig ist, dazu gehört z.B. der grösste Teil der Veranstaltungen, Einladungen an denen die Teilnahme ein vermeintliches MUSS ist), entsagen Sie dem Wagemutigeren von dem Sie meinen es sei es (Golf, Konzerte und Vorträge gehören nicht dazu). Was wirklich wagemutig ist: Starren Sie Löcher in den Himmel und konzentrieren Sie sich auf ein Thema, das Sie selbst und alleine durchdenken, um so Schritt um Schritt der Lösung entgegen zu fliegen. Sie werden über Ihren Wagemut erschrecken, vor allem aber über Ihre Effizienz und... über die Erkenntnis, was wirklich schnell, wichtig und eben wagemutig ist. Und... Sie kontrollieren Ihre Lufthohheit!

Leitsatz zur Woche 25/2014

Anschauungsunterricht: Lernen vom Fussball!

Jeder Augenblick kann wichtig sein! Deshalb braucht es die volle Konzentration auf die Aufgabe! Und es braucht einen Plan. Für den Sieg braucht es totales Engagement und die unumstössliches Zuversicht bis zum Schluss als unabdingbare Voraussetzungen. So gesehen sind die WM-Fussballspiele unternehmerische Weiterbildung. Geniessen Sie den Anschauungsunterricht! Sie werden Gemeinsames mit Ihrer Unternehmung entdecken.

Leitsatz zur Woche 24/2014

Zuschauen und Bestätigungen erfahren!

Genau das können wir nun während den nächsten Wochen. Die Fussball WM zeigt eindrücklich, wie Gewinnen und Scheitern ausschauen. Und was es für das eine und das andere braucht oder nicht braucht. Dem Gewinn geht ausnahmslos voraus: Gezielte Vorbereitung, keine Ablenkung und festes Vertrauen auf den Sieg. Das was der Sport zeigt, erfährt auch das Berufs- und Alltagsleben.

Leitsatz zur Woche 23/2014

Glauben ist gut - Vertrauen noch besser?

Vertrauen Sie Ihren Entscheidungen! Das können Sie, wenn dem Entscheid sorgfältige Analysen vorangegangen und die Gründe, welche zum GO-Entscheid führten, so überzeugend waren, dass es keine Alternative dazu gab. Auf dieser Basis ist Ihr Glaube jetzt unerschütterlich.

Leitsatz zur Woche 22/2014

Ziehen Sie sich zurück!

Nur mit Konzentration auf eine Sache - Sie können dem auch gezielten Fokus sagen - kann Neues oder können Lösungen entstehen. Nur Rückzug schafft die Voraussetzung für brauchbare Ergebnisse. Kreativität benötigt Zeit, Raum, Tiefe und vor allem Ungestörtheit (genauer: Allein sein mit sich selbst. Können Sie das noch?)! Rückzug bringt Sie noch weiter!

Leitsatz zur Woche 21/2014

Fähigkeiten ok. Doch nur mit guten Eigenschaften hebt die Rakete ab!

Gerade jetzt erlebt: Buchung, Bestätigung, Flug, Transfer ins Hotel. Alles hervorragend. Schnell. Korrekt. Doch, beim ersten menschlichen Kontakt fällt das ganze Kartenhaus in sich zusammen. Die Eigenschaften der Person sind derart herausstechend, dass nicht einmal ein freundliches "Guten Tag" über die Lippen kommt, geschweige denn: "Herzlich willkommen. Ich freue mich, dass Sie hier sind." Fazit: Die Fähigkeiten finden wir heute in der elektronischen Abwicklung. An der Schnittstelle zum Gesicht der Unternehmung - das eben die Mitarbeitenden ausmachen - explodieren die Probleme. Wie ist es bei Ihnen? Wie können Sie das herausfinden? Ganz einfach, fragen Sie Ihre Kunden, nicht Ihre Mitarbeiter!

Leitsatz zur Woche 20/2014

Alles für Ihren Kunden!

Wirklich? Alle sagen das. Zweifel sind deshalb angebracht. Tun Sie wirklich alles für Ihren Kunden? Oder, ist die Aussage doch zu verpflichtend? Für's Erste reicht es schon mal, herauszufinden, wo und mit was Ihre Kunden mehr bei Ihrer Unternehmung profitieren, als bei den stärksten Konkurrenten.

Leitsatz zur Woche 19/2014

Hektik: Problemlos, wenn Sie damit richtig umgehen!

Pünktlich zum Sonntag bricht eine neue Lawine von "unerlässlichen und zukunftswichtigen", in der Hektik entstandenen Informationen über den Frühstückstisch. Politiker, Experten und andere wichtige Leute kennen alle Antworten auf die Fragen der Journis. Diese bemühen sich redlich, mit der breiten Vielfalt von Erkenntnissen eine - für den Leser - genügend starke Meinung zu verbreiten. Lassen Sie sich nicht von dieser Hektik und zu schnellen "eigenen" Schlussfolgerungen hinreissen. Warten Sie geduldig die nächsten Tage ab. Die Suppe wird am Montag nicht mehr so heiss sein, wie sie am Sonntag serviert wurde. Und diese Tatsache könnte die Antwort auf die Frage: Ist es nötig, die Sonntagszeitungen zu lesen? sehr wertvoll für alle folgenden Sonntage erscheinen lassen. 

Leitsatz zur Woche 18/2014

Je mehr Programm, desto bedeutender die Langeweile!

Einsichten für das private wie für berufliche Nebeneinander: Die Erledigungs-, Normalsein-, Pflichtbewusssein-, Anpasserkompetenzen erreichen immer höhere Stufen der Perfektion. Gleichzeitig wirkt der Antrieb immer kraftvoller, jede, wirkliche jede Minute des Lebens mit "wichtigen Highlights" und Terminen zu verplanen. Ohne es zu merken - wie auch, dazu bräuchte es Musse und somit Zeit - wird das Lebenserlebnis immer enger. Als Gewinn für diese Verengung lockt für den Moment eine grössere Sicherheit. Der unglaublich hohe Preis dafür: Die Zukunft wird gleicher, die Langeweile immer grösser und das Interesse des Umfeldes gerät in einen steilen Sinkflug.

Leitsatz zur Woche 17/2014

Beachten Sie auf die Apéro-Falle!

Ein Gläschen Weisswein zum Apéro sei einem gegönnt. Das ist es auch. Doch hüten Sie sich vor Gesprächen mit Nicht-Weisswein-Trinkern! Vor allem aber kommen Sie diesen nicht zu nahe. Denn zwei, drei Schlücke reichen und der Wasser- und Jus-Trinker nimmt die "Fahne" intensiv und unangenehm wahr. Die so ausgelösten Empfindungen und Rückschlüsse haben das Potential sich unvorteilhaft auf Gespräch und Verhalten auszuwirken. Also: Achten Sie auf die Apéro-Falle!

Leitsatz zur Woche 16/2014

Hüten Sie sich vor Fakten: Fakten können manipulieren!

Am 14. April 2014 berichtete das Schweizerfernsehens in der Tagesschau, sinnigerweise im Anschluss und im Zusammenhang der Krim-Krise und dem Verhalten Russlands in diesem Konflikt, über die neuesten Zahlen der weltweiten Rüstungsausgaben: "Der Westen spart, der Osten rüstet auf". Dabei durfte der Zuschauer erfahren, dass die USA ihre Rüstungsausgaben 2013 um 7,8 % gegenüber 2012 zurückfahren. China und Russland dagegen erhöhen ihre Ausgaben um 7,4 % bzw. Russland um 4,8 %. Tönt gut, für den Westen und die USA. Oder? Eben nicht! Die absoluten Zahlen der Rüstungsausgaben für 2013 zeigen folgende Werte in Dollar: Russland erhöhte die Ausgaben auf 87.8 Mrd., China auf 188 Mrd. und die USA - in % dargestellt als Sparer bei der Rüstung weisen Ausgaben von sage und schreibe 640 Mrd. Dollar aus. Wir sehen, erst die effektiven Zahlen zeigen die Fakten wirklich auf. Erst jetzt können wir uns ein Bild machen. In diesem Falle über das Ausmass der gigantischen Militärausgaben der USA. Die Tagesschau hat auf diese Fakten im Rahmen ihrer "sachlichen" Information grosszügig verzichtet. Gibt es in Ihrem Betrieb ähnliche "Fakten", die nur Teilfakten sind? Meine dringende Empfehlung: Hinterfragen Sie oft und besonders dann, wenn alles so klipp und klar daher kommt. Besonders Fakten! Stellen Sie Fakten in das richtige Verhältnis! Insbesondere dann, wenn es sich um glasklare %-Zahlen handelt. Fragen Sie nach den effektiven Zahlen.

Leitsatz zur Woche 15/2014

Puls explodiert: Notfallstopp - Bremsschirm aktivieren!

"Cool" ist, nicht zu reagieren! Wenn Sie herausgefordert werden und Sie die unbändige Lust verspüren im Ueberschalltempo jetzt und hier reagieren zu müssen, dann lösen Sie sofort den Bremsschirm. Nur dieser schützt vor dem Ueberrollen des Pistenendes und Sie vor einer Reaktion, die Sie bald bedauern würden. Also, reagieren Sie so lange nicht, bis Puls und Kopffarbe (rot) sich normalisiert haben. Meist ist eine Reaktion gar nicht nötig.

Leitsatz zur Woche 14/2014

Radikale Einstellung zu Fehlern

Null Fehler: Das ist das Ziel. Erreichen werden Sie das zwar nie vollständig. Doch mit den richtigen Massnahmen kommen Sie nahe daran und gewinnen viel. Dazu braucht es die unverkrampfte Einstellung bei Ihnen und den Mitarbeitern aller Stufen zum Fehler. Sie akzeptieren Fehler, wenn folgender Grundsatz eingehalten wird: Fehler müssen gemeldet werden. Mit der Meldung bleiben sie ungeahndet. Und wer meldet? Derjenige, der den Fehler oder die Abweichung als erster bemerkt hat. Unterlässt der Entdecker die Meldung, verhindert er für die Unternehmung die Möglichkeit, rechtzeitig zu reagieren. Fehler nicht zu melden haben schwerste Konsequenzen für den Mitarbeiter der den ihn zuerst entdeckt hat. Diese offene und reife Art der Kultur des Fehlermeldens (KdFM), wird Sie gegenüber Ihren Wettbewerbern weit nach vorne katapultieren. Ihre Unternehmung wird um Längen besser, schneller und dermassen agil, dass Kunden es sich nur leisten können, bei Ihnen zu kaufen.

Leitsatz 13/2014

Denken - Nachdenken - Handeln (evt.)

Auch die letzten Wochen haben es gezeigt: Niemand würde sich in ein Flugzeug setzen, wenn Piloten ähnlich rasch und unüberlegt auf Ereignisse so emotional reagieren würden, wie Politiker, Medien und so genannt "Direktbetroffene". U.a. können Sie anhand folgender Beispiele überprüfen, wie sich hektisch abgefasste Meinungen und Entscheidungen, im Kurzverlauf der Zeit, neue Meinungen von den gleichen Experten zum selben Thema entwickeln oder im Falle von Entscheidungen andere, neue zum gleichen Thema sich "durchsetzen". Hier eine kleine Auswahl solcher typischer Ereignisse; AKWs, Initiative Masseneinwanderung (auch im Zusammenhang mit Erasmus und Horizon 2020), Lex USA oder die Krim-Krise (gut geeignet sind da die Sanktionen). Wo kämen Sie als Passagier hin, wenn im Cockpit ähnlich "überlegt und gehandelt" würde? Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

Leitsatz zur Woche 12/2014

Langeweile bewusst machen!

Langeweile und Gewohnheit im Geschäftsleben sind nicht das Gleiche! Ein langweiliges Geschäft interessiert den Wettbewerb nicht, dafür sind die Ergebnisse umso erfreulicher. Gewohnheit bedeutet, alles immer wieder und sofort zu erledigen und so in das Gleichgewicht zurück zu bringen. Darin finden immer mehr Betriebe den Sinn ihrer Aufgabe. Und vor lauter hektischem Einsatz, um für Gleichgewicht und Ausgewogenheit zu sorgen, merkt niemand, dass sich die Unternehmung immer mehr vom Markt und vor allem von ihren Kunden weg bewegt. Die Ausgewogenheit und das Gleichgewicht sorgen für Frieden, Ruhe, Gelassenheit und für einen tiefen, guten Schlaf. Allerdings nicht für ewig. Richtig und kritisch betrachtet, entstehen Ausgewogenheit und Gleichgewicht aus reiner Trägheit! Die Trägheit nämlich, sich neuen Herausforderungen deshalb zu verweigern, weil systematisch und aktiv weggeschaut wird, was im Übrigen einer grossen intellektuelle Leistung bedarf. Das Dynamische an dieser beliebten "Tätigkeit" ist, dass die Arbeit für die wirklichen Herausforderungen nie aufgenommen werden muss. Und das ist gleichzeitig das Schöne an der Gewohnheit. Achten Sie diese Woche auf Ihre Langeweile und die Gewohnheiten.

Leitsatz zur Woche 11/2014

Streiten Sie um richtig anzukommen!

Ein bekannter Professor der Uni Bern äusserte sich kürzlich pointiert und unmissverständlich gegen die Überzeugen des veröffentlichten und bei den Massen breitabgestützten Mainstreams, wie "Bio ist gesund", "CO2 ist schädlich", Erderwärmung ist von Menschen gemacht und sehr lebensgefährlich", "Impfen gegen Grippe ist eine Notwendigkeit für jeden verantwortungsbewussten Bürger". Während der darauf folgenden Diskussion startete unter den über 100 akademisch aus- und weitergebildeten TeilnehmerInnen nicht der von mir erwartete Gegenangriff. Im Gegenteil: Lediglich höfliche Verständnisfragen wurden in die Runde getragen. Meine Erklärung dafür: Die lieben Leute haben entweder nicht verstanden, was der Mann gerade klar und mit deutlichen Worten kritisiert hat oder, wohl wahrscheinlicher, den guten Menschen fehlte der Mut sich gegen die professoral gemachten Aussagen zu stellen. Offensichtlich sind viele unserer Mitmenschen vor lauter (falscher, gefährlicher) Anständigkeit bereit, sich auf alle Arten und Richtungen zu verdrehen und zu verbiegen. Wenn das in der Fliegerei so wäre, würden sich täglich viele Besatzungen mit ihren Flugzeuge im irdischen Universum irgendwohin verfliegen und zum Aerger der Fluggäste nicht an den geplanten Orten ankommen. Wie streitfreudig sind Sie? Wie mutig? Ich meine wirklich! Im praktischen Leben!

Nachsatz: Ich habe mich auch nicht gemeldet. In meinem Fall war es nicht nötig, weil ich mit den Aussagen voll einverstanden bin - in meinem Umfeld aber nicht selten verständnisloses Kopfschütteln und entrüstete Gegenreaktionen hervorrufe.

Leitsatz zur Woche 10/2013

Wagen Sie! Lösen Sie sich vom Ballast!

Der einzige Weg, effizienter und effektiver zu werden, führt über Veränderungen von Arbeitsabläufen. Damit können Kosten gespart werden oder auch nicht. Beispiele für beide Varianten gibt es genug. Es geht aber nicht primär um Kosteneinsparungen sondern darum, an Wirksamkeit zuzulegen. Damit die Kostensteigerung nicht geschieht, fragen Sie sich: Wird die Hütte zusammenbrechen, wenn wir den Bereich XY oder die Tätigkeit/Dienstleistung Z nicht mehr im "Programm" haben? Wenn "Nein! aber....." die Antwort ist, schaffen Sie den Ballast in Ihrer Organisation. Und das ABER lassen Sie durch die Verkaufsabteilung die Lösung finden.

Leitsatz zur Woche 9/2014

Lassen Sie sich helfen!

Bitten Sie Ihre Mitmenschen um einen Gefallen. Sie vergeben sich nichts, im Gegenteil! Mit dieser Bitte geben Sie anderen die Kraft des Handelns und des Helfens. Menschen lieben, schätzen und wollen das. Damit verteilen Sie gute Gefühle! Je höher Sie in der Hierarchie sind, desto grösser ist der Wert Ihrer Bitte. Fragen Sie einfach: Würden Sie mir einen Gefallen tun? Und, logisch, Sie bedanken sich höflich dafür. Wagen Sie den Versuch! Egal, ob beruflich, privat oder irgendwo im täglichen Umfeld, wo Ihnen die Gefälligkeit wirklich von Nutzen ist.

Leitsatz zur Woche 08/2014

Genf: Flugzeugentführung: Kluge Medien geben Antworten! Hier fehlen sie!

Am letzten Montag erfuhren wir von einer Entführung eines Grossraumjets des Typs Boeing 767 mit Landung in Genf. Berichtet wurde darüber, dass die Schweizer Luftwaffe zu Bürozeiten im Einsatz stehen könne. Zu anderen, wichtigen Fakten, fehlen Antworten, so zum Beispiel auf Fragen wie:

Wie es zum Ausschluss des Captains aus dem Cockpit bereits über dem Sudan kommen konnte? Warum Cockpittüren in modernen Verkehrsflugzeugen verwendet werden, so dass die Besatzung nicht einmal an ihren Arbeitsplatz gelangen kann? Welcher Nutzen bieten solche technische Errungenschaften oder in diesem Fall, welche Risiken diese enthalten? Wieso hat das Flugzeug über Genf so lange gekreist, bis es landen konnte? Und vor allem, für wie viele Minuten hätte der Treibstoff an Bord der Maschine, als sie endlich in Genf auf der Piste zum Anhalten kam, noch ausgereicht? Welchen Gefahren waren, neben den über 200 Personen an Bord der Maschine, Menschen am Boden ausgesetzt? Wie nahe war die Schweiz ein einer grossen Katastrophe? Immerhin flog die Maschine über 6 Stunden alleine mit dem Copilot statt nach Rom nach Genf. Für den Copilot eine sehr emotionale Angelegenheit. Welche Rollen spielten Skyguide, die Regierung, der Flughafen, andere?

Wieso ging keine Zeitung, kein Medium, kein Journalist diesen und anderen Fragen nach?

Für Sie in Ihrer Unternehmung zeigt diese Erfahrung: Nur weil keine Informationen fliessen, bedeutet das noch lange nicht, dass sich keine spannenden und fürchterlichen Geschichten hinter "keinen Informationen" verbergen. Bleiben Sie wenigstens bei Ihrem Betrieb am Puls und fragen und fragen und fragen Sie solange bis Sie die Antworten haben.

Leitsatz zur Woche 07/2014 Hoffnung tönt gut, doch sie reicht nicht!

Spätestens seit dem James Bond-Kassiker wissen wir, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Beim Erreichen dieser Phase, der letzten, welche die Zielerreichung noch möglich machen könnte, gewinnt die Fremdbestimmung Oberhand über den Ausgang. Ab hier beginnt der Teil, ab dem sich eine akzeptable Lösung nur noch auf (weltfremder) Hoffnung einstellen kann. Und das bedeutet: Reines Glücksspiel. Bis dieser Punkt allerdings erreicht ist, sind sämtliche Register - und davon gibt es viel mehr, als man anzunehmen wagt - zu ziehen. Nur mit aktiver, bewusster Bewirtschaftung kann eine Sache kontrolliert, geführt und aktiv zum positiven Abschluss gebraucht werden. Wenn alles versucht worden ist und die Hoffnung zum einzigen und letzten "Trumpf" wird, dann gibt es nur noch eines: Beten! Beten! Beten! Alles andere hilft nicht mehr!

Leitsatz zur Woche 06/2014

Entfalten Sie Wirkung, da wo es zählt: Bei Menschen!

Menschen sind der Schlüssel zum Ergebnis. Das Auffälligste an wirkungsvoller Führung ist die Gabe, Talente zu erkennen, sie zu fördern, am richtigen Ort einzusetzen, zu wertschätzen, korrekt zu honorieren und sie behalten zu können.

Leitsatz zur Woche 05/2014

Steigflugcheckliste durcharbeiten!

Sie befinden sich im Steigflug. Der Start ist erfolgt. Höhe und Geschwindigkeit nehmen zu. Zeit für die "Climb-Checklist". Fahrwerk, Startklappen eingefahren? - Heisst: Ist alles für den Beginn Benötigte erledigt? Triebwerksleistung angepasst? Heisst: Ressourcen am richtigen Ort eingesetzt? Flugzeug auf korrektem Kurs und Höhe? Heisst: Stimmt die Richtung? Sind wir innerhalb des Planes? Diese Überprüfung gibt Ihnen Sicherheit oder zeigt unmissverständlich auf, wo Sie Korrekturen vornehmen müssen. Abweichungen sind jetzt noch kein Unglück. Im Gegenteil. Sie haben noch Zeit, doch wichtig ist, dass Sie die Korrekturen ohne Verzögerung und konsequent zielführend fordern.

Leitsatz zur Woche 04/2014

Redundanz genügt nicht: Erwarten Sie das Unerwartete!

Das Erwartete kann verhindert werden, doch das Unerwartete ist zu erwarten. Jeder Pilot steigt mit dieser Einsicht in sein Projekt "Flug" ein. Redundanz ist schon lange auch ausserhalb der Luftfahrt wichtig. Doch die Sicherheit durch Redundanz ist zu relativieren: Redundanz schützt nur gegen voneinander unabhängige Fehler. So war der Ausfall von allen drei Triebwerken eines Grossraum-Verkehrsflugzeuges auf ein paar billige, nicht richtig eingebaute Unterlagsscheiben in das Treibstoffsystem, zurück zu führen. Das Beispiel zeigt, dass es nicht reicht, konsequent zu sein, wenn konsequent das Falsche getan wird.

Leitsatz zur Woche 03/2014

Sie sind Ihr Pilot: Schreiben Sie alles Wichtige auf!

Im Cockpit schreiben die Piloten alles, was für die Vergangenheit und für den weiteren Verlaufes des Fluges von Bedeutung sind, nieder. So die Zeitpunkte der erreichten Flughöhen, der verbrauchte/verbleibende Treibstoff über jedem überflogenen Fixpunkt, Vorkommnisse, Wetterverhältnisse der Flughäfen auf der Strecke im Falle einer nicht geplanten Zwischenlandung, Abweichungen vom Plan mit Begründung, usw.

Leisten auch Sie diese Mehrarbeit. Studien zeigen, dass Menschen, die Ziele notieren, finanziell bis zu zehnmal besser entschädigt werden, als die Zeitgenossen, die grosszügig auf diese Mehrarbeit verzichten. Wenn diese "Mehrarbeit" also zu höherem finanziellen Nutzen führt, dürfen Sie annehmen, dass auch bei anderen Branchen systematisches Niederschreiben von Informationen, Tatsachen, Ideen, Stichworte von Gesprächen, usw. zu viel besseren Ergebnissen und - wie im Falle der Piloten - zu höherer Sicherheit führen. Was aufgezeichnet wird, ist wie in Marmor gemeisselt.

Leitsatz Woche 02/2014

Selbst Einfluss nehmen – Schluss mit den Gedankenterroristen!

Die ersten Tage sind mit den ähnlichenMeldungen gestartet wie die letzten von 2013: Die Welt ist unsicher, die Wirtschaft wächst, die Angst vor Inflation steigt,

die Welt steht vor einerDeflation, Frankreich ist das nächste Sorgenkind in der EU, usw. Mit solchen Gedanken im Kopf wollen wir die restlichen Tage des

Jahres – es sind immerhin noch 354 Tage - verbringen? Nein, das können Sie dagegen tun:Nehmen Sie selbst und verantwortungsvoll Einfluss auf Ihre

Gedanken. Das bedeutet: Kampfansage an die Gedankenterroristen. Das geschieht am Besten, wenn Sie:

1. Keine Zeitungen lesen. Die News fehlen Ihnen nicht! Ich weiss das aus eigener Erfahrung.

2. Auf Ihre eigenen Überlegungen bauen. Das Ziel kennen Sie ja bereits! Also! Starten Sie dorthin Schritt für Schritt. Unbeirrt.

3. Auf Ihre Beurteilungen, Ihren Entscheidungen und Ihrem Wirken vertrauen. Lassen Sie sich nicht vom Weg abbringen.

Mit diesen drei Regeln verstärken Sie den Einfluss in Ihrem Wirkungsumfeld undkommen Ihren Überzeugungen und Zielen immer näher. Es ist so einfach, garantiert! Ihr Sekundärnutzen: Ein spannendes, erfreuliches und vor allem erlebnisreiches 2014! Denn, wenn die Welt schon so unsicher sein soll, dannsorgen Sie für Sicherheit. Sorgen Sie für Ordnung in Ihrem Kopf. Das können nur Sie! Deshalb: „In ausweglosen Situationen macht sich der Fähige selbst zum Führer!“ Das trifft auch auf Sie zu.

Leitsatz zur Woche 01/2014

Was wollen Sie? Was müssen Sie?

Sie haben Ihre persönlichen Ziele für Beruf, Freizeit und Familie festgelegt, schriftlich festgehalten und mit dem vergangenen Jahr abgestimmt? Gut. Wie sind Sie vorgegangen? Hat Ihnen die Frage: "Was will ich erreichen?", die Antworten geliefert? Schön und gut. Doch das genügt nicht. Die wirklich entscheidende Frage, auf die Sie eine Antwort finden müssen, lautet: "Was muss ich erreichen?". Nur mit den Muss-Fragen kommen Sie auf für die Zukunft entscheidenden und verbindlichen Ziel-Antworten. Neben den Will-Zielen gibt es also - ob es nun gefällt oder nicht - für das Ankommen die unbedingten Muss-Ziele! Erst die Antworten auf diese Frage bilden die Grundlage für das nachhaltige Ankommen in der Zukunft.

Leitsatz zur Woche 52/2013

Gute Einschätzungen halten Sie auf Kurs!

Gehen Sie mit den Chancen nicht zu hart ins Gericht. Doch, unterziehen Sie bestehende Risiken neuen Beurteilungen!

Herzlichen Dank für Ihre aufmunternden Feedbacks während des vergangenen Jahres!

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Glück, Freude, Gesundheit und gute Einschätzungen auf Ihrem Kurs.

Leitsatz zur Woche 51/2013

Ruinieren Sie Ihre Neujahrsansprache: Ein Wort genügt!

Sie verdanken ausgiebig die erbrachten Leistungen im vergangenen Jahr, die Extraeinsätze, die erreichten Ergebnisse. Und zum Schluss wollen Sie nun noch die Szene wechseln. Das gelingt zu 100 % mit dem Wörtchen ABER gefolgt von allem, was auch noch zu sagen ist. Ich garantiere zu 100 %: Diese Rede vergisst keiner! Weniger jedoch seinen geleisteten Einsatz. Und mit Sicherheit ist die Person nicht mehr ganz so wahnsinnig motiviert für das Neue Jahr. Sie haben es nur gut gemeint. Das "gut gemeint" ist halt nicht so gut angekommen. Schade für den schönen Anfang der Rede.

Leitsatz zur Woche 50/2013

Für das, was Sie heute entscheiden, tragen Sie morgen die Verantwortung!

Am Ende stellt sich die Schuldfrage. Deshalb Gegenmassnahme: Stellen Sie am Anfang die WAS-Fragen, analysieren Sie umfassend, wählen und bewerten Sie die Optionen, definieren Sie die Lösung und entscheiden Sie! Setzen Sie ohne Verzug das um, von dem Sie überzeugt sind. Damit schaffen Sie die besten Voraussetzungen für das Gelingen und die Schuldfrage stellt sich kaum.

Leitsatz zur Woche 49/2013

Rüsten Sie sich für das neue Jahr!

Stellen Sie sich die Fragen, wie viele der leitenden Mitarbeiter Sie in welche Kategorien einordnen können. Mitarbeiter mit den Eigenschaften:

- Bewahrer?

- Schöpfer (Wert-Schöpfer)?

- Erneuerer?*

Ein respektables Verhältnis wäre: Bewahrer 50 % (die braucht es - die erledigen die Arbeit), (Wert-) Schöpfer 40 % und 10 % Erneuerer!

Der letzten Kategorie sind neben Aufmerksamkeit auch Raum, Ressourcen und Unterstützung zu geben. So kann erneuert und die Zukunft gestaltet werden. Akzeptieren Sie: *Erneuerer sind auch Zerstörer!

Leitsatz zur Woche 48/2013

Da sind sie wieder, die Jahresabschluss-Veranstaltungen! Vorsicht: Falle!!

Die Fettnäpfe sind ausgelegt. "Es gilt das gesprochene und verstandene Wort!". Es lohnt sich, an diesen Events Regeln kompromisslos zu beachten. Sie lauten: Keine herabsetzenden Witze machen, kein Glas zu viel trinken, immer bei der gleichen Person zu stehen, beim Buffet den Teller randvoll zu machen, falsch angezogen zu sein (over-dressed zu sein ist kein Makel - im Gegenteil, damit fallen Sie auf - das Umgekehrte "under-dressed zu sein schon) und zu guter Letzt: Kein Kritisieren und kein Jammern über nichts und niemanden.

Leitsatz zur Woche 47/2013

Ergreifen Sie Initiative!

Jetzt ist Hochsaison für Jahresendveranstaltungen jeder Art. Eine jährlich wiederkehrende grossartige Chance, interessante Menschen kennen zu lernen. Ich staune immer wieder, wie viele Leute sich ausschliesslich mit der einen Person unterhalten - den ganzen Abend lang - die sie gleich zu Beginn der Veranstaltung als einzige Bekannte ausmachen konnten. Wie können Sie dem entgegenwirken? Das ist einfach. Es braucht den Vorsatz, es nicht dem letzten Jahr gleich zu tun und es braucht ein wenig Überwindung: Gehen Sie zielstrebig auf eine Gruppe von Menschen zu, die Sie eben nicht kennen. Stellen Sie sich mit einem Lächeln vor und je nach Veranstaltung noch mit dem Zusatz welcher Unternehmung, Interessengruppe oder Verband Sie angehören. So leicht ist es, neue Kontakte zu knüpfen.

Verharren Sie nicht zu lange am gleichen Ort. Ziehen Sie weiter. Wenden Sie sich anderen Menschen zu. Tauschen Sie Visitenkarten aus! Und bereiten Sie die Kontakte nach! Sagen Sie Danke. Sprechen Sie selbst Einladungen aus. Und das Beste: Sie gehen erfreut und beschwingt nach Hause mit der Überzeugung: Das war toller Abend!

Leitsatz zur Woche 46/2013

Todsichere Ideen werden das: Todsicher!

Das Elend startet mit Emotionen, vernebeltem Sinn für die Wirklichkeit und der Überzeugung auf grossartige, einmalige Gewinne. Und das alles ohne Risiko! Schon nach kurzer Zeit ist die Euphorie in alle Himmelsrichtungen verfolgen. Es bleiben viele Fragen, grosse Unsicherheiten und vor allem bleibt niemand, der auch nur für etwas verantwortlich wäre. Warum konnte das geschehen? Den Emotionen, welche die Grundlage für das todsichere Geschäft bildeten und den Start auslösten, traute sich niemand entgegenzustellen. Antworten auf wichtige Fragen fehlten vor dem finalen und weitreichenden Entscheid, wie:

Wenn wir uns dafür entscheiden, ...

1. Was passiert als Erstes?

2. Was passiert als Zweites?

3. Was passiert dann?

Und wenn die tolle Idee doch nicht abhebt und komplett abstürzt, haben wir

4. Einen Fallschirm der uns rettet?

Lesen Sie dazu auch den Leitsatz 32/2013

Leitsatz zur Woche 45/2013

Risikokompetenz: Werden Sie noch besser!

Hände weg von allem, was Sie nicht begreifen und auch Ihrer Frau nicht erklären können. Damit erhöhen Sie Ihre Risikokompetenz signifikant.

Leitsatz zur Woche 44/2013

Organisierte Zeitvernichtung! Leadership zeigen!

Die Jahresabschlussessen stehen jetzt wieder auf dem Abendprogramm. Teilweise ungezielt zusammen gewürfelte Menschen, die sich gegenseitig noch nicht oder nur aus den Medien kennen, sind eingeladen. Artig sitzen sie zusammen mit ihren Partner am runden Tisch. Die Unterhaltung ist stockend, die Inhalte konkurrieren sich gegenseitig zwischen Belanglosem und anstrendend freundlichem "small talk". Also: Schon wieder so ein Abend, den es durchzustehen gilt, obwohl die Leute am Tisch noch interessant aussehen, der eine und die andere auch von irgendwoher bekannt sind und sicherlich eigentlich alle am Tisch Spannendes zu berichten hätten.

Diese jährlich wiederkehrenden Zusammenkünfte müssen doch nicht so langweilig enden, wie sie begonnen haben. Aufgerüttelt durch ein kürzliches Erlebnis eines solchen Abends habe ich für mich eine Vereinbarung abgeschlossen. Das nächste Mal, sollte sich das Gespräch am Tisch nicht von selbst einigermassen kurzweilig entwickeln, werde ich der Runde vorschlagen, dass wir uns einander kurz vorzustellen und erzählen, warum er/sie denkt, an diesem Anlass eingeladen zu sein oder was ihre bedeutendsten persönlichen Erfahrungen waren oder welche Stricke er/sie im seinem Unternehmen während des nun zu Ende gehenden Jahres zerrissen haben. Es ist doch schade, sich drei, vier Stunden mit gähnend langweiligen Themen, wenn überhaupt, die Zeit um die Ohren zu schlagen, wenn die Alternative besteht, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und die Menschen am Tisch zu entdecken. Was meinen Sie?

Leitsatz zur Woche 43/2013

Bauen Sie auf Ihre Einschätzungen!

Schon einige Male habe ich darauf hingewiesen. Dieser Leitsatz wird immer wichtiger. Auch wenn wir uns grosse Mühe geben, um den News-Müll einen weiten Bogen zu machen. Immer und überall begegnen wir diesem ungebetenen Begleiter. Es braucht Kraft und Disziplin, sich von diesen irrelevanten Informationen fern zu halten. Sie helfen nicht, unsere Arbeit optimal zu erledigen. Im Gegenteil, sie halten uns davon ab: Erstens unsere eigene Meinung zu bestimmten Themen zu fällen und zweites beeinflussen sie unser Denken und Wirken. Beides ist schädlich. Bringen Sie Ihren eigenen Dankapparat in Position. Bilden Sie sich ihr eigenes Urteil!

Leitsatz zur Woche 42/2013

2014 ausgestalten! OK: Doch, sind Sie für die Landung 2013 angeschnallt

Lassen Sie sich nicht ablenken! Überprüfen Sie die Ziele 2013. Sind Sie auf Kurs? Welche Anpassungen braucht es noch? Welche zusätzlichen Anstrengungen sind noch nötig? Alle, die nötig sind um die gesteckten Ziele 2013 zu erreichen. "Hüte Dich vor Versuchungen" mein Leitsatz Nummer zwei. Ihre Mitarbeiter, vielleicht auch Ihre Familie, Ihre Bank, Ihre Kollegen, Ihre Geschäftsfreunde messen Sie an dem, was Sie für das Jahr 2013 an Zielen gesetzt haben. Viel wichtiger, als all diese Meinungen, ist Ihr Selbstwertgefühl. Das soll keinen Schaden erleiden, nur weil Sie die letzten Wochen dieses Jahres nicht optimal nutzen.

Leitsatz zur Woche 41/2013

Die richtige Frage führt zum Ziel!

Der Administrator, der Erlediger fragt: WIE muss etwas getan werden. Der Zielerreicher fragt: WAS muss ich tun, um gute Ergebnisse zu erzielen. WAS muss ich unternehmen, um anzukommen? Die WAS - Frage macht Sie zum Torschützen, zum Macher und adelt Sie als Unternehmer. Vor dem Start muss Ihnen und der ganzen Crew das Ziel klar und verständlich eingehämmert sein. Nur so sind die Kräfte gebündelt und fokussiert auf das ANKOMMEN. Auf das Ziel! Dahin und nur dahin wollen Sie ja gelangen.

Leitsatz zur Woche 40/2013

Fokus auf den Kunden!

„Hierarchy is an organization with its face toward

the CEO and its ass toward the customer.”

(Peters, Tom. Aus „Excellence Now: Purpose.“)

Trifft das zu? Mit den Meldungen der letzten Wochen kann diese Frage ohne zu Zögern mit JA beantwortet werden. Trotzdem: Daneben gibt es 1000e von CH-Unternehmen, für die das definitiv nicht zutrifft. Doch den eigenen Laden zu überprüfen, lohnt sich auf jeden Fall. Nur schon, um mit Sicherheit feststellen zu können: Wir sind kundenorientiert. Wir machen alles für den Kunden. Auch mal am Abend oder am Samstag.

Leitsatz zur Woche 39/2013

Budget – Nehmen Sie sich in Acht vor diesem Zeiträuber!

Langsam steigt die Nervosität: Das Budget muss erstellt werden. Es gibt keinen Grund, nicht zuversichtlich in die Zukunft zu sehen. Auch für 2014 empfehle ich Ihnen – nachdem Sie ja bereits während dieses Jahres Erfahrung sammeln konnten - den Leitsatz 43/12. Wenn Sie meinen, besser schlafen zu können und das Budget doch noch anpassen zu wollen, dann machen Sie noch diese nicht nötigen Veränderungen. Beachten Sie: Wenn in Ihren Vorstellungen der Umsatz steigen soll, berücksichtigen Sie, dass auch der Aufwand steigt. Wenn der Umsatz sinkt, dann steigt der Aufwand auch. Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf darüber. Berücksichtigen Sie einfach dieses über Jahrhunderte bewiesene Naturgesetz.

Leitsatz zur Woche 38/2013

Reduzieren Sie die Komplexität! Auch beim Risiko.

"Risikobeurteilung ist komplex". Wenn dem so ist - gemäss der Definition von Komplexität - wäre also eine Beurteilung für ein tragbares Risiko gar nicht möglich. Kein vernünftiger Mensch, ich wiederhole, kein vernünftiger Mensch, würde sich auf ein Risiko das komplex ist, einlassen. Zu unberechenbar ist der Ausgang. Das ist nur etwas für Todesmutige, nicht einmal für Lebensmüde. Der Test für Sie: Würden Sie in ein Flugzeug steigen, wenn der Flugkapitän vor dem Flug seinen Gästen verkündet "Der Flug ist komplex - entsprechend sind die Risiken!" Klar, Sie würden gleich wieder aussteigen. Die Antwort auf komplexe Risiken<<. Verringern Sie die Komplexität mit dem Fokus auf das Wesentliche. Und weg ist die Komplexität. Dafür sind wieder Vertrauen und Sicherheit da.

Leitsatz zur Woche 37/2013

Der Kapitän weiss: Wenn er ankommen will, funktioniert es nur mit klaren Aussagen!

Statt

"ein wenig" sagen Sie "2,5 % mehr"

"bald" sagen Sie "in 20 Minuten, um 0935"

"ich melde mich" sagen Sie "Ich melde mich morgen Vormittag"

"ich kümmere mich darum" sagen Sie "Ich werde Ihnen bis übermorgen 1015 einen Vorschlag unterbreiten"

"Wir sollten mal....." sagen Sie "Ich werde bis (Datum) das und das tun"

Alles andere funktioniert nicht nur, sondern hinterlässt riesengrossen Frust, führt zu Streit, Inaktivität, Aerger, Unverständnis und rührt oft zu Verlusten (in der Luftfahrt zu Abstürzen). Nur die glasklare Art der Verständigung ist professionell und menschenfreundlich.

Leitsatz zur Woche 36/2013

Risiken in den richtigen Zusammenhang stellen!

Viele sogenannte Risiken waren einmal die grossen Chancen. Nämlich, ganz am Anfang, als die Idee geboren wurde. Ohne viel Kritik, dafür umso euphorischer und mit der Gewissheit, nichts anderes als den den Erfolg im Direktflug zu erringen, hob die Chance ab. - Nicht richtig. Genau genommen, überhaupt nicht. Seither ist sie zum Risiko geworden. Diese Umwandlung vom Guten zum Schlechten ist das Schicksal der meisten der vielen Chancen. Warum nur? Neben Ihren Antworten finden Sie weitere Hinweise im Leitsatz zur Woche 33/2013.

Leitsatz zur Woche 35/2013

Der Feind des Besseren: Selbstgefälligkeit!

Gute Zeiten führen zu Gewohnheiten, die Organisation verliert immer mehr ihre Kritikfähigkeit und das gegenseitige, oberflächliche Wohlfühlgetue breitet sich aus. All das ist der verlässliche Dünger für das Gedeihen der Selbstgefälligkeit: Einer der bösesten Feinde in Ihrer Unternehmung.

Testen Sie sich:

Was tue ich den ganzen Tag?

Was müsste ich tun?

Warum mache ich es nicht?

Nun, so Sie die Antworten haben, erkennen Sie, wo der Hebel anzusetzen ist. Die Kollegen rasch auch, sobald Sie mit der Umsetzung gestartet sind.

Leitsatz zur Woche 34/2013

Sorgen Sie für Schwierigkeiten!

Verbesserungen wie Innovationen entstehen aus NOT oder Mangel und auch aus beidem. Erliegen Sie nicht dem Irrglauben, dass Innovationen wirklich nur in subventionierten Technoparks, staatlichen Finanzierungsmassnahmen oder wegen gezielter Planaungsaktivitäten entstehen. Schauen Sie zurück in Ihrem Betrieb. Was hat Sie wirklich weitergebracht? Wie präsentierte sich die Situation damals, bevor die Lösung und die Umsetzung vorlag? "Not macht erfinderisch" hat schon die Grossmutter gesagt. Sorgen Sie dafür. Für Not!

Leitsatz zur Woche 33/2013

Risiko - nutzen Sie die Chance!

Jedes Risiko hat auch eine Chancenseite. Bleiben wir beim Risiko, bei dem wir meinen, es könnte ausgeschaltet werden. Also die negative Variante der Chance. Diesem Irrglauben - der Möglichkeit der Ausschaltung des Risikos und des Scheiterns- erliegen immer mehr Menschen und auch Führungskräfte. Erfreulich, weniger die Unternehmer. Und was wird gemacht, um das Risiko auszuschalten? Es werden Studien über Studien in Auftrag gegeben und Diskussionen und Gespräche über das Wenn und Aber geführt. Resultat: Die meisten Entscheide werden nicht getroffen aus (falschen) Risikoüberlegungen. Die, die doch getroffen werden, sind breit mit den Studien abgestützt und bestens protokolliert. Damit ist auch schon organisiert, dass im Falle des "Nicht-Erfolges" niemand der Entscheidungsträger verantwortlich gemacht werden kann. Denn, das Menschenmögliche ist getan worden. Dass es doch nicht geklappt hat,ist zurückzuführen auf externe widrige Umstände die jemand vorhersagen konnte (in den Studien belegt). In Tat und Wahrheit fehlte aber nur eine wichtige Person, versehen mit den nötigen Kompetenzen, welche sich mit Haut und Haaren dem Projekt verschrieben hatte. Wenn nämlich diese Person, der Verantwortungsträger, am Ende der Evaluationsphase vor dem Entscheid nicht bestimmt ist, übernehmen kann konsequenterweise die vorhandenen Papiere die Verantwortung. Der Lauf der Dinge, nimmt eben seinen Lauf. Es gibt nur eine Lösung: Der Kapitän muss zum richtigen Zeitpunkt bestimmt werden. Er sitzt auf dem Sitz. Er trägt die Verantwortung für das Ankommen. Während des Fluges - ausgerüstet mit notwendigen und umfassenden Ressourcen - entscheidet er.

Leitsatz zur Woche 32/2013

Risikokompetenz zählt!

Zum operativen „Schnell-Schuss-Gewurstel“ in Stress-Situationen verweise ich auf den Leitsatz zur Woche 39/2011. Das Thema ist topaktuell. Denn jede Stress-Situation ist gleichzeitig eine Risiko-Situation. Statt sich vom Reptilienhirn, dem eingebauten Autopiloten, der Fernbedienung, zu leiten. Da gibt es die Lösung: Autopilot ausschalten und die Fernbedienung selbst in die Hand nehmen. Das ist schnell gesagt. Und so geht es! Fragen Sie sich:

1. Muss ich jetzt, gerade jetzt, also unmittelbar, aktiv werden?

2. Ist die Sache „lebensbedrohend“?

3. Gewinne ich, wenn ich jetzt gerade und unmittelbar handle?

In 49 von 50 Fällen lauten die Antworten 3 x NEIN. Dem starken Reflex etwas jetzt zu tun, muss folglich etwas ebenso Starkes entgegen gesetzt werden: Der Verstand. Nur mit ihm gelingt es, nichts zu unternehmen. Ja, Sie schalten kompetent eine Pause ein, gewinnen Zeit, erlangen weitere Informationen und vor allem wertvolle Einsichten über ein späteres Vorgehen, wenn Handeln überhaupt noch nötig ist. Das ist Risikokompetenz.

Leitsatz zur Woche 31/2013

Halten Sie Kurs! Bewegen Sie!

Mehr wissen bringt uns weiter. Meinen wir. Oft ist das "Wissen" allerdings nichts mehr als unbestätigte Information, garniert mit den Schlaumeiereien der Medienschaffenden - die auch eine Meinung haben (sie sei ihnen unbenommen). Entscheide zu fällen, wird in diesem Wirrwar des "Wissens" zur Herkulesaufgabe. Ich wiederhole meine Tip von früher: Lesen Sie weniger! Verzichten Sie auf News! Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst. Doch zurück zum Thema: Effektiv bewegt nur ein sehr kleiner Teil der Menschen überhaupt etwas. Menschen, die bereit sind, Risiken auf eigene Rechnung zu nehmen sind schon selten, die auch noch verrückt genug sind, neben dem Mainstream ihre eigenen Ideen zu entwickeln und zuletzt noch den Mut aufbringen, diese umzusetzen, sind in der Kombination noch viel seltener. Ich bin überzeugt, dass die Bezeichnung "Praktiker" diese Spezies am besten beschreibt. Der Praktiker ist der Zeitgenosse, der mit seinem Mut Bewegung in unsere Gesellschft bringt. Er verlangt nicht nach externer Hilfe, ruft nicht nach Subventionen, macht nicht andere verantwortlich und versteckt sich nicht. Der Praktiker bringt die Gesellschaft im umfassenden Sinne und auch sich selbst weiter. Bewegen Sie! So bleiben Sie auf Kurs.

Leitsatz zur Woche 30/2013

Geniessen Sie das NICHTS-TUN!

Ich habe es gerade vergangene Woche geniessen und erleben dürfen. Dabei bin ich wieder für mich ein grosses Stück weiter gekommen. Das bewusste NICHTS-TUN erfordert die Ruhe unter dem Sonnenschirm, die Strandspaziergänge und kurze Fitness-Einlagen. Und plötzlich fliegen einem Gedanken und Einsichten nur so zu, einfach so, ohne Anstrengung. Damit das geschehen kann, braucht es nach meinen persönlichen und erprobten Erfahrungen noch die örtliche Distanz zu Büro und Firma, zu vertrauen Kollegen und bekannter Umgebung. Mit diesen Voraussetzungen sind die Grundlagen für den geistigen Auslauf, das gedankliche Solo in neue, unbekannte und sinngebende Dimensionen gegeben. Und das durch NICHTS-TUN! Gratis, ohne Anstrengung, ohne aktive Mitwirkung! Ein Geschenk. Unbezahlbar und unverzichtbar für das Kommende. Versuchen Sie es! Gönnen Sie sich solche Tage: Jetzt! Doch aufgepasst: Es funktioniert nur, wenn Sie bewusst auf das obligate Programm (das man so macht, wenn man Ferien hat) verzichten. Voraussetzung für das kreative NICHTS-TUN ist das nichts Tun. Keine Planung für nichts! Lassen Sie die Kinder selbst was tun, verzichten Sie auf das pünktliche Essen, planen Sie keine Exkursionen, lassen Sie sich nicht in nichts sagende Gespräche mit fremden Leuten über Essen, Politik, Finanzen und was man tun sollte, ein. Das sind ohnehin alles Themen die Ihnen nicht nur nichts bringen, sondern Sie ablenken und Ihre wertvolle Zeit für das NICHTS-TUN stehlen.

Leitsatz zur Woche 29/2013

Bleiben Sie erfolgreich! Tun Sie das: ….

Was getan werden muss!

Was gut und richtig für das Unternehmen ist!

Schmieden Sie Aktionspläne!

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Entscheidungen!

Verständigen Sie sich richtig, .d.h. transparent, direkt, offen, zeitoptimal!

Fokussieren Sie sich mehr auf Chancen als auf Risiken!

Planen Sie Ihre Meetings. Pünktlicher Start, pünktliches Ende , dazwischen Inhalte mit "Fleisch" am Knochen!

Sprechen Sie in Wir- und nicht in ICH-Form!

Diese acht Punkte sind gemäss Peter Drucker , Vordenker modernen Managements wichtig um ein Geschäft auf Erfolgskurs zu halten.

 

Leitsatz zur Woche 28/2013

Entscheiden Sie! Entscheiden Sie nie!

Viele nicken bestätigend, wenn wir zu hören bekommen: "Ich entscheide erst, wenn ich alle Informationen habe." Gut. Echt gut, oder? Doch halt: Ich sage, das ist die Aussage des Nicht-Entscheiders. In unserer globalen Welt erhalten wir nie (ein Wort das ich sehr selten brauche, weil zu absolut) alle Informationen. So wird der Satz "Ich entscheide erst, wenn ich alle Informationen habe" zur reinen Ausrede für Nicht-Entscheider. Sie gehören bestimmt nicht dazu.

Leitsatz zur Woche 27/2013

Tun Sie das, was Sie müssen. Arbeiten Sie an der Zukunft! Delegieren Sie!

Delegieren Sie alles, was Sie selbst nicht tun müssen. Das Wenige, was bleibt, ist das Wichtige. Ihnen fehlen die Leute zum Delegieren? Damit haben Sie die wichtigste Aufgabe, die Sie sofort an die Hand nehmen müssen. So sieht der Weg zum erfolgreichen Delegieren aus:

1. Auswahl! Der richtigen Leute.

2. Instruktion/Aufgabenzuteilung! Klar, knapp und allgemein halten.

3. Ueberwachen! Zeitlich festgelegte Berichterstattungen/Rückmeldungen verlangen.

Leitsatz zur Woche 26/2013

Kreativität ist Ihr Mut!

Wie? Es ist einfach, kreativ zu sein. Doch es braucht Mut, Zivilcourage und definitiv wenig bis keine Angst, sich zu blamieren. Und so sind Sie auf einen Schlag KREATIV (KREATIV setzt sich auf dem Anfangsbuchstaben der Wörter des folgenden Satzes zusammen: "Kluge Reaktionen einleiten auf Tatsachen in Veränderungen"). Uebersetzt in Klartext heisst das: Stellen Sie ab sofort konsequent Autoritäten und Experten in Frage! Es bringt nichts, sagen Sie? Das stimmt, wenn Sie den obigen Satz nicht befolgen. Ein Beispiel, das auch Sie überzeugt: Die Subprime-Krise in den USA war 2007 der Ausgangspunkt für die Bankenkrise, daraus resultierte eine gigantische Liquiditätskrise - diese führte zur einer weiteren Verschuldung von "gesunden" Ländern und heute stehen wir - immer noch ausgehend von der Subprime-Krise in einer grossen Krise wichtiger Länder mit ihren Bürgern in geiselhaft und immer noch ohne Lösung da. Darauf geht es hinaus: 2007 gab es weltweit die riesige Zahl von über 1 Million Oekonomen, also die Experten, in und für die Wirtschaft. Keiner von ihnen hatte die Subprime-Krise vorausgesagt. Also: Schluss mit falschem Respekt vor Experten. Noch ein kurzes Wort zum eingangs erwähnen Blamieren: Die Zukunft holt die Vergangenheit oft genug ein und offenbart den Beweis, dass es dazumal keinen Grund gegeben hätte, sich nicht zu blamieren. Es liegt an Ihnen, wie Sie es halten wollen mit der Kreativität.

Leitsatz zur Woche 25/2013

Blick zurück für +++Ergebnisse!

Der Blick zurück auf die Leitsätze 23/13, 22/13 und 19/13 lohnen sich diese Woche. Haben Sie alles "geholt"?

Leitsatz zur Woche 24/13

Suchen Sie die Kritik!

Zu viele sind auf der Suche nach Lob. Dabei macht Lob so träge. Und nicht alle Lobpreisungen sind wirklich ehrlich gemeint. Wirklich weiter und nach vorne bringt uns die Kritik. Woher kommt die Kritik? Von Ihren Kunden, Ihren Lieferanten, Ihren Mitarbeitern, Ihren Direktunterstellten, Ihren Freunden, Ihren Kindern. Von der letzten Kategorie erfahren Sie am Schnellsten am Meisten.

Und wie kommen wir ohne Anbiederung zu Kritik? Es ist ganz einfach. Fragen Sie: Wie kann ich noch besser werden? Oder: Wo kann ich noch besser werden?

Genau so müssen Sie fragen. Das ist die einzig richtige Fragestellung, um maximalen Nutzen für Ihre Weiterentwicklung zu erhalten. Fangen Sie gleich bei Ihrem Ehemann, Ihrer Ehefrau oder Partner/in an. Oder, wenn Sie ganz mutig sind und spontan eine direkte ungefilterte Antwort erhalten wollen, dann, ja dann stellen Sie Ihren Kindern diese Fragen. Bitte, aber nur zuhören! Rechtfertigen Sie sich nicht! Der Schaden wäre zu gross.

Leitsatz zur Woche 23/2013

Auf Zufall und Glück ist kein Verlass!

Würden Sie Ihren nächsten Flug antreten, wenn das Ankommen von Zufall und Glück abhängen? Oder würden Sie eher dann auf das Ankommen wetten, wenn Sie wüssten, dass je härter gearbeitet wird, desto mehr Glück sich einstellt? Zu guter Letzt geht es darum, die richtigen Leute im Team zu haben. In einem Team, wo jeder weiss, dass er die Verantwortung für das Ganze MIT- trägt. Das setzt eine fähige Führung voraus, die darauf baut, den Menschen die Möglichkeit zu geben, über sich hinaus zu wachsen. Aus klarem Auftrag und Vertrauen wachsen Flügel.

Leitsatz zur Woche 22/2013

Der Kunde ist wütend. Geben Sie Vollgas!

Der wütende Kunde ist Gold wert. Und schon bald wird er zu Ihrem treuesten Kunden. Und es ist einfach, diese Gewinne einzustreichen. Und so geht es: Ihr Kunde staunt, wie rasch Sie Ihren Laden von Null auf Überschall – Geschwindigkeit beschleunigen können, wenn es darum geht, für ihn eine Lösung zu finden. Der gerade noch wütende Kunde wird zu Ihrem Bewunderer! Wertvoll für Sie. Eben Gold!

Leitsatz zur Woche 21/2013

Erwarten Sie Krisen. Bereiten Sie sich vor! Und sie bleibt aus: Die Krise!  

Zum Glück gehören Krisen nicht zum Alltag. Doch gerade deshalb geht von jeder Krise grosse Gefahr aus. Und deshalb gehört es zur unternehmerischer Pflicht, sich auf Krisen vorzubereiten. Das ist möglich. Bereits zur Vorbereitung gehört ein sehr wichtiger Punkt. Nämlich, sich darüber klar zu sein, was zu einer Krise gehört und was eine Krise ausmacht. Wie definieren Sie für sich die Krise? Ist die Krise ein Ereignis von der eine grosse Gefahr für Mitarbeiter, Kunden und/oder für die Ueberlebensfähigkeit der Unternehmung ausgeht? Wenn Sie diese Frage für sich seriös beantwortet haben, fällt es relativ leicht, Schritte für die Vorbereitung über das Verhalten in einer Krise festzuhalten. Schriftlich selbstverständlich. Sie können auch fremde Hilfe angehen. In kurzer Zeit, werden Sie wertvolle Checklisten erarbeitet haben. Günstiger können Sie die Krisenbewältigung nicht vorbereiten. Gehen Sie diese Arbeit jetzt an! Bereiten Sie sich auf die Krisen vor. Das Beste was Ihnen passieren kann ist, dass sie nicht eintrifft. Die Krise.

Leitsatz zur Woche 20/2013

So oder so: Das Leben ist ein Risiko! Daran führt kein Weg vorbei!

"Wer nichts riskiert, der tut nichts, ist nichts, hat nichts und lebt nicht" lese ich gerade. Ich füge noch hinzu: Nullrisiko ist eine Illusion. Ohne Risikonahme nehmen wir das grösste Risiko. Damit wären wir gefangen und alleine mit Ängsten eingesperrt. Ich rede hier nicht dem ungestümen Aktionismus das Wort. ich meine, wir sollten tun, was im Herzen brennt, beruflich und privat. Zu vielen fehlt der Mut abzuheben und dem Ziel entgegen zu fliegen. Statt dessen schauen zu viele den Flugzeugen sehnssuchtsvoll hinterher. Sie nicht! Oder?

Leitsatz zur Woche 19/2013

Potential der Mitarbeiter bestätigen!

Vereinbaren Sie mit sich das Folgende: Während dieser Woche schreiben Sie ausschliesslich nur das Positive, was Ihnen bei der täglichen Zusammenarbeit mit Ihren direkt unterstellten Mitarbeitern auffällt und was Sie hören, auf. Alles andere versuchen Sie nicht zu beachten. Blockieren Sie jetzt und heute in Ihrem Kalender am Freitag zwischen 0925 – 1030 den Termin „Aussprache mit Mitarbeitern“. Und am Freitag nehmen Sie sich 10 – 15 Minuten Zeit pro Mitarbeiter und teilen ihnen Ihre Eindrücke der vergangenen Tage mit. Dabei vervollständigen Sie die Sätze mit Ihren Beobachtungen, Eindrücken und Erfahrungen:

Ich mag besonders an Ihnen,........

Ich schätze an Ihnen,........

Das, was Sie am ....(Wochentag) geleistet haben, hat mich deshalb beeindruckt, weil...

Wie Sie mit.... (Kunde/Kollege) das anstehende Problem (oder Aufgabe) gelöst haben, hat mir deshalb gefallen, weil.....(Gründe aufführen).

Tun Sie es wie beschrieben. Sie werden über das Ergebnis Augen machen wie ein 5-jähriger unter dem Weihnachtsbaum. Und das erst noch im Mai.

 

Leitsatz zur Woche 18/2013

"Checken" Sie Ihre "Normal-Operation",....

....den Alltag. Was Sie hier sehen, gibt Ihnen Aufschluss auf das, was kommen wird. Im Alltag passieren die kleinen Fehler. Mit "Die gibt es halt" - Rechtfertigung werden die kleinen Fehler akzeptiert. Ergo: Fehler machen wird zum Menschenrecht. Die Luftfahrt weiss aus bittersten Erfahrungen, dass es dieses Recht NICHT gibt und nicht geben darf. So hat die Luftfahrtbranche schon vor langer Zeit "herausgefunden", dass die kleinen Fehler, Abweichungen, Unachtsam- und Unregelmässigkeiten definitiv die Wegweiser hin zu den grossen Abstürze sind. Alle Branchen können aus diesen Erfahrungen profitieren. Vielerorts braucht es eine Mindset-Aenderung. Bei Ihnen auch? Sehen Sie Handlungsbedarf? Jetzt?

Leitsatz zur Woche 17/2013

Wissen nützt rein gar nichts....

....wenn Sie nicht handeln! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Leitsatz zur Woche 16/2013

Es gibt so viele Chancen. Nutzen Sie sie!

Wenn es turbulent wird, kehren die einen um, die anderen suchen den Aufwind und so die Chance. Zu welcher Gruppe gehören Sie?

Leitsatz zur Woche 15/2013

Ziel und Erfolg sind Geschwister!

Niemand landet einfach zufällig in Rom. Vor der erfolgreichen Landung dort stehen Ideen, Planung, Buchung, Starten, Landen. Einige Dinge für diese Reise werden und müssen schriftlich oder elektronisch festgehalten werden. Sonst läuft nichts. Doch wie steht es, wenn es darum geht, aus Vorstellungen, Visionen und Wünschen Ziele zu machen? Schreiben wir unsere Ziele exakt nieder? Wenn ja- so zeigen Studien – verdienen diese Menschen zehnmal so viel wie die Gruppe, die wohl vorgibt Ziele zu haben, sich aber in "grosszügiger" Weise im Verzicht übt, diese nicht nieder zu schreiben.

Leitsatz zur Woche 14/2013

Nachdenken und Handeln

Denken Sie darüber nach:

"Tun Sie jeden Tag etwas, wovor Sie sich fürchten" rät Eleanor Roosevelt. Und Helen Keller stellt fest: "Das Leben ist entweder ein waghalsiges Abenteuer oder nichts!" Provozierend fragt Mary Oliver: "Sagen Sie mir, was Sie mit Ihrem einen wilden und kostbaren Leben anzufangen gedenken?"

Leitsatz zur Woche 13/2013

Nicht-Nein-Sager (NNS) überprüfen!

Welche Ergebnisse haben die NNS hervorgebracht? Die Nicht-Nein-Sager? Diese „Wertgenerierer“ sind oft Chefs oder in Stabsfunktionen anzutreffen. Diesen Personen gemeinsam ist: Sie sind immer beschäftigt, haben viele Ideen, auf alles Antworten, sagen nie Nein und ..... beenden selten die Arbeit. Ihr Auftritt ist eloquent. Wenn sie nach der Erledigung der Arbeit nachfragen, stehen Sie dumm da. Es ist Ihnen entgangen, dass Sie den Job schon lange zurück delegiert bekommen haben. Vom „Nicht-Nein-Sager“. Eine weitere Eigenschaft der "Nicht-Nein-Sager": Diese Leute haben immer alles im Griff. Nur die Ergebnisse kommen nie aus ihrer Ecke. Die Enttarnung lohnt sich! Und das sehr!

Leitsatz zur Woche 12/2013

Bewegen Sie das Ruder!

Greifen Sie zum Unerwarteten! Befördern Sie den Querdenker offiziell zum Querdenker und schaffen Sie die Stabstelle "Querdenker"

Leitsatz zur Woche 11/2013

Wagen Sie das Risiko!

Schluss mit Einheitsbrei! Diese Woche bewegen wir was: Standardabläufe ändern wir! Und das einfach so. Und sehen dann, was dabei rauskommt. Und so gehts: Zuerst Zähne putzen, dann Duschen oder umgekehrt! Den Rasierapparat setzen wir auf der anderen Seite unseres Spiegelbildes an (die Damen beginnen mit der Verschönerung ihrer Augenpartie links, statt rechts), der linke Schuh bekleidet zuerst den Fuss und der Arbeitsweg wird um 2 km verlängert. Ach so, und Sie stehen jeden Tag 10 Minuten früher auf. Nach dem Mittagessen, schreiben Sie Ihre Eindrücke auf: 

- Ich habe heute erlebt, dass..... 

- Ich fühle mich...... 

- Dabei sind mir folgende Gedanken gekommen..... 

- Das sind meine Erkenntnisse für heute......

Ich wünsche Ihnen zahlreiche neue Erkenntnisse.

 

Leitsatz zur Woche 10/2013

Bei Ihnen herrscht Chaos: Freuen Sie sich!

Chaos und  Probleme leiten Veränderungsprozesse ein. Jetzt kann Neues entstehen. Wehren Sie sich nicht. Freuen Sie sich! Treten Sie nicht gegen das Chaos an! Aber treten Sie für die Verbesserung, die Veränderung, für das Neue, für das Bessere an. Intervenieren Sie nicht zu schnell. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter ran. Halten Sie sich mit guten Ideen zurück. Staunen Sie über die Vorschläge Ihrer Mitarbeiter.

 

Leitsatz zur Woche 9/2013

Verkürzen Sie die Projektdauer. Kommen Sie schneller zu Lösungen!

Ihr Team arbeitet wie verrückt. Die Termine werden - knapp zwar - doch immer eingehalten. Verkürzen Sie die Projektdauer. Um mindestens 15 %, besser um 30 %. Sie werden staunen. Die Termine werden auch jetzt knapp eingehalten.  Nur ganz selten nicht. Der Nutzen lässt sich leicht berechnen. Bedeutender Nebennutzen: Ihre Mitarbeiter sind keinesfalls weniger zufrieden.

 

Leitsatz zur Woche 8/2013

Vetorecht für das Bauchgefühl? NEIN! Nehmen Sie sich Zeit!

Wenn nicht gerade der Säbelzahntiger aus dem Gebüsch auf Sie springt und die Eingebungen des Bauchgefühls, besser des Reptiliengehirn (siehe dazu Leitsatz 39/11) das Kommando übernimmt, lohnt es sich in jedem Fall die Überprüfung Ihrer „totalen Überzeugung“ des Bauchgefühls vorzunehmen.

Nehmen Sie sich Zeit und fragen Sie:

1.       Stimmt es, was ich meine?

2.       Wie sicher bin ich? 

3.       Muss ich reagieren, lohnt es sich zu reagieren, es zu tun, die Sache           anzugehen? 

4.       Was ist mein Nutzen JETZT, morgen? Und in einer Woche?

  

Leitsatz zur Woche 7/2013

Rufen Sie Ihre Kunden an! Jeden Tag einen!

Als Unternehmer sollten Sie nicht das tun, was alle anderen tun. Wie beispielsweise annehmen, Ihre Kunden seien alle sehr zufrieden. Die Begründung, dass nur ganz wenige negative Rückmeldungen Sie erreichen, zieht nicht. Kunden reagieren sofort: Sie wechseln den Lieferanten. Und sie sagen es Ihnen nicht! Sprechen darüber tun sie schon: Mit potentiellen und aktuellen Kunden von Ihnen. Das ist zu tun: Rufen Sie diese Woche fünf gute Kunden – jeden Tag einen - an. Fragen Sie: „Sind Sie zufrieden mit unseren Leistungen? Haben wir Ihre Ansprüche erfüllt?  Was erwarten Sie darüber hinaus von uns?“. Und jetzt: Hören Sie zu. Einfach nur zuhören. ZUHOEREN! Erklären Sie sich nicht!! Machen Sie exakte Notizen. Bedanken Sie sich! Gehen Sie sofort an die Arbeit, korrigieren Sie, was Sie noch korrigieren können.

Leitsatz zur Woche 6/2013

Ändern Sie, was Sie ärgert!

Beginnen Sie jetzt. Bei sich selbst. Sie werden einige Zeit damit beschäftigt sein. Ihr Umfeld wird es Ihnen danken. Viel Spass!

Leitsatz zur Woche 5/2013

Fordern Sie das Verständliche und Einfache ein! 

Verweigern Sie sich, Kompliziertes anzuhören. Fordern Sie verständliche Ausführungen und Erklärungen. Nerven Sie Ihr Gegenüber so lange mit Fragen – es dauert glücklicherweise nicht lange – bis es resigniert aufgibt. Laufen Sie gegen die tägliche Realität Sturm, Unverständliches anhören zu müssen. Verlangen Sie Kürze, verlangen Sie Verständlichkeit!  

Leitsatz zur Woche 4/2013

Denkfaulheit ist Luxus. Diesen können wir uns nicht leisten!

Da, wo keine schnelle Reaktion nötig ist – und das ist meistens der Fall – warten, ja warten Sie mit dem Entscheiden! Der erste Gedanke überzeugt Sie. Doch sind Sie sicher, dass es keine besseren Lösungen gibt? Die erstmögliche Idee in allen Ehren. Wie viele stehen sich selbst im Wege mit dem Irrglauben, es käme ihnen nichts mehr Besseres in den Sinn. Schauen Sie selbst zurück. Brachten die jeweils ersten so grossen Ideen wirklich so ergebige Ergebnisse? Aus heutiger Sicher betrachtet, drängte sich damals die Sofortanwendung der so euphorisch gut bewerteten Idee wirklich auf?

Der Mensch ist, wie die meisten Lebewesen, im Verhalten sehr ökonomisch. Und das funktioniert so: Ein Problem. Eien Idee. Die Lösung. Umsetzen. Super! Erleben wir nicht und das leider nicht selten, dass die Super-Idee wenig zielführend war? Offen betrachtet müssen wir zum Schuss kommen, dass die Denkfaulheit brutal zugeschlagen hat. Dabei wissen wir: Es gibt meist andere, dafür bessere, elegantere und wirksamere Lösungen. Wir müssen uns "nur" dem angeborenen Reflex, den Säbelzahntiger erlegen zu wollen, widersetzen. Das "nur" verlangt nach der Disziplin, diesem Aktionits-Reflex, STOP zu sagen. Nehmen Sie sich Zeit!  

Leitsatz zur Woche 3/2013

Kommen Sie rasch auf den Punkt!

Stellen Sie die richtigen und alten Fragen! Diese lauten:

WAS? WER? WARUM? WIE? WO? 

Simpel. Ja! Doch Sie müssen diese Fragen stellen, um rasch den Überblick zu erhalten.

 Leitsatz zur Woche 2/2013

Ihre besten Kunden müssen es wissen, dass sie das sind!

Wissen Ihre besten Kunden (die besten sieben), dass sie das für Ihr Unternehmen sind? Die Gelegenheit ist jetzt, es ihnen zu sagen. Wertschätzen Sie sie bei einem Mittagessen oder laden Sie gleich alle zum gemeinsamen Nachtessen ein. Danken Sie und nutzen Sie die Gelegenheit, um heraus zu finden, was Sie zudem für Ihre besten Kunden noch tun können. Es lohnt sich. Und die Kosten für das Abendessen mit den besten Weinen? Es wird eine Ihrer besten Investitionen in diesem neuen Jahr sein.

Leitsatz zur Woche 1/2013

Die Jungfräulichkeit des neuen Jahres ist Ihr ganz persönliches Geschenk, mit...

...garantiert unlimitiertem Nutzen. Ich wünsche Ihnen im neuen Jahr viele glückliche Momente, immer wieder Stunden der Freude und beste, vitale Gesundheit. Mögen Sie den Erfolg oder auch der Erfolg Sie, jeden Tag im Grossen wie im Kleinen, immer wieder neu entdecken. Meine Leitsätze werden Sie auch im 2013 begleiten. Ich freue mich auf Ihre Besuche.

Leitsatz zur Woche 51/12

Glückliche, besinnliche Weihnachtstage!

Manchmal reicht es, einfach nur zufrieden zu sein. Mit sich und der Umgebung.

Leitsatz zur Woche 50/12

So kurz vor Weihnachten: Halten Sie sich zurück!

Fast alle sind im Stress. Tragen Sie nicht noch zur weiteren Erhöhung des Dampfdruckes bei. Ich stehe voll und ganz hinter der Aussage:

„Wenn Freiheit etwas bedeutet, dann das Recht, den Menschen zu sagen, was Sie nicht hören wollen“.

Was im Verlaufe der vergangenen 50 Wochen verpasst wurde, muss nun nicht während den letzten beiden Wochen dieses Jahres noch aufgeholt werden. Meine Empfehlung: Beginnen Sie ab dem  nächsten Jahr mit der Umsetzung. Ein Jahresendgespräch kann auch noch im Januar erfolgen. Und das erst noch mit grösserer Wirkung!

 

Leitsatz zur Woche 49/12

Mutig und unkonventionell in die Zukunft! Das ist der Weg!

Das behaupten viele! Kaum ein Tag vergeht, ohne aus dem Umfeld ungefragt zu hören ist: „Ich sage halt meine Meinung“. Doch, ist das Umfeld so mutig, unkonventionell und so offen, wie es sich gibt? Sie können das leicht feststellen. Fragen Sie einfach bei der nächsten, sich bietenden Gelegenheit, Ihr Gegenüber eine der drei oder gleich alle Fragen: 

-     Wann und bei was warst Du letztmals mutig? 

-     Wo warst Du unkonventionell? 

-     Wann hast Du unüberhörbar, also laut JA oder NEIN zu was        gesagt, was andere gegen Deine Überzeugung verworfen oder abgenickt haben?

Leider, so viel sei verraten: Das Resultat wird ernüchternd sein. Das wird sich auch nach langem Warten auf die Antworten nur selten ändern.

  

Leitsatz zur Woche 48/12

Trostlosigkeit und Erfolg sind Geschwister!

Wie um alles in der Welt komme ich zu dieser Aussage? Sie haben das auch schon mehr als einmal erlebt: Es braucht eine grosse Portion Geduld, um den Erfolg seines Einsatzes abwarten zu können. Ja, und manchmal sieht es recht trostlos aus. Nehmen Sie sich die Geduld und freuen Sie sich jetzt schon auf das, was kommt: Der Erfolg. 

Leitsatz zur Woche 47/12

Stellen Sie nun das Nutzenbudget 2013 fertig!

Erstellen Sie die Liste der Nutzen, welche Ihre Kunden durch Ihre Dienstleistungen, Service-Angebote und Produkte erzielen. Diese Liste muss aus Sicht der Kunden erstellt werden. Die Liste entsteht rasch, wenn Sie für alle Ihre Angebote die Antwort auf die Frage finden „Warum soll der Kunde auch 2013 bei unserer Unternehmung bleiben?“ Lassen Sie die Liste von 2-3 wichtigen Mitarbeitern und wenn Sie ganz mutig sind auch von 2-3 guten Kunden – von denen Sie annehmen können, dass Sie offen gegenüber Ihnen sind – erstellen. Noch weitere Hinweise zum Budgetieren erfahren Sie im Leitsatz 43/2012.

 

Leitsatz zur Woche 46/12

Gönnen Sie sich den Blick zurück!

Die letzten Wochen und Tage eines Jahres sind hektisch, zeitintensiv, ermüdend und die Ergebnisse sind im Vergleich zum Aufwand auf der bescheideneren Seite. Genug Gründe, kritischer mit "wichtigen" vorweihnachtlichen Terminen und dringenden Aufgaben umzugehen. Gönnen Sie sich den Blick zurück in diese Leitsätze:

41/12 - Hören Sie auf Reto Vehuli!

38/12 - Zu Fehler stehen!

31/12 - Reden ist billig!

Auch sie helfen, die kommenden Tage gut und noch besser anzugehen.

 

Leitsatz zur Woche 45/12

Bleiben Sie Ihr Original!

Was auch immer viele Leute in einer gewissen Situation tun, verhalten Sie sich anders. Sie sind Ihr Original. Ja, es ist einer meiner sechs Leitsätze: Sei anders - bleib Dich!

 

Leitsatz zur Woche 44/12

Vorsicht vor Dr. Skeptik!

Mit den Leitsätzen 35/11 und 29/12 hatten wir die Terroristen in Ihrem Betrieb im Visier. Eine andere „erfolgreiche“ Spezies parallelisieren jeden Fortschritt. Es ist der Skeptiker: Gut erkennbar und  überzeugend verpackt im Arzt-Outfit. Er ist der professionelle Helfer und Spezialist im Aufzeigen von und warnen vor Gefahren, Problemen und hohen Verlusten. Dr. Skeptik hat als einziger den Anspruch gepachtet, Ihrer Organisation die Gründe für das Scheitern vereinbarter Ziele voraus zu sagen. Seine Erfolge darin sind oft beindruckend. Es gelingt ihm, dass immer wieder bedeutende Dinge nicht getan, Einiges abgebrochen wird und Vieles beim Alten bleibt. Dr. Skeptik stiftet keinen Nutzen, der Schein des Nutzens jedoch immensen Schaden. Unterscheiden Sie zwischen den Terroristen und Skeptikern. Der Terrorist jammert den ganzen Tag, arbeitet kaum und zieht die Gesamtleistung des ganzen Teams nach unten. Der Skeptiker, als Spezialist, behindert die Unternehmung in ihrem Bestreben, vorwärts zu kommen. Der Mutige, den ich Ihnen in Ihrem Unternehmen wünsche, weist auf Missstände hin, bringt Lösungsvorschläge und macht sich oft gleich selbst an die Umsetzung. Dieser Mutige ist ein wertvolles, manchmal auch nerviges Teammitglied. Behalten Sie ihn. Leisten Sie sich diesen Luxus!

 

Leitsatz zur Woche 43/12

Erstellen Sie Ihr Durchstart-Budget 2013!

Bereits wissen Sie: 2012 wird eine Punktladung. Budget = effektive Zahlen. Bei genauerem Hinsehen stimmt ausser der Zahl unten rechts im Abschluss, ja, genau da wo der Gewinn steht, nicht so viel, wie der Schein verspricht. Vielmehr muss festgestellt werden, dass zwischen den einzelnen Konti erhebliche Unterschiede bestehen. Und das auf der Aufwand- wie auf der Ertragsseite. Erst mit diesen Abweichungen entsteht das "so genaue" Resultat. Reicht diese Tatsache aus, um das 2012 Budget als Top-Prognose zu feiern? Wer will schon  einen solchen Aufwand betreiben für eine so ungenaue Arbeit? Ergo: Ein Budget darf nicht begrenzen, im Gegenteil. 

Ich schlage Ihnen für 2013 das Erfolgsbudget vor. Damit werden Sie einen Gewinn erreichen, dessen Höhe Sie nie für möglich gehalten hätten. Und so geht es: Sie erstellen das Nutzenbudget für Ihre Kunden und Abnehmer. Im Nutzenbudget halten Sie klar fest, welchen Nutzen Sie mit welchen Angeboten und Dienstleistungen stiften wollen. Z.B. Emails werden innerhalb von 3 Stunden und das während 7 Tagen über das ganze Jahr beantwortet. Ohne Ausnahmen. Das Telefon klingelt nicht länger als 2 x. Dann wird abgenommen, mit Vorname, Name und feundlichster Stimme: „Danke, dass Sie uns anrufen. Ich bin für Sie da. Was darf ich für Sie tun?“ Oder auch: Verdoppeln Sie die Garantie-Dauer für Ihre Produkte.  Das kostet zu viel? Im Gegenteil. Sie verbessern Ihre Produkte. Die Kunden kontaktieren Sie nicht mehr bei Ausfällen und Störungen, sondern für Bestellungen. So läuft es!  Freuen Sie sich auf das 2013. Es wird ein Bombenjahr für Sie, für Ihren Betrieb und vor allem für Ihre Kunden. Ah, die Bank will ein Budget 2013 von Ihnen? Reichen Sie das  Budget 2012 ein. Doch Achtung: Aendern Sie unbedingt das Datum der Erstellung und wechseln Sie den Titel auf "Budget für das Geschäftsjahr 2013". 

 

Leitsatz zur Woche 42/12

Modellieren Sie Ihren Michelangeolo!

Sie arbeiten schon einige Zeit daran. Jeder Moment Ihres Lebens verfeinert Ihr ganz persönliches Kunstwerk. Ihr Auftritt, Ihr Aussehen, Ihre Liftfasssäule strahlt immer exakter Ihr bis heute gefühltes und erlebtes Wirken aus.

 

Leitsatz zur Woche 41/12

Hören Sie auf Reto Vehuli 

 Sie kennen Reto Vehuli nicht? Sie lernen ihn kennen.  Jetzt:

RE           verlangen und zeigen Sie Respekt

    TO       verlangen und zeigen Sie Toleranz

VE           schenken und haben Sie Vertrauen 

     HU      lassen Sie ihn zu, den Humor 

          LI  erhoffen und geben Sie Liebe

Leitsatz zur Woche 40/12

Angst und Feigheit sind nicht Ersatz von Respekt!

Gegenseitiger Respekt gehört zum Anstand und ist Grundlage für das gute Zusammenleben, für das Erreichen von Ergebnissen und zur Weiterentwicklung in vielen Bereichen. Doch falsch ist,  wenn Respekt vor geschickt wird, um Notwendiges zu ändern, weil Angst vorherrscht. Oder wenn  „Respekt“ als Ausrede für Feigheit  herhalten muss.

  

Leitsatz zur Woche 39/12

Das Glück trifft nicht einfach ein. Das Unglück auch nicht! ....

 

...beides bahnt sich an. Langsam und in kleinen Dingen. Das Problem dabei ist: Ohne geschärfte Überwachung bleiben Veränderungen unbemerkt und suggerieren einen normalen Verlauf. Sowohl Glück wie Unglück „profitieren“ vom „menschlichen Verhalten“ oder im Fachausdruck vom „Human Factor“. 80 % des Misslingens sind auf diesen Faktor zurück zu führen. Offene Augen und Ohren lassen uns die Signale sehen und hören, wie z.B. das nicht Einhalten von Vorgaben, Prozesse werden individuell verändert, Fehler werden vertuscht, bei den Kontrollen und der Papierführung herrscht die Nachlässigkeit vor, usw. Diese Missstände entstehen nicht, weil Können und Wissen fehlen. Sie entstehen aus einer falschen Grundhaltung. Es fehlt an der Disziplin und an der Pflicht zur Sorgfalt. Und wer ist dafür verantwortlich? Der Mitarbeiter! Doch der macht, was er immer macht. Er baut auf sein „bestes Wissen und Gewissen“ und (seinem) GMV (gesundem Menschenverstand). Die "plötzlich" auftauchenden Probleme zeigen, dass das nicht genügt. Das Einfordern der Sorgfalt ist die Führungsaufgabe für die Vorgesetzten aller Stufen. Gelingt das nicht, so  drohen „plötzliche“ Abstürze, Verluste und andere Unglücke. Ergo: Wenn der Vorgesetzte nicht will und kann, dann ist kein Vorgesetzter und folglich am falschen Platz.

 

Leitsatz zur Woche 38/12

Zu Fehlern stehen!

Wirklich erfolgreich sind die Leute, die Ihre Fehler zugeben. Zu Fehlern zu stehen, hat Wirkung auf die Umgebung und vor allem auf das eigene Wohlbefinden. Und wenn der „Fehlbare“ auch gleich noch die Resultate der Analyse die zu seinem Fehler (ja, seiner Fehler, nicht die der Anderen) vorträgt und aufzeigt, wie er beim nächsten Mal ähnliche Aufgaben angehen wird, dann winkt Erfolg. Gar nicht schaden wird es zudem, wenn die Person auch gleich noch aufzeigt, wie der entstandene Fehler korrigiert und wettgemacht werden kann. Da Sie Leser meiner Leitsätze sind, werden Sie nicht zum grossen Heer der Verwedlern von Fehlern gehören. Doch es lohnt sich, in Ihrem Umkreis die Spezies der Fehler-Verwedler auszumachen. Und als Verantwortlicher wissen Sie ziemlich exakt, was zu tun ist.

 

 

Leitsatz zur Woche 37/12

Der Ganz-Grosse ist erfolgreicher als der Fast-Grosse!

Wer kennt ihn nicht. Den „geschätzten und lieben“ Gesprächspartner, dessen Aufmerksamkeit sich immer dann von einem abwendet, hin zum sich bewegenden Objekt (vor allem Frauen), sobald dieses in seinem Blickfeld erscheint. Mit dieser Unart, bleibt man als Fast-Grosser in bleibender Erinnerung. Und das, unabhängig davon, wie man heisst, wer man ist oder worher man kommt.

 

Leitsatz zur Woche 36/12

Jeder macht Fehler! Auch ich.

Das stimmt. Sie können und werden nicht immer Recht haben. Doch, die Verantwortung tragen Sie immer für Ihren Bereich. Beurteilen und betrachten Sie Ihr Tun und Handeln aus der Sicht der dritten Dimension: Aus dem Cockpit. Vorne links. Da wirkt der Kapitän. Hier herrscht die Verbindlichkeit der dritten Dimension.

Alles was Sie entscheiden, mitentscheiden, akzeptieren oder nicht entscheiden, holt Sie irgendwann in der Zukunft ein. Die guten Resultate genauso wie schlechten. Als charismatischer und vorbildlicher Chef wissen Sie natürlich, dass der idiotische Spruch: „Jeder macht Fehler. Auch ich“, nur eine Ausrede ist, die nie und nimmer zur Festigung eines guten Rufes betragen wird. Das Einzige was hier zu sagen ist und das können die meisten ja noch, weil ohne Flugzeug unterwegs und deshalb noch einigermassen am Leben sind: „Ich lag falsch. Entschuldigung. Ich korrigiere das“. Das ist stark.

 

Leitsatz zur Woche 35/12

Ergebnisse entstehen mit Kunden und Mitarbeitern....

....zusammen. Abgemacht ist, dass um 1130 mein Motorrad zum Abholen bereit ist. Dann sind die Servicearbeiten erledigt. Etwas später, um 1150 erfahre ich: „Das Motorrad ist fertig bis aufs Polieren. Dazu braucht es noch eine Viertelstunde“. OK, dencke ich: Dann wirdes also 1205. Doch der Mitarbeiter redet weiter und sagt: „Um 13:30 wird es fertig sein.“ Ich überlegte und sehe gleich vor mir die Tafel „Unsere Öffnungszeiten“. In meinem Falle die „Schliessungszeiten“. Und die dauern täglich von 1200 – 1315. Also: Kunde da, der Mitarbeiter auch. Der geht jetzt aber sehr pünktlich zum Mittagessen. -  Diese Erkenntnis strapaziert mein Verständnis. Ich bleibe stumm wie ein Fisch. Die Botschaft jedoch ist bei mir angekommen. Und wie! Ohne Kunden braucht es keine Mitarbeiter und ohne Mitarbeiter bleiben auch die Ergebnisse aus.

 

 

Leitsatz zur Woche 34/12

Erfolg ist nicht alles!

Das stimmt! – Erfolg ist das Einzige! Ok: Gesundheit, Wertschätzung und Liebe sind genau so wichtig.  Doch, im Geschäftsleben  sind  Erfolg und Gewinn nicht dasselbe. Definieren Sie für sich den Unterschied zwischen Erfolg und Gewinn. Und, handeln Sie danach. Als Erfolg winkt Ihnen umfassend nachhaltiger Gewinn.

   

Leitsatz zur Woche 33/12

Nicht jede Herausforderung muss gelöst werden!

Aus der Kurve heraus sah ich zuerst die wunderbare Aussicht und dann gleich das Segelflugmodell, das offensichtlich gerade für den Flug vorberetet wurde.  Ich hielt an, entledigte mich des Helms und eröffnete aufgestellt: „Und, fliegt’s?“ – „Zuerst sagt man guten Tag“. Die Stimme gehörte dem Besitzer des Seglers mit dem innoffizellen Kennzeichen HB-2011. Auf dem Parkplatz stand ein einziges Auto. Kennzeichen OW. Ich stellte mich dann mit Namen und Vornamen vor, was ich sofort bedauerte. Denn ich hätte ja schon bei seiner Begrüssung merken müssen: Hier handelt es sich um einen jener freundlichen Mitmenschen, die systematisch zur Förderung unserer Tourismus-Industrie im Einsatz stehen. Diesen Energiefresser gelingt es, die beste Stimmung innert einer Sekunde auf den Nullpunkt zu bringen. Es sind die Antihelden der guten Gefühle. Da bleibt nur die Flucht. Und die Flucht ist das Beste für die eigene Stimmung. Entfernen Sie sich immer rasch und konsequent von den Miesmachern in ihrem Umfeld. Sie können nur gewinnen.

 

 

Leitsatz zur Woche 32/12 

Erst die Energie der Frage gibt der Antwort die Kraft!

Ihre Mitarbeiter kehren jetzt aus ihren Ferien zurück. Wollen Sie, dass der berufliche Alltag sofort wieder zurück ist? Weiterfahren wie immer? Zapfen Sie die Quelle der Mitarbeiter an. Wie wäre es, wenn Ihre Mitarbeiter ihre Eindrücke, die Erfahrungen und Erlebnisse aus den Ferien in Ihr Unternehmen bringen? Fragen Sie: Was haben Sie erlebt? Was hat Sie überrascht? Wo waren Sie erstaunt? Was bringen Sie aus den Ferien mit, was wir hier, bei uns, besser machen können? Und die mutigste Frage, wäre: Wo möchten Sie jetzt sein? – Die Antwort auf diese Frage wird für Sie ohne Zweifel erhellend sein.  Ich wünsche Ihnen den Mut, diese und ähnliche Fragen zu stellen, vor allem die letzte. Und so können Sie es anstellen: Laden Sie Ihre Mitarbeiter für einen Apéro kurz nach Arbeitsschluss ein. Am besten zu Ihnen ins Büro. Und fragen Sie. Und hören Sie zu! Übrigens, wie sehen Ihre Antworten auf diese Fragen aus, auch auf die letzte Frage?

 

 

Leitsatz zur Woche 31/12

Reden ist billig.....

Diese Aussage ist bekannt. Und das steckt dahinter: Reden ist billig, weil die ganze Welt von diesem Angebot unfreiwillig überschwemmt wird. Weil zu viele, zuviel reden, fehlt die Zeit zum Zuhören. Zuhören wird zum Engpass und so zum wertvollen Gut. Ja, ZUHOEREN ist Wertschätzung. Also: Sich Zeit nehmen für's ZUHOEREN, sich nicht selbst mitteilen wollen oder gleich seine eigene Meinung kundtun. Und zudem, mit engagiertem Zuhören erfahren wir Dinge, die wir mit selbst reden nie erfahren hätten. Und dabei werden wir - als Nebenprodukt,  erst noch als gute Gesprächspartner wahr genommen und .... wertgeschätzt.

Wie halten Sie es selbst gegen über Ihren Mitarbeitern, Freunden und Untergebenen?

 

 

Leitsatz zur Woche 30/12

Früh kommen, länger bleiben und Flow nutzen!

Beginnen Sie die Arbeit eine Stunde früher. Und verzichten Sie auf Unterbrechungen. Wenn der Flow und die Laune stimmt (das merken Sie daran, dass Sie mit der Aufgabe zügig und erfreut vorankommen), dann unterbrechen Sie nicht. Essen Sie einen Apfel, statt zum Mittagessen zu gehen. Nutzen Sie auch den späten Nachmittag oder frühen Abend – bleiben Sie, wenn Ruhe im Büro herrscht und die anderen der Freizeit nachrennen.  

 

Leitsatz zur Woche 29/12

Dulden Sie keine Schwarzseher!

Schwarzseher sind nicht diejenigen, die nachfragen, die kritisch Fragen stellen oder auf Möglichkeiten zu Verbesserungen hinweisen. Der typische Schwarzseher drückt sich in den Ecken herum, jammert fast bei jeder sich bietenden Gelegenheit und findet unzählige Möglichkeiten zu kritisieren. Die Schwarzseher sind die faulen Aepfel, welche die gesunden anstecken. Ihre negative Energie schadet überall. Schwarzseher sind die Terroristen in Ihrem Umfeld. Benötigen Sie diese Energievernichter?

 

 

Leitsatz zur Woche 28/12

Zufriedenheit bringt Sie nicht weiter!


Unzufriedenheit schon. Selbstverständlich dürfen Sie mit Ihrer Arbeit, wenn Sie erledigt ist, zufrieden sein. Doch, was Sie in die Zukunft bringt, ist die Unzufriedenheit über den Zustand, den Sie verbessern möchten. Aus Zufriedenheit entstehen keine neuen Produkte, Dienstleistungen, Lösungen, Verbesserungen. Es braucht die Unruhe zur Gewissheit, dass etwas zu ändern ist. Nur das bringt die Gesellschaft, uns und Sie weiter!

 

Leitsatz zur Woche 27/12

Sie sind Ihr Vorbild!

"Wir haben noch nicht entschieden. - Wir haben vereinbart." "Wir haben das noch nicht besprochen. - Wir sind offen für das." "Dem werden wir nie zustimmen. - Wir haben entschieden". "Eurobonds lehnen wir ab.  - Eurobonds könnten eine Lösung sein. - Wir unterstützen Eurobonds."

Diese und ähnliche Aussagen bekommen wir immer wieder im Zusammenhang mit der Euro- (EU-) Rettung jeweils innerhalb weniger Stunden von kompetenten politischen Grössen zu hören.

Sie als Unternehmer oder verantwortungsvolle Führungspersönlichkeit können sich solche Eskapaden gar nicht leisten. Sie sind erfolgreich, weil Sie mit Ueberzeugung voranschreiten. Und das heisst nichts anderes, als dass von Ihnen klare Aussagen ohne Ausweichmöglichkeiten erwartet werden. Man erwartet von Ihnen auf Anhieb: Klartext, Umsetzungs- und Durchsetzungswille. Falsche Vorbilder können es nicht sein. Sie sind Ihr Vorbild! Und damit Vorbild für die Anderen.

 

 

 

Leitsatz zur Woche 26/12

Handle!

Wissen ist heute in gigantischem Umfange vorhanden. Und mit den neuen Medien auch leicht zugänglich. Doch mit Wissen alleine geschieht noch gar nichts. Erst wenn wir das Wissen mit Erfahrungen und Einschätzungen kombinieren, gelangen wir zu Schlussfolgerungen. Und jetzt kommt das Zweitwichtigste, der Entscheid. Und auch damit ist noch nichts in Bewegung gesetzt. Am Schluss der ganzen Arbeit muss das Handeln, die Umsetzung stehen. Doch, noch nie wussten wir so viel, und handelten so wenig. Sie dürfen nicht dieser grossen Gruppe der Zeitgenossen angehören! 

 

 

Leitsatz zur Woche 25/12

Resultate JA! Doch am Anfang steht....

....VERHALTEN! - Alles wird besser und einfacher, wenn die Leute sich richtig verhalten. Damit das geschieht, sind Sie als Chef gefordert.  Der Fokus auf ergebnisorientiertes Verhalten in Bezug auf Aktivitäten (die richtigen Dinge tun) und auf die Fähigkeiten (die Dinge richtig tun) garantieren erst den grossen Erfolg. Es braucht das Richtige mit der nötigen Qualität und die Resultate und Ergebnisse stellen sich "von alleine" ein.

 

 

Leitsatz zur Woche 24/12

Gönnen Sie sich Luxus - und zwar viel!....

..... und verzichten Sie grosszügig auf,

- "Ja, aber...." in Ihrem Wortschatz!

- die Umklammerung der Vergangenheit!

- Dankbarkeit nicht auszusprechen!

- die Suche nach Sündenböcken!

- sich selbst zu verteidigen!

- vor Wut auszuflippen oder zu schmollen!

- immer gewinnen zu wollen!

 

 

Leitsatz zur Woche 23/12

Leitsätze sollen Ihnen helfen! Tun Sie das? Ein Beispiel.....

......

> Mache weniger - das besser!

> Hüte Dich vor Versuchungen!

> Konzentriere Dich auf das Wesentliche!

> Vertraue auch Dir!

> Sei anders - bleib Dich!

> Lebe vergnügter - sterbe glücklicher!

 

Leitsatz zur Woche 22/12

Verinnerlichen Sie Ihre eigenen Grundsätze!

Gerade in Zeiten, wo sich Ereignisse scheinbar überschlagen, sind Grundsätze Fixpunkte für Entscheidungen und Verhalten. Beispiele dazu: Scrollen Sie zu den Leitsätzen 23/2010 un 25/2011.

 

Leitsatz zur Woche 21/2012

Trennen Sie sich von allem, was Sie nicht messen können!

Alles was Sie und Ihr Unternehmen tun, muss im umfassenden Sinne - da gehören gute Gefühle auch dazu - einen Mehrwert schaffen. Wenn Sie den Mehrwert nicht messen können, dann schaffen Sie die heilige Kuh ab. Jetzt! Sie werden viel sparen.    

 

 

Leitsatz zur Woche 20/2012

Stellen Sie Fragen, um sicher am Ziel anzukommen. 

Wer fragt, der führt. Deshalb: Stellen Sie offene Fragen, so genannte W-Fragen: Wer, was, wo, warum, wann? Vermeiden Sie Erklärungen! Stellen Sie noch mehr Fragen! Und dann, lassen Sie die Leute ihre Aufgaben erledigen.

 

Leitsatz zur Woche 19/2012

Vertrauen Sie Ihren eigenen Vorhersagen!

Sagen Sie voraus, was in 5, 10 und 20 Jahren sicher nicht passieren wird. Und, versuchen Sie auch die Frage auf "Was wird in 5, 10 und 20 Jahren passieren" zu beantworten. Welche Antwort ist Ihnen leichter gefallen? Es lohnt sich, seine eigenen Vorhersagen zu machen. Bei der Umsetzung heisst es dann "nur" noch: Am Plan diszipliniert festhalten. Die Ueberzeugung erreicht das Ziel.  

 

Leitsatz zur Woche 18/2012

Sagen Sie unsinnigen Gesetzen und Vorschriften den Kampf an. Seien Sie mutig?

60 Jahre REGA. Anlässlich der Feier vom 27. April 2012 sagte Frau Corine Blesi, verantwortlich für die Helikoptereinsätze und Mitglied der Geschäftsleitung beim Rückblick auf die REGA-Geschichte: "Mit den heutigen Gesetzen und Vorschriften könnte die REGA nicht mehr entstehen". Denken wir über diese Aussage nach. Und? Was tun wir dagegen? Ich wünsche uns allen Mut, das zu tun, was zu tun ist. Die Gesellschaft, die Bevölkerung, die Kunden werden Jahre später stolz auf das sein, was damals enstanden ist. Und es - wie im Falle der REGA heute - auch danken.  

 

Leitsatz zur Woche 17/12

Achten und pflegen Sie in der Routine die Details!

Missachten und strafen Sie Routine nicht als Detail. Gerade da können die grössten Probleme und Krisen entstehen. Ihre Entstehungsgeschichte: Diese entwickeln sich langsam, stetig und deshalb unbemerkt. Der Leitsatz der Vorwoche hilft auch bei diesem wichtigen Thema.

 

Leitsatz zur Woche 16/2012

Gewissheit ersetzt Sorgfalt nie!

"Glauben Sie nicht alles, was Sie denken" diesen Leitsatz kennen Sie bereits. Ein bedeutender zudem. Und die so genannte Gewissheit hat zu oft mit dem zu tun, was wir glauben, was, wann, wie, wo und mit wem passiert ist oder geschehen wird. Es lohnt sich, diese "überzeugenden" Gewissheiten sorgfältig und damit auch mit den nötigen zeitlichen Ressourcen zu hinterfragen.

 

Leitsatz zur Woche 15/2012

Vermeiden Sie Sofortitis! Nutzen Sie Ihre Zeit!

Es gibt Dinge, die sofort erledigt werden müssen. Es gibt auch Aufgaben, die warten können, ja warten müssen. Das deshalb, weil gute Qualität gefordert ist. Und Qualität verlangt auch Zeit. Zu schnelle und in der Konsequenz schlechte Arbeit bringt Ihr Unternehmen, Ihr Projekt in grösste Schwierigkeiten. Sagen Sie der Sofortitis den Kampf an. Nutzen Sie die Zeit, die Ihnen zur Verfügung steht zu Gunsten der besten Qualität. Das schafft gute Reputation.  

 

Leitsatz zur Woche 14/2012

Fragen Sie! Und das vorbereitet!

Fragen in Verhandlungen zu stellen, einfach aus dem Gefühl heraus, davon rate ich dringendst ab! Jede Verhandlung ist ein Start zu einem neuen Flug. Nur Hasardeure starten ohne umfassende Vorbereitung. Das Risiko ist maximal. Und, das Gegenüber merkt das rasch. Unvorbereitete signalisieren, dass sie an der Führung der Verhandlung kein Interesse haben. Ein verhängnisvolles Signal. Ueberlegen Sie, was Sie unbedingt erreichen wollen. Wer fragt (richtig fragt) führt! Schreiben Sie die Stichworte zu den Fragen auf, die Sie zum Ziel führen sollen. Ja, und nehmen Sie Papier und Schreibzeug zur Verhandlung mit. Unbedingt!

 

Leitsatz zur Woche 13/2012

Sommerzeit maximieren!

Wenn schon Umstellung auf Sommerzeit, dann soll das auch etwas bringen. Deshalb stehen wir während den nächsten 7 Tagen, ab morgen also,  eine Stunde früher auf. Wir nehmen uns zu Hause 30 Minuten mehr Zeit. um gut vorbereitet den Tag zu beginnen. Und am Arbeitsplatz treffen wir 30 Minuten früher ein. Die Eindrücke und Erfahrungen mit dieser "Sommerzeit-Umstellung" halten wir schriftlich fest. Wir wollen ja wirklich etwas davon haben.  

 

Leitsatz zur Woche 12/2012

Erfolg haben Sie mit den richtigen Worten!

Bestellt wird der Fitness-Teller. Der Seniorenteller will niemand. Auch wenn auf beiden das Gleiche liegt. Oder, was wollen die Menschen? Die elegante Loft oder ein wärmendes Zuhause? Ueberprüfen Sie die Aussagen in Ihren Texten und in Ihren Worten auf ihre Wirkung. 

 

Leitsatz zur Woche 11/2012

Beuten Sie das Wissen in Ihrem Betrieb aus! 

Wissen ist der grösste Rohstoff in Ihrem Betrieb: Wichtiger als Geld und bedeutender als die teure Software. Und wie wird bei Ihnen die Kombination Wissen und Erfahrung „ausgebeutet“? Wie oft finden bei Ihnen heftige Diskussionen über Erneuerungen mit interessanten Begründungen, gefolgt von Entscheidungen, welche regelmässig Aufbruchstimmung aufkommen lassen, statt? Oft? Dann sind Sie für Herausforderungen gerüstet.  Ansonsten müssen Sie Angst haben und hoffen. Was nützt Wissen, wenn alles beim Bisherigen belassen wird? Wie können Sie da zuversichtlich in die Zukunft schauen?  Welche Zukunft erwarten Sie? Die Antworten finden Sie im Leitsatz! 

 

Leitsatz zur Woche 10/2012

Sind Sie für einmal Politiker! 

Jeden Morgen aufzustehen, um ein fröhliches Gesicht zu machen; dem zuzuhören, was Sie schon oft gehört haben; freundlich zu bleiben, tröstende Worte zu finden, ist anspruchsvoll. Doch Sie wissen, und das ist das Schöne, es lohnt sich. Die Menschen kennen Sie, Sie werden gefragt, Sie sind gefragt und Sie werden gewählt. Das ist Anerkennung. Sie kennen keine solchen Politiker? Was wäre wenn?

 

Leitsatz 09/2012 

Flüchten Sie vom DA wo (fast) alle sind! Verlassen Sie das Mittelmass!

Nur weil alle da sind und alle das Gleiche tun, heisst das noch nicht, dass Sie das Richtige tun! Ihre Marge ist, da bin ich mir ziemlich sicher, tief im Keller. Kunststück: Sie finden sich im totalen Mittelmass, mit Ihrem Angebot, der Definition Ihres Angebotes, den Preisen und im Auftritt, ganz nach der Devise nämlich: Nur ja nicht auffallen. Machen Sie dem ein Ende. Schluss mit der Sklaverei des Gruppendruckes. Mein Rat: Verlassen Sie diesen Allgemeinplatz. Aendern Sie Ihren Auftritt, bieten Sie Zusatznutzen für Ihre Kunden, offerieren Sie zusätzliche Serviceleistungen, z.B. 24h - Auskünfte und Beratungen, usw. Erhöhen Sie die Preise. Machen Sie sich unersetzlich. Gehen Sie an die Arbeit! Viel Erfolg! 

Leitsatz zur Woche 08/2012

Verordnen Sie sich eine "To Do not" - Liste!

Im Namen Ihrer Ergebnisse, oder besser im Namen noch besserer Ergebnisse: Führen Sie jetzt bei Ihnen und Ihren Direktunterstellten eine "To Do not" - Liste ein. Sie wissen es ja schon lange. Es fehlt nicht an zuwenig To Do's. Im Gegenteil: Wir alle haben viel zu viele davon.  Einige aus Gewohnheit, andere aus Bequemlichkeit und auch solche die "man" schon immer gemacht hat. Solche  "To Do's" bringen wenige  bis null Ergebnisse. Sie kosten und führen zu Frust in der Belegschaft und in der Finanzabteilung. Solche Nebenwirkungen kann sich heute niemand mehr leisten. Also führen Sie eine "To Do not"- Liste ein. Darauf lassen Sie alles aufführen, was nicht mehr benötigt wird, was keinen Nutzen stiftet und was sinnlose Beschäftigung bedeudet. Für den kommenden Freitag  planen Sie auch gleich die Trauerfeierlichkeiten. Denn am Freitag werden all die unnützen, den Zielen und der Strategie im Wege stehenden so "wichtigen" To Do's  feierlich zu Grabe getragen. Machen Sie es genau so. Es braucht Zeichen an die Mitarbieter und sich selbst. Nur so verändert sich das Morgen. Viel Mut und gutes Gelingen, wünsche ich Ihnen.

Leitsatz zur Woche 07/12
Verordnen Sie sich geistige Akrobatik!

Was für den Piloten billig ist, soll auch für Sie recht sein. Vor jedem Start geht der Kapitän mit seiner Crew das unmittelbare Szenario der Abläufe durch, welche bei einem Notfall, bei und kurz nach dem Start zur Umsetzung kommen. Jedes Mitglied der Besatzung weiss, was von ihm in einem solchen Fall erwartet wird und was zu tun ist.

Und? Wie sieht es bei Ihnen aus? Wissen Sie und Ihre Crew, was im Notfall zu tun ist? Haben Sie Antworten auf Fragen wie:

Was tun Sie, wenn der zweitgrösste Kunde nicht mehr bezahlen kann? Und sofort 30 % Ihrer Arbeitskapazität frei wird?

Was tun Sie, wenn Ihr Stellvertreter für mindestens 110 Tage ausfällt? Und dieser erst noch für die Finanzen oder das Marketing, die Produktion, das Personal zuständig ist?

Leitsatz zur Woche 06/12
Nehmen Sie Abstand! Vertrauen Sie Ihren Erkenntnissen!

 

Wirkung entfaltet Wissen erst in Kombination mit Ihren eigenen Uegerlegungen. Je weniger Mainstream  - meiden Sie Medien - Sie zulassen, desto grösser ist die Chance, dass Ihre Erkenntnisse nicht dem Mittelmass angehören.

Leitsatz zur Woche 5/12
Vorsicht mit Talent!

Es schadet nicht, über Talent zu verfügen. Doch ich habe mich nie auf Talent verlassen. Auf's Ueben schon. Wer soll Ihr Pilot sein? Der Talentierte oder der Geübte? Wie verhält es sich in Ihrem Unternehmen? Lesen Sie dazu noch 49/11.


Leitsatz zur Woche 4/12
Stressmodus: Er greift ein, wenn es nicht mehr weiter geht!

Auf der "Costa Concordia" übernahm nach der Havarie das Reptilien-Hirns das Kommando. Gehen Sie zum Leitsatz 39/11. Die Zuordnung, wann welche Funktion des Reptilienhirn das Kommando über den Kapitän hatte, lässt sich leicht zu ordnen. Die Umstände, welche dazu führten, wohl auch.


Leitsatz zur Woche 3/12
Was Sie heute entscheiden, wird Sie morgen beschäftigen!

Umgekehrt heisst das, dass das, was Sie heute erreicht, nichts mehr und weniger ist, als die Konsequenz (Erfolg wie Probleme)  Ihrer Entscheidungen in der Vergangenheit.


Leitsatz zur Woche 2/12
Leisten Sie sich Luxus!

Leisten Sie sich Ihre eigenen Ueberlegungen. Es ist in diesen Zeiten für das unternehmerische Ueberleben zwingend, sich Zeit zu nehmen, eigene Ueberlegungen anzustellen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen.

Leitsatz zur Woche 1/12
Geniessen Sie die Momente der Glückseligkeit!

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen viel Freude, Spass, beste Gesundheit und viele schöne Momente der Glückseligkeit. Diese Momente sind der ultimative Gegenpol zur Zufriedenheit.

Meine Leitsätze für Sie

Leitsatz zur Woche 52/11
" ...planen - abheben - vertrauen - navigieren - ankommen..."

Glauben Sie an Ihre Ideen. Vertrauen Sie in Ihre Planung. Wagen Sie das Abheben. Ideen haben dann das Zeug zum Ankommen, wenn Sie daran glauben.


Leitsatz zur Woche 51/11
Ohne Enttäuschen ins neue Jahr!

Der Jahreswechsel bringt uns viele Glückwünsche. Was Freude machen könnte, führt allzu oft zu Enttäuschungen. Lesen Sie dazu mehr unter dem Leitsatz 52/10 (einfach nach unten scrollen).

Leitsatz 50/11
Glauben Sie nicht alles! Ueberprüfen Sie. Es lohnt sich!

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Leitsatz zu Woche 49/11
Talente entfalten ihre Wirkung erst mit üben!

Talent kann die Ausgangslage sein. Das Talent allein bringt uns noch nicht sehr weit. Jedenfalls kaum über das Mittelmass hinaus. Uebung hingegen schon. Je mehr Sie üben, desto grösser die Wirkung Ihres Talentes. Seien Sie nicht irritiert, wenn am Schluss viele sagen: "Ja, das ist Dein Talent". Sie wissen es ja: Sie haben geübt und geübt und nochmals geübt, bis Sie da angekommen sind. Beachten Sie nochmals den Leitsatz der letzten Woche. Da ging es ums Zuhören. Da gilt auch: Meister dieses Faches werden nur die, die immer wieder üben, üben und nochmals üben.


Leitsatz zur Woche 48/11
Stellen Sie Fragen und hören Sie zu! - Einfach nur zuhören!

Fragen stellen ist die effizienteste Art, um rasch, Einiges zu erfahren. Doch: Neues erfahren Sie dann, wenn Sie zuhören. Also kein Kommentieren, kein Korrigieren, kein Richtigstellen. Zuhören ist sehr, sehr anstrengend. Und, Zuhören ist nur etwas für disziplinierte Menschen. Gehören Sie zu diesen Zeitgenossen? 

Leitsatz zur Woche 47/11
Versorgen Sie Ihr Gehirn mit der richtigen Nahrung!

Geben Sie den Sorgen keine Chance! Viele machen sich doch deshalb Sorgen, weil Sie ihrem Gehirn keine bessere Nahrung geben. Die bessere und auch die einzig richtige Nahrung ist, in Gedanken, die Lösung des Problems voran zu treiben. Und jetzt? Jetzt lassen Sie mit Druck die Taten folgen. 

Leitsatz zur Woche 46/11
Nutzen bringt’s! 

Die Frage nach dem Nutzen stellt sich im Gespräch, in der Auseinandersetzung und bei Verhandlungen. Was gesagt ist, ist gesagt. Und das hat Konsequenzen. Ab und zu lohnt es sich, erst mal Luft zu holen, um sich klar darüber zu werden, ob ein Nutzen für Sie anfallen wird. Vielleicht kommen Sie zum Schluss, dass das, was Sie sagen wollen, wohl richtig sein mag, aber nicht wert ist, ausgesprochen zu werden. Und Sie kommen weiter zum Schluss, dass die sogenannte Wahrheit nicht so viel Nutzen stiftet, wie ihr Schein (Ihnen) schadet. 

Leitsatz zur Woche 45/11
Seien Sie ein guter Chef! - Fördern Sie mit Problemen!

Dazu ermuntere ich Sie! Die Qualität der Leistung ist abhängig vom Umgang mit Problemen. Fordern Sie Ihre Mitarbeiter schon am Anfang mit Problemen heraus. Das ist der einzige und effiziente Weg heraus zu finden, wen Sie, auch bei starken Turbulenzen und bei knappen Ressourcen, einsetzen können. 

Leitsatz zur Woche 44/11
Nehmen Sie sich in Acht vor „Wahrheiten“!

Wie „Wenn ich ehrlich bin, dann...“, oder: „Ich bin halt ein Menschenfreund“. Ich habe nichts gegen beide Feststellungen. Es sind Selbstverständlichkeiten, die im täglichen Umgang unerwähnt bleiben dürfen. Und wieso? „Wenn ich ehrlich bin, dann...“ jetzt stellt sich doch die Frage nach der Ehrlichkeit aller anderen Aussagen. Oder „Ich bin halt ein Menschenfreund“. Das ist nun definitiv die unnötigste aller Aussagen überhaupt. Denn die Taten und das Verhalten beweisen eindrücklich und vor allem für alle bestens sichtbar, wie sich ein Mensch in Bezug auf Zuhören, Toleranz, Anstand, Respekt gegenüber anderen Meinungen und seiner Hilfsbereitschaft in kleinen und grosse Dingen präsentiert. Worte dazu braucht es keine. Die Taten reichen da vollauf. 

Leitsatz zur Woche 43/11
Transparenz alleine bringt Ergebnisse - schiessen Sie Worthülsen zum Mond!

 „Wir haben eine Herausforderung!“ Bravo, jetzt gehen mal alle ans Werk und freuen sich über die neue Aufgabe. Wenn es sich stattdessen um ein Problem handelt, ja, dann: Gute Nacht! Da reicht das werkeln an der Herausforderung nichts. Ich rate dringend: Sprechen Sie das Problem klar und deutlich an. Mit all seinen Auswirkungen. Rütteln Sie mit „Wir haben ein Problem“ Ihre Mitarbeiter wach und bringen Sie sie auf Kurs. Transparenz heisst: Machen Sie Schluss mit der verwirrenden und nicht zielführenden Worthülse "Herausforderung". 

Leitsatz zur Woche 42/11
Es reicht nicht, wenn Sie die richtigen Karten an Bord haben!

Sie müssen den Gegenwind (Wettbewerb), die Turbulenzen (regulatorische Veränderungen/Anforderungen) und Ihre Reichweite (die liquiden Mittel) während Ihres Fluges richtig beurteilen können. Und wenn das gelingt, beginnen die Karten zu nützen auf Ihrem Weg zum ANKOMMEN.

Leitsatz zur Woche 41/11
Wissen alleine bringt Sie noch nicht weiter!

Eine Innovation schon! Und diese entsteht nicht aus Wissen alleine. Innovation entsteht aus der Kombination von vorhandenem Wissen und erlebten eigenen Erfahrungen. Testen Sie Ihre Bereitschaft, neue Erfahrungen erleben zu wollen. Benutzen Sie den OeV oder den Privatwagen zur Arbeit. Starten Sie den Tag um 4 Uhr statt erst um 7 Uhr. Ziehen sich sich den anderen Schuh zuerst an und wiederholen Sie das bewusst während den nächsten Wochen. Verzichten Sie heute auf die Unterhose. Und jetzt sehen Sie - und das ist die Erfahrung - wie anspruchsvoll es ist, neue Erfahrungen zu sammeln. 

Leitsatz zur Woche 40/11
Bei uns darf man Fehler machen! Ja? 

Würden Sie Ihre Kinder einer Fluggesellschaft anvertrauen, die mit „Bei uns darf man Fehler machen" wirbt? Und, was meinen Sie dazu, wenn Ihre geliebte Frau Gemahlin nach einem Bike-Unfall in den Spital gefahren wird, der sie am Eingangstor mit dem Plakat "Wir sind stolz auf unser Fehler" willkommen heisst? Diese beiden Beispiele zeigen eines, nämlich: Es ist endlich Schluss zu machen mit diesem weit verbreiteten, unsinnigen und auch unwahren Werbeslogan "Bei uns darf man Fehler machen!". Man darf eben nicht! Doch geschehen tun sie, die Fehler. Leider. Sie gehören zum Menschsein dazu. Damit müssen wir umgehen. Besser ist es, die Mitarbeiter und vor allem die Chefs dazu zu bringen, dass Fehler gemeldet werden, so dass deren Entstehung analysiert und alles dran gesetzt wird, dass sich Aehnliches möglichst nicht wiederholen wird. Ein solches Meldeverfahren intern umzusetzen, gehört zum Anspruchsvollsten in der unternehmerischen Tätigkeit und verlangt eine reife Führung und viel Ueberzeugungsarbeit. Um besser zu werden, gibt es demnach keine Alternative zum richtigen Leitsatz: "Wer Fehler nicht meldet, fliegt".  

Leitsatz zur Woche 39/11
Vermeiden Sie den Stress-Modus!

Unser Reptilien-Hirn, es verfügt über einen Bruchteil des Gewichtes unseres Grosshirnes, funktioniert auf Druck schnell, effizient und autonom. Dieser, uns eingebaute Autopilot, kennt 3 Modi und sie kommen bei grosser Gefahr selektiv und automatisch, dafür effizient zum Einsatz: Abhauen, Totstellen, Angreifen. Das Grosshirn macht derweil Siesta und liegt im Liegestuhl am Strand. Nur sehr selten stehen wir heute Aug in Aug mit einem Säbelzahntiger. Und trotzdem verfallen wir immer wieder in eine dieser Autopilot-Funktionen. Schauen Sie sich um: In der Wirtschaft oder in Ihrem Betrieb. Es gilt, das operative Schnell-Schuss-Gewurschtel und die daraus resultierende geistige Windstille zu vermeiden. Wenn Sie merken, dass Sie ins „Rote“ laufen, dann machen Sie Folgendes: Kaffee rauslassen, rückwärts von 20 auf 1 zählen, ein Vater-Unser aufsagen, oder lesen Sie die Seite „Unfälle und Verbrechen“.

Leitsatz zur Woche 38/11
Magie bewahren: Managementkonzepte ergänzen!

Heute funktionieren Planung, Organisation und Controlling (meist). Die Magie zum Erfolg baut jedoch auf klare Entscheidungen, die von "Denken ausserhalb der Box", "Beharrlichkeit", absoluter "Konzentration" und "Entschlossenheit bei der Umsetzung" ausgehen.   

Leitsatz zur Woche 37/11
Beginnen, sich zu befreien!

"Man muss immer ein bisschen Rebell bleiben, mit den Ideen, nicht in den Formen" meinte der ehemalige Schweizer Wirtschaftsminister Jean-Pascal Delamuraz in einem Gespräch zu seinem Rücktritt. Wie viele Kollegen kennen Sie, die den Mut noch nie, auch nur für einmal, aufgebracht haben, Rebell zu sein?

Leitsatz zur Woche 36/11
Das Einzige was zählt: Fokus auf Ergebnisse!

Trennen Sie sich sofort von allem, was keine Ergebnisse bringt! Alles andere können Sie sich in diesen Zeiten nicht leisten. Und: Die grösste Herausforderung ist nicht, uns und unsere Mitarbeiter für neue Ideen zu bewegen. Vielmehr gilt es, alte Ideen endlich zu vergessen und zu entsorgen. Das Alte und nicht Umgesetzte behindert uns ständig Ergebnisse zu erzielen.

Leitsatz zur Woche 35/11
Revolutionieren Sie Ihren Betrieb: Verzichten Sie auf Terroristen!

Gallup-Umfragen bestätigen es immer wieder. 11 % der Mitarbeiter sind voll und mit Herz für das Unternehmen tätig. 89 % haben nur eine geringe emotionale Bindung. D.h. diesem grossen Rest sind die meisten Mitarbeiter und das was die Unternehmung macht, so ziemlich Wurst. Nun, Sie sagen Agabu "Alles ganz anders bei uns". Das kann sein. Lassen wir uns einmal eine kleine Rechnung machen. Nehmen wir an, Sie beschäftigen 100 Mitarbeiter ausserhalb der Produktion. Und nehmen wir weiter an, dass der Anteil in Ihrem Unternehmen bei 75 % voll motivierter Mitarbeiter liegt und nicht nur bei den 11 %, wie die Studie behauptet. Die durchschnittlichen Lohnkosten pro Mitarbeiter und Arbeitsplatz liegen in Ihrem Betrieb bei CHF 150'000.00 pro Jahr. Für die verbleibenden 25 % der wenig bis gar nicht motivierten Mitarbeiter entrichten Sie jährlich eine Gehaltsumme von 3.75 Mio. Das jähliche Resultat Ihrer Unternehmen (ganz unten rechts) kennen Sie ja. Sie müssen jetzt nur noch die Rechung machen. Doch, wie stellen Sie verlässlich fest, welches die Terroristen in Ihrem Betrieb sind? Ganz einfach: Die Terroristen sind die meiste Zeit des Tages mit Jammern beschäftigt. 

Leitsatz zur Woche 34/11
Vergessen Sie Grösse! Entscheidend ist alleine Stärke!

....für nachhaltigen Erfolg. Und auch da noch ein kleines Geheimnis: Es braucht die Langsamkeit in der Schnelligkeit! Was ich damit meine? Denken Sie nach!

Leitsatz zur Woche 33/11
Irren bedeutet, weiter zu kommen!

Irren ist uns Menschen alleine vorbehalten. Eine besondere Begabung. Irren ist unsere, die menschliche Form, doch noch etwas besser oder richtig machen zu können, und...... Erfolg zu haben. Später zwar, doch eben doch noch. 

Leitsatz zur Woche 32/11
Aendern Sie die Zukunft - aber richtig!

Wie? - Denkhaltung ändern! Es ist ok, wenn es bei der Analyse der Vergangenheit darum geht, das Geschehene zu akzeptieren. Doch hüten Sie sich davor Weisheiten aus dem zu ziehen, was war. Oder hilft Ihnen die Vergangenheit, wie Sie die Zukunft bei einem $-Kurs von 50 Rappen oder einen Euro-Kurs von 80 Rappen erfolgreich erreichen können. Die Kurse sind nicht dort, werden Sie sagen. Einverstanden. Doch wissen Sie noch, wo der Kurs des Dollars oder des Euros vor 8 Monaten lag? Haben wir daraus die Lehren gezogen?

Sie haben den Leitsatz zur Woche 45/10 befolgt und Varianten bearbeitet? Ja, Sie sind vorbereitet. Gratuliere! 

Leitsatz zur Woche 31/11
Ihre Arbeit soll Sie weiterbringen, nicht.......

... zudecken!

Sie alleine sind verantwortlich für die Lufthoheit über das, was zu tun ist. Diese drei Fragen helfen:

1. Brennt die Hütte ab, wenn ich es nicht tue?

2. Nützt es unseren Kunden?

3. Nützt es uns?

Wenn die Antwort 3 x JA ist, kann es sein, dass Sie die Arbeit erledigen sollten. 

Leitsatz zur Woche 30/11
Werden Sie zum Monopolisten und Champion......

....in den Königsdisziplinen absoluter Service und totale Convenience.

Leitsatz zur Woche 29/11
Vorwärts in die Vergangenheit:...

.... das lohnt und es hilft, gerade in diesen Zeiten. "Vorwärts" zu den Leitsätzen der Wochen 25/11, 21/11, 6/11, 49/10. 

Leitsatz zur Woche 28/11
Huldigen Sie dem Lustprinzip!

Wir Menschen orientieren uns am Lustprinzip. Fröhliche Menschen sind die besten Helfer. Sagen Sie Nörglern, Giftzwergen und Miesmachern den Kampf an. Investieren Sie Ihre Zeit in Menschen mit Lösungen und positiven Leidenschaften. Schicken Sie die Nörgler und chronischen Schwarzmaler für immer in die Wüste! 

Leitsatz zur Woche 27/11
Intensivieren Sie die Beziehungen!

Es sind nur wir Menschen die etwas bewirken können. Das Internet, Direct Marketing, Xing, Facebook, E-Commernce und auch Leitsätze zur Woche können tragende, auf Vertrauen basierende Beziehungen nie ersetzen. Gehen Sie Ihre Agenda durch. Treffen Sie diese Woche zwei Menschen, die Sie schon lange hätten treffen wollen (sollen). 

Leitsatz zur Woche 26/11
Verbessern Sie sich! Es gibt Hilfe.

Sie wollen wissen wie? Um die Antworten zu finden, hilft eine einzige Frage. Fragen Sie "Wie kann ich mich verbessern?". Probieren Sie es. Fragen Sie zuerst Ihre Frau oder Partnerin/Partner. Sie werden staunen. 

Leitsatz zur Woche 25/11
Ueberprüfen Sie die Faktenlage!

Stimmt es wirklich, was Sie meinen zu wissen oder andere Ihnen vorgeben zu wissen? Was sind Fakten? Was sind Annahmen? Was sind Emotionen? Ist die Analyse komplett und die Schlussfolgerung korrekt? Am Ende zählen Wahrheit, Fakten und Resultate: Das was ist, das was Bestand hat. 

Leitsatz zur Woche 24/11
Differenzieren Sie! Radikale Offenheit....

..., noch direkter, radikale Ehrlichkeit, beim Anpacken von Problemen. Immer noch besser der Verursacher bekommt Bauchschmerzen als Sie ein Magengeschwür. Deshalb: Senden Sie das Problem rasch an die richtige Adresse. 

Leitsatz zur Woche 23/11
Angst vor dem Fliegen? Differenzieren Sie!

Haben Sie Angst vor dem Fliegen, oder Angst vor dem Abstürzen? - Vor dem Abstürzen! - Alle Angst richtet sich auf die Zukunft. - Was würden Sie tun, wenn Sie keine Angst hätten? - Ja, und genau das tun Sie jetzt!

Leitsatz zur Woche 22/11
Ja: Es sind Sekunden, die über den Erfolg entscheiden!

Sie, wir leben in der Revolution: In der digitalen Revolution. Sekunden entscheiden über "GO" und "GONE". Und das geschieht auf Ihrer Webpage. Sekündlich. Wie überzeugt sind Sie, dass Sie zu den Unternehmen gehören, bei denen die Interessenten und Kunden auf der Wepage verweilen? Mehr als 5 Sekunden? Das WEB veränderte und ändert die Welt. Ihre und unsere. Betreiben Sie Ihr Gechäft nach dem Heute. Das Gestern ist vorbei. Ueberprüfen Sie, was auf Ihrer Webpage geboten wird. Aendern Sie rasch und professionell, wenn Sie nicht restlos mit dem Angezeigten zufrieden sind. 

Leitsatz zur Woche 21/11
JA? - Nein!? - Die richtige Frage hilft!

Ihre Frage lautet: "Wieso sollte ich JA sagen?" Als CEO oder Abteilungsleiter sind Sie in der direkten Form und in dieser Reihenfolge verantwortlich für:

1. Geld reinbringen!

2. Guten Mutes sein!

3. NEIN sagen! (Wenn die Argumente für das JA nicht genügen!)

Leitsatz zur Woche 20/11
a a a a a! Dazu braucht es Mut!

Aufregend (anregend) anders als alle andern!Um anzukommen braucht es Mut! Nur wer startet, kann auch ankommen. 

Leitsatz zur Woche 19/11
Das tun, was notwendig ist!

Das bringt Erfolg und ...Zufriedenheit! Doch, nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidung. Informieren Sie sich umfassend über Alternativen. Schlechte Entscheide verlangen das Mehrfache an Zeit und Ressourcen für die Korrektur, als die besseren und richtigen im Vorfeld. Zudem, und das ist noch viel wichtiger: Sie erleiden keinen Reputationsschaden wegen schlechter Entscheide.

Leitsatz zur Woche 18/11
Gut in kleinen Dingen

Lächeln Sie! Lächeln öffnet das Herz. Lächeln bringt Sie selbst in gute Stimmung. Just do it! Und plötzlich werden die kleinen Dinge zu grossen Dingen. 

Leitsatz zur Woche 17/11
Geniessen Sie!

Das Wetter ist prächtig. Die Temperaturen komfortabel. Geniessen Sie, was ist - die Gegenwart. Denn: Keine Zukunft vermag gut zu machen, was Sie im Heute versäumen! Meine Empfehlung dazu: Glauben Sie an das Gute, an das Schöne und an die richtigen Lösungen! 

Leitsatz zur Woche 16/11
Zweitmeinung notwendig! Wie im Cockpit. 

Normalzustand im Cockpit: Die Zweitmeinung ist immer mit dabei. Der Copilot ist sogar vertraglich verpflichtet, bei Abweichungen aktiv zu werden und sich einzubringen. Wie sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter kritische Copiloten sind?

Leitsatz zur Woche 15/11
Der Massstab: Kundennutzen und Wettbewerbsfähigkeit!

Als ständiger Leitsatzleser wissen Sie: Der Erfolg kennt viele Väter, der Misserfolg ist Vollwaise. Der Erfolg alleine zeigt, ob eine Aufgabe von A (Analyse) – Z (Ziel) richtig ausgeführt wurde. Um erfolgreich ANzuKOMMEN muss die Aufgabe vor dem Start klar sein: Ihnen und Ihren Mitarbeitern. Wenn ich Ihre Mitarbeiter frage würde: „Was ist eure Aufgabe?“ Was bekäme ich zu hören? „Belege verbuchen, Inserate gestalten, Telefone abnehmen, Kunden bedienen, Arbeitsabläufe verbessern“, usw. Sind das die Aufgaben, mit denen sich die Mitarbeiter Ihrer Ansicht nach beschäftigen sollten? Und weiss nun der Mitarbeiter, wenn Sie nicht da sind, was seine Aufgabe ist? Und welche Dinge er….…

 1. ...tun muss! 

2. ...tun will! 

3. ...tun kann! 

4. ...tun darf! 

Und, was möchten Sie, was Ihre Untergebenen tun? Das, was sie müssen, was sie wollen, was sie können, was sie dürfen? Oder verlangen Sie diese Ãœberanstrengung gar nicht, sondern geben sich damit zufrieden, wenn Ihre Mitarbeiter sich nur auf einen einzigen Punkt konzentrieren, auf den ersten? Die Erfüllung dieses Punktes erzielt zwangsläufig Kundennutzen und Wettbewerbsfähigkeit! 

Leitsatz zur Woche 14/11
"Der beste Kapitän ist der, der am wenigsten an Schaltern und Hebeln herumdrückt!"....

....sagt Boeing. Damit meint der Hersteller einerseits, der Pilot soll den jeweiligen Stand der Technik und die Systeme ausnützen und andererseits persönliche Steckenpferde auf der Seite lassen. Die Beachtung dieser Regeln führen zu Wirtschaftlichkeit und Harmonie beim Fliegen. Und, wie ist es bei Ihnen? In Ihrem Betrieb? In Ihrem Alltag? Kennen Sie Ihre Liebhabereien? Ihre Macken zum Reinfummeln? Fragen Sie Ihre engsten Mitarbeiter. Sie hätten keine, sagen diese. - Glauben Sie das auch?  

Leitsatz zur Woche 13/11
JA - Nein - System anwenden!

Lösen Sie sich von den unsicheren "ein wenig", "vielleicht", "ich muss schauen", "wir werden sehen". Gedulden, denken und erkundigen Sie solange, bis Sie JA oder NEIN, oder einen neuen Termin für die Entscheidung, sagen können. Alles andere ist "wischiwaschi", verunsichert und nagt definitv an der eigenen Glaubwürdigkeit. Klar - präzis - eindeutig. Das ist, was zählt. Sie sind Ihr Kapitän.  

Leitsatz zur Woche 12/11
Wichtig für das ANKOMMEN: Dramatische Ereignisse verlangen einen kühlen Kopf!

Die Ereignisse der Erdbebenkatastrophe und die damit ausgelöste verherrende Flutwelle entlarvte die emotionale "Widerstandskraft" einiger einflussreicher Politiker eindrücklich. In der Schweiz haben die extremen Ereignisse in Japan bei diesen zur totalen Kehrtwende, d.h. zur Forderung des sofortigen Ausstiegs aus der Kernenergie, geführt. Wo blieb da der kühle Kopf und die Muse für den richtigen Entscheid? Soll eine Strategie-Aenderung überhaupt die Chance zum Erfolg bekommen, so braucht es dazu u.a. die umfassende Analyse der Informationen über das Geschehene. Dafür benötigen klar denkende Menschen viel, oft sehr viel Zeit und zudem die volle, uneingeschränkte Konzentration auf die Sache. Alles andere birgt das Risiko, dass der Flug nie ankommt. 

Leitsatz zur Woche 11/11
Nachdenken und verstehen!

"Ich bin Leben, das leben will, 

inmitten von Leben, das leben will!"

Albert Schweitzer

Leitsatz zur Woche 10/11
Befassen Sie sich mit dem Richtigen! Lassen Sie Ihren Co-Piloten fliegen!

Genauso mache ich es als Flugkapitän, wenn eine Situation brenzlig und anspruchsvoll wird. Dann übergebe ich das Fliegen meinem Kollegen auf dem rechten Sitz. Er übernimmt als "Pilof flying, PF"die Routine-Arbeit. Ich verschaffe mir die Uebersicht auf das Ganze und kann mich den wichtigen, aussergewöhnlichen Aufgaben widmen. Und da kann ich meine Erfahrung am besten einsetzen. Hier bringt sie am meisten Nutzen. Und gleichwohl kann und muss ich die Arbeit meines Kollegen als "Pilot non-flying, PNF" laufend überwachen und ihn unterstützen. Und was machen Sie in brenzligen Situationen? Flüchten Sie sich in das operative Tagesgeschäft? Wenn ja, zu welchem Nutzen? Mit welchen Resultaten? Und vor allem, mit welchen Risiken? - Profitieren Sie aus den Erkenntnissen der dritten Dimension. Die Unfallstatistiken zeigen eindrücklich - leider - dass, wenn Vorfälle ein ungutes Ende genommen haben, meist der Kapitän am Steuer war. 

Leitsatz zur Woche 9/11
Füttern Sie Ihr Gehirn mal ohne News!

Verzichten Sie diese Woche auf Nachrichtensendungen, auf das Zeitung lesen und halten Sie sich konsequent aus Diskussionen heraus, die Tages- und Wochenaktualitäten betreffen. Statt dessen konzentrieren Sie sich auf Ihre Familie, Kunden, Mitarbeiter und die Menschen, die Ihnen im Alltag begegnen. Meine Garantie: Sie erfahren und erleben Dinge, die Sie nie für möglich gehalten hätten. 

Leitsatz zur Woche 8/11
Tun Sie es! Morgen, oder besser, schon heute Abend!

Nehmen Sie die Beobachtungen Ihres Helikopterfluges von letzter Woche zur Hand. Versehen Sie Ihre Notizen mit Bewertungen von 1-5. 1 für ""sehr entscheidend für den Erfolg" bis 5 "wenig entscheidend". Sie haben nur 1-er und 2-er Bewertungen auf Ihrem Blatt? - Mit Verlaub, so viel Wichtiges können Sie gar nicht haben. Also, gehen wir zum nächsten Schritt. Versehen Sie den absolut wichtigsten Punkt - dieser ist nicht unbedingt der dringendste - mit A, den zweitwichtigsten mit B, usw. 

Jetzt gehen Sie an die Arbeit. Beginnen Sie sofort mit der Umsetzung von A. A ist nicht eine Aufgabe, A ist die Verpflichtung. Das ist es schon. Wenn Sie die Bewertung korrekt gemacht haben, genügt das. Und, ja: Es wird eine grosse Herausforderung für Sie werden. Doch, am Ende lacht das Ergebnis, Ihr Erfolg. 

Leitsatz zur Woche 7/11
Gönnen Sie sich den Rückblick und geniessen Sie die Auszeit!

Diese Woche lohnt es sich, auf die vergangenen Wochen des neuen Jahres zurück zu blicken. Gönnen Sie sich diese "Auszeit". Sei es beim Wintersport oder in Ihrem Betrieb selbst. Steigen Sie in den Helikopter und schauen Sie sich an, was jetzt gerade läuft. Vergleichen Sie Ihre Beobachtungen mit dem, was laufen sollte. Verweilen Sie im Helikopter, unternehmen Sie noch nichts. Schreiben Sie während dieser Woche "nur" Ihre Beobachtungen auf. Das Nötige wird sich später von alleine ergeben. Doch notieren Sie! Das ist sehr wichtig!

Leitsatz zur Woche 6/11
Um abzuheben: Die WER-Fragen stehen vor den WAS-Fragen!

Es ist bekannt: Nur mit den richtigen Leuten läuft der Laden! Seien Sie da rigoros. Personalabbau und Restrukturierung sind nicht die primären Aktionen um die Leistung der Unternehmung zu steigern. Die letzte Beschränkung im Hinblick auf Erfolg, auf Wachstum, auf Veränderung ist vor allem, wenn Sie nicht mit den richtigen Leute am Start sind. Setzen Sie Ihre besten Leute bei den Chancen ein. Hüten Sie sich vor der Versuchung, die Besten bei den Problemen einzusetzen. Da fehlt die Hebelwirkung! Achten Sie darauf, wenn Sie Ihre Probleme loswerden wollen, dass sie nicht gleich auch noch die besten Leute verlieren. Die ausgelutschte Weisheit, wonach die Mitarbeiter das wichtigste Kapital einer Unternehmung sind, muss der Einsicht weichen: Die richtigen Mitarbeiter sind es!

Leitsatz zur Woche 5/11
Der Erfolg ist im Problem verpackt!

Ja, so ist es. Stellen Sie sich ein Leben ohne Probleme vor. Wieso? Probleme retten uns vor Langeweile und machen uns glücklich. Nicht sofort - doch bald: Dann nämlich, wenn sie ihrer Lösung zugeführt worden sind. Und das im Privaten, wie im Beruflichen. In jedem Problem steckt eine Chance. Ergo: Jede Chance hat ihren Anfang in einem Problem. Und damit durchläuft das aktiv gemanagte Problem diesen Lebens-Zyklus: Problem - Chance - Lösung - Erfolg - Zufriedenheit (oder gar seliges Glück?). 

Leitsatz zur Woche 4/11
Sie möchten (noch) netter werden? - Das ist nicht so schwierig!

Hier geht es nicht um "die Lieben und Netten". Oder darum, möglichst viele (ernstgemeinte) Komplimente unter die Leute zu bringen. Die einfache Methode mit dem Ziel "netter zu werden" ist die: "Hören Sie auf, ein Ekel zu sein". Um das zu erreichen müssen Sie nichts tun: Wenn jemand während der Besprechung wieder einmal die "Super-Idee" hat, sagen Sie - nichts. Oder, Sie zum dritten Mal den gleichen Vorschlag hören: Bedanken Sie sich und sagen Sie - nichts. Ihre Entscheidung wird kritisiert. Statt zu streiten, denken Sie darüber nach und sagen Sie - nichts

Leitsatz zur Woche 3/11
Taktik führt zum Ankommen, doch.......

..Strategie ist zwingend!

Operativ - kurzfristig: Beste Produkte, beste Dienstleistung, bester Service, freundlichstes Personal, der Schnellste sein! Wie der Pilot: Er überprüft laufend die Abweichungen zur Planung und korrigiert oder ergreift zweckdienliche Massnahmen.

Taktisch - mittelfristig: Haben Sie das Management des Risikos im Griff? Die Qualität, die Veränderungen im Markt, in der Leistungserbringung? Wie der Pilot: Was erwartet mich in 300, 800, 1500 km auf dem Flugweg und am Zielort? Wetter? Verkehr? Politische Veränderungen? Meine Besatzung, die Passagiere, meine Ausrüstung?

Strategisch - langfristig: Haben Sie die klare Mission? Im Kopf? Reicht nicht! Glauben Sie mir: Sie müssen es aufschreiben!! Das könnte z.B. heissen: Profitabel sein! Ueberdurchschnittlicher Nutzen für meine Kunden schaffen und liefern. Die Besten sind wir! In diesem kleinen, doch klar definierten Bereich. 

Leitsatz zur Woche 2/11
Be a Hero!

Diese Woche gilt: Einfach den Job machen. Das ist schwieriger, als es sich anhört. Denn, diese Woche tun Sie konsequent das, für das Sie vorgesehen sind: Nämlich zum Erzielen von Ergebnissen. Und schon beginnt das Anstrengende, sich nicht ablenken zu lassen. Tun, was nötig ist. Und diese Arbeit ist nicht so interessant, oft sogar unangenehm. Was zu tun ist, bringen Sie jetzt detailliert auf Papier. Da steht nun alles, was Sie ab morgen Montag im Verlaufe der nächsten 6 Tage (ja, der Samstag gehört auch dazu) machen müssen, um zu den Ergebnissen zu gelangen, welche Sie sich vorgenommen haben. Um ein Held zu sein, konzentrieren Sie sich auf das wenige Notwendige. Nur auf das! Und, Sie sind der Held.

Leitsatz zur Woche 01/11
2011 - Entscheidvarianten schwirren im Orbit: Entscheiden Sie!

Entscheide stehen an. Doch aufgepasst: Sind die Konsequenzen kontrollierbar? Fragen Sie sich in Bezug auf den zu fällenden Entscheid: Was nützt es mir in 10 Minuten? Was nützt es mir in 10 Monaten? Was nützt es mir in 10 Jahren? 

Ich wünsche Ihnen zum neuen Jahr alles Gute, Erfolg, Frieden und Entscheide, deren Konsequenzen Sie auch tragen können. 

Machen Sie noch einen Schritt vorwärts in die Vergangenheit: Scrollen Sie zu den Leitsätzen 34, 28,23, 20 und 10 von 2010.

Meine Leitsätze für Sie

Leitsatz zur Woche 52/10
Verhalten wirkt. Signale werden verarbeitet. Auch zu Neujahr!

Und wie kommen die vorgedruckten, mit 85 Rappen frankierten, Weihnachtsgrüsse und Neujahrskarten bei Ihnen an?

Die Technik macht's möglich: Die Unterschrift wird im Kontrast zur schwarzen Textfarbe in blau einkopiert. Ja, Wertschätzung und Originalunterschrift gehören gerade heute zum unverzichtbaren guten Ton. Die oberste Geschäftsleitung erwartet ja auch, dass ihre Mitarbeiter die wichtigsten Aussagen des Unternehmensleitbildes kennen, wie: "Für unser Kunden machen wir alles", "Für unsere Kunden nehmen wir jeden Umweg in Kauf" oder "Bei uns: Der Kunde steht im Mittelpunkt". Und der Kreis schliesst sich immer wieder gegen Ende Jahr. Da wird anonym, weil "outgesourct", gedruckt, automatisch eingepackt, die Adresse mit dem gleichen Fehler wie letztes Jahr auf das Couvert geklebt und die Glückwünsche rechtzeitig einzeln zur Post getragen. Es kann auch mal vorkommen, so nach dem Motto, zwei oder drei Mal genäht hält besser, dass Sie von der gleichen Unternehmung, dafür am gleichen Tag, gleich drei solcher Glückwünsche, immer schön frankiert mit 85 Rappen, erhalten. Ja, der Adressabgleich ist in der Januar-Zielsetzung 2011 der Unternehmung das Thema, dann wenn die persönlichen Aussände für ein Jahr vorbei sind. Doch, freuen wir uns doch an der Tatsache der Aufopferung. Unser Partner denkt trotz Weihnachten an uns Kunden und Partner. Das ist schon was, denn wir wissen ja selbst um den vorweihnächtlichen Stress. - So und jetzt, freuen wir uns! Auf die besinnlichen Tage, auf die verbleibende Zeit für die Startvorbereitung und auf das Abheben ins neue Jahr. Dazu wünsche ich Ihnen die richtige Berechnung für den Schub während der Startphase, einen reibungsfreien Uebergang zum Steigflug und erfolgreiches, zufriedenes und auch herausforderndes Unterwegssein im 2011. Good luck! Oder, wie wir Flieger sagen: "HALS- UND BEINBRUCH"!

Leitsatz zur Woche 51/10
Danken Sie Ihren Mitarbeitern, ohne Wenn und Aber, für 2010!

Ja, das müssen Sie! Sie sagen: "Die Mitarbeiter hätten es besser machen können!" Dann empfehle ich Ihnen: Schreiben Sie sich selbst einen Weihnachtsbrief. Mit Antworten auf Fragen wie: Wieso haben die Ziele gefehlt oder waren diese nicht klar? Wieso habe ich nicht rechtzeitig korrigierend auf die Richtung des Fluges Einfluss genommen? Wieso habe ich Personalentscheide nicht gefällt? Wieso habe ich akzeptiert, dass der falsche Mann eine wichtige Aufgabe übernommen hat und diese gar nicht erledigen konnte? Und? Wer trägt da die Verantwortung? Ich wünsche Ihnen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest. Viele Ruhe und gute Gedanken für ihre Mitarbeiter und für das Neue Jahr.

Leitsatz zur Woche 50/10
Es gefällt mir, wenn ich mir gefalle!

Sich gefallen, entscheidet über den Erfolg während des Tages auch mit. Die Frage ist mit dem Selbsttest rasch beantwortet: Sie stehen am Morgen vor dem Spiegel. - Gefällt mir das, was ich sehe? Und? Möchten Sie mit der Person, die Sie sehen, heute zusammentreffen? Eine Sitzung haben? Ein wichtiges Gespräch führen oder gar zusammenarbeiten? Gemeinsam im gleichen Cockpit sein, um mit ihr zusammen abzuheben und an einem neuen, lohnenden Ziel anzukommen?

Leitsatz zur Woche 49/2010
Ueberraschen Sie sich - und andere!

Ja, überraschen Sie sich und Ihre Umgebung. Wählen Sie einen anderen als den gewohnten Weg zur Arbeit. Machen Sie den Rundgang durch den Betrieb entweder eine Stunde früher, oder eine Stunde später. Ueberhaupt, nehmen Sie sich vor, mindestens sechs Dinge während der nächsten Woche anders zu tun als wie gewohnt. Das wird anstrengend für Sie. Doch es lohnt sich. Sie versetzen Ihre Umgebung in Aufregung. Und Sie sich selbst auch.

Leitsatz zur Woche 48/10
Machen Sie sich zu Ihrem Pressesprecher!

Was ist Ihre Botschaft? Ihr Konzept? Ihr Weg? Ihr Ziel? Was ist der Kundennutzen? Wenn Sie das wissen, formulieren Sie präzise und spitz die Aussagen auf den Punkt. Und jetzt: Wiederholen Sie immer und immer wieder die Botschaft. Mit dem gleichen Inhalt, doch angepasst an die Zielgruppe. Wiederholen Sie, immer und immer wieder. Und wenn es Sie zu nerven beginnt, wiederholen Sie, wiederholen Sie. Nur durch Ihre hartnäckige Disziplin dringt Ihre Botschaft in das Bewusstsein Ihrer Anspruchsgruppen. Und erst jetzt beginnt sich die Wirkung zu entfalten. In der Informationsüberflutung, in der wir stecken, sind Wiederholungen der effizienteste Weg, um mit hoher Wirkung ans Ziel zu gelangen.


Leitsatz zur Woche 47/10
Sparen Sie Ressourcen! - Lächeln Sie!

Für ein ernstes Gesicht bemühen Sie 64 Muskeln. Für Ihr freundliches Gesicht und ein Lächeln gerade mal 12. Was - bitte schön - veranlasst so viele Menschen, sich so zu überanstrengen?


Leitsatz zur Woche 46/10
Corporate Governance: Nur die richtigen Navigationspunkte helfen!

Die Grossen haben es, die Kleinen vielleicht auch oder arbeiten daran. Waren es früher Ethik und Moral, so ist heute die Corporate Governance, das System zur organisatorischen und inhaltlichen Festlegung von Führung und vor allem der Kontrolle. Oft genug bedeutet CG das Auflisten von „Don'ts“, Anweisungen zur Vermeindung von Fehlern, einseitig auf den Finanzbereich zielend und stark juristisch abgefasst (oder abgeschrieben). Der Effekt: Statt sich auf das Fortkommen des Unternehmens zu konzentrieren, geht es um das Einhalten juristischer Vorgaben und eben um Fehlervermeidung. Das Dramatische daran: Die Finanzkrise konnte trotzdem nicht verhindert werden. Um was geht es wirklich? Ums Navigieren und ums ANKOMMEN! Um trotz und mit den Vorschriften unterwegs zu sein für den Kunden, ausgesetzt im rauhen Wettbewerb. Die Wegmarken, die Waypoints heissen vor allem: Ausbau von Kundennutzen und Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

Leitsatz zur Woche 45/10
50 % Steigerung des Bruttogewinnes sind nicht möglich? - Ja, dann versuchen Sie es mit.....

.... einem Budget, welches einen Umsatzrückgang von 33 % aufweist. Geht nicht? Sehen Sie. Es lohnt sich jetzt, wo Sie noch Zeit haben, die nötigen Gedanken anzustellen und die Vorgehensweisen zu fixieren. "Cash is King" in den nächsten Monaten. Machen Sie sich verantwortlich für Ihren Mindestgewinn. Wie hoch der ist? Das ist der unbedingt notwendige Gewinn, den Sie benötigen, um die Kosten in der Zukunft zu decken und die anstehenden Erneuerungen selbst finanzieren zu können.

Leitsatz zu Woche 44/10
Selbstzufriedenheit: Unternehmerischer Selbstmord auf Raten!

Nur weil es anderen auch schlechter geht, macht das Ihre Sache nicht besser. Arbeiten Sie während dieser Woche daran, Ihre Bruttogewinne um 50 % zu erhöhen! Setzen Sie die massgeblichen Zahlen in Ihr rollendes Budget ein. Rollen Sie mit den "flankierenden" Massnahmen zur Erreichung dieses Ziels an den Start. Schieben Sie die Aufgabe bitte nicht auf.

Leitsatz zur Woche 43/10
Mit Mut öffnen sich neue Wege! 

Ich wünsche Ihnen den Mut, 

- die Augen zu öffnen, dass Sie sehen, was zu sehen ist!

- die Ohren zu öffnen, dass Sie hören, was zu hören ist!

- den Mund zu öffnen, dass Sie sagen, was zu sagen ist!

- die Hände zu öffnen, dass Sie ändern, was zu ändern ist!

Leitsatz zur Woche 42/10
Ihre Sprache ist das Transportmittel Ihrer Gedanken!

Stimmt das? Ja? Dann denken Sie darüber nach. Und wenn Sie schon daran sind, am Denken, dann denken Sie auch über das Nachdenken oder gar an das Nichtreden nach. 

Und wenn Sie reden, wählen Sie die Worte mit Bedacht. Worte wiegen stärker als der Inhalt des Gesagten.

Leitsatz zur Woche 41/10
Hände frei! - Lassen Sie das Alte los!

Sie wissen nun, was Sie tun müssen. Also, lassen Sie das Alte los. Ergreifen Sie das Neue, das neu Erdachte. Und, tun Sie das konsequent. Es führt zum Erfolg! Garantiert!

Leitsatz zur Woche 40/10
Mut zum Abbruch!

Alles was belastet, abbrechen, beenden oder gar nicht erst anfangen. Dazu gehören: Projekte, welche schon lange im Verzug sind, Tätigkeiten welche Sie schon mehr als zwei mal auf neue Termine übertragen haben, Dinge (Tätigkeiten können es ja nicht sein), welche schon lange überfällig sind (egal wen betreffend), falsche, oder überhaupt keine Reaktion gezeigt haben. Reagieren Sie wie der Flugkapitän! Startabbruch! Er bricht seinen Start ab, wenn die Erwartungen an die Beschleunigung, die Instrumentenanzeigen, Geräusche nicht mit seiner Vorbereitung und Vorstellungen übereinstimmen.

Leitsatz zur Woche 39/10
Hin zum Weg und zum Sinn - lesen Sie die Leitsätze 31 - 38.....

......scrollen Sie zurück. Weit zurück. Zu den Leitsätzen 31 - 38 vom letzten Jahr. Denken Sie über den Leitsatz 38 im tieferen Sinn nach. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche.

Leitsatz zur Woche 38/10
Sie gewinnen, wenn Ihre Kunden profitieren!

Gewinnmaximierung bedeutet, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Diese Art von Strategie, Unternehmertum führt - kaum verwunderlich - mit Sicherheit zu internen Spannungen, Konflikten und zu Interessensgegensätzen. Dabei hat jedes unternehmerische Tun nur einen Sinn: Nämlich die Probleme anderer - Ihrer Kunden - zu lösen. Wenn Sie das begriffen haben, läuft Ihr Laden und Sie erreichen Ergebnisse, die Sie sich kaum vorstellen können.

Leitsatz zur Woche 37/10
Rabattsystem überprüfen!

Freundschaftsrabatte? Sind das deshalb Ihre Freunde, weil diese wollen, dass Sie weniger verdienen? Oder lassen Sie sich erpressen? Mit Rabatt: Auftrag JA, ohne Rabatt - NEIN! Beispiel gefällig? Nehmen wir an, Ihre Marge beträgt (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen!!) schöne 20 %. Sie reduzieren Ihre Preise um 4 %. Die Rechnung ist schnell gemacht. Sie müssen jetzt 25 % mehr verkaufen, um den gleichen Gewinn wie vorher zu erzielen. Verfügen Sie über dieses Kundenpotenzial? Ihre Verkäufer sagen Ihnen, dass die Preise zu hoch sind. Sie lassen sich überreden (warum?) und gewähren einen Preis-Nachlass von 6 %. Ihre Verkäufer müssen nun 43 % zusätzliche Verkäufe tätigen. Gelingt das? Noch zum Abrunden und als Zugabe: Jetzt mit einem Rabatt von 10 %. Jetzt ist eine Steigerung der Verkäufe von 100 % notwendig, um das gleiche Resultat wie ohne Rabatt erzielen zu können. - Lösungen liegen beim Dienen und Leisten gegenüber Ihrem Kunden, bei der Qualität, der Freundlichkeit und im herausragenden Service. Sehr, sehr selten beim Rabatt. Rabatt ist die Sackgasse, aus der Sie nur schwer und umso seltener wieder herauskommen.

Leitsatz zur Woche 36/10
Freuen Sie sich auf Reklamationen!

Ja, ich meine es ernst. Ich gehe davon aus, dass diese Woche auch noch anderes bringt, als Reklamationen. Doch Tatsache ist: Hinter jeder Reklamation steht nicht nur ein Mensch, sondern dringender Handlungsbedarf für eine Problemlösung. Und Sie erhalten die einmalige Chance, sich und Ihr Unternehmen von der besten Seite zu zeigen. Noch nicht genug: Sie erhalten jetzt auch die Gelegenheit, Ihre Prozesse zu verbessern. Reklamationen sind Chefsache! Diese Woche nehmen Sie sich vor, mit Ihren Kunden zu reden. Raus aus dem Tempel, rein ins Vergnügen! Viel Erfolg - Sie wissen: Im Büro kostet es nur, beim Kunden winkt der Auftrag und so nebenbei Weiterbildung in Sachen "Was der Kunde von Ihrer Firma hält". Noch günstigere Beratungen gibt es nicht.

Leitsatz zur Woche 35/10
Konzentration auf die Lösung!

84 % haben Angst vor Veränderungen! Das gilt für Ihre Kunden und die Mitarbeiter! Nehmen Sie ihnen die Angst und das Geschäft läuft wie verrückt. Wie? - Handeln Sie wie der Pilot: Lassen Sie das Problem auf der Seite! - Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf die Lösung: Das ANKOMMEN!

Leitsatz zur Woche 34/10
Erfolg: Orientiert sich an dem was kommt......

..... und nicht an dem was jetzt machbar ist! Ja, und das ist risikoreich, jedoch notwendig für die Unternehmer, die auch Morgen im Geschäft bleiben wollen!

Leitsatz zur Woche 33/10
Zeichnen Sie Ihr eigenes Bild!

Und damit, und nur damit schaffen Sie sich Ihre eigene, individuelle unternehmerische Zukunft!

Leitsatz zur Woche 32/10
Ziel Unternehmer? Fehlt das Winkelried-Gen, ....

.....ja, dann, ist es sicher viel besser, es bleiben zu lassen. Der Unternehmer wirft sich ohne Sicherheitsnetz und Garantien in die Schlacht. Er baut auf sein Wissen, seine Planung, auf sein Vertrauen, auf seine Fähigkeit und auf seinen Erkenntnissen aus der Analyse. Das sind seine Garanten. Und vor allem glaubt er - und das ohne geringste Zweifel - an das Ankommen. Aus sicherer Entfernung festzustellen, wie die Fahnen wehen, helfen bestenfalls um Teil eben dieser zu werden. Eine unter vielen. Und damit Mittelmass.

Leitsatz zur Woche 31/10
Projektmanagement: Das "Nebensächliche" ist das Entscheidene! 

Das Projekt oder die Problemlösung ist in der Umsetzungsphase, in der Phase 5. Alles war gut aufgegleist, die Ressourcen vorhanden und der Start mit der Umsetzung des Projektes/Aufgabe war geglückt. Und doch, es kommt nicht voran. Was ist geschehen? 

Die Analyse zeigt rasch: Es fehlt der Rückhalt. Das "Nebensächliche" ist im Projektablauf nicht frühzeitig berücksichtigt worden. Phase 1: Die Einschätzung/Beurteilung der Situation erfolgte wohl korrekt. Phase 2: Die Definition des Problems oder der Aufgabe trifft voll zu und in der Folge, Phase 3: Die Aufgabe war exakt formuliert. Doch ein vierter Punkt, vor der Umsetzungsphase, blieb aussen vor. 

Nämlich: Den rechtzeitigen Einbezug und die Werbung für die Sache in der Hierarchie nach oben, bei den Vorgesetzten; auf der Horizonalen bei den Gleichgestellten; dem Werben gegen unten, zu den unterstellten Mitarbeitern. Für die erfolgreiche Projektumsetzung ist die Phase 4 zwingend.

Leitsatz zur Woche 30/10
Nutzen stiften: Stündlich - täglich - immer!

Ja? Und tun Sie das? Treten Sie den Beweis an! Beantworten Sie die folgenden einfachen Fragen:

1. Was mache ich stündlich - täglich - immer?

2. Was habe ich tatsächlich gemacht? (Nicht schummeln, die offene Antwort sehen ja nur Sie!)

3. Wer von meinen Kunden, Untergebenen, Partnern bezeugen meine Antworten aus der Frage 2?

4. Was ändere ich, um noch mehr Nutzen zu stiften?

Leitsatz zur Woche 29/10
Unvernunft steht vor dem Erfolg!

Jeder Fortschritt hängt von "unvernünftigen" Machern ab. Der Vernünftige passt sich der Welt an. - Der Unvernünftige besteht darauf, dass sich die Welt nach ihm richtet. Ergo: Jeder Fortschritt kann nur von Unvernünftigen ausgehen. Und die Frage zum Schluss: Wer kann sich nur Vernunft leisten? Im Beruf, in der der Freizeit, bei der Partnerwahl, bei......??

Leitsatz zur Woche 28/10
Das Mittel gegen Chaos: Ruhe und ein Heli-Flug!

Chaos ist! - Da lässt sich nichts ändern. In Zeiten grosser Unsicherheiten fürchten viele das Chaos wie der Teufel das Weihwasser. Um jeden Preis und sofort - so der Antrieb - soll Ordnung ins System gebracht werden. Der Effekt: Die Hektik gleicht der Raserei im 300 km -Tempo. Und, die Probleme werden noch schneller noch grösser. Einzige Lösung: Innehalten! Verschnaufen! Steigen Sie in den Helikopter und gönnen Sie sich die Disziplin, die Aussicht auf das Aussen von oben zu geniessen. Eines garantiere ich Ihnen: Während Sie die Aussicht "geniessen" werden Sie Ihr Unternehmen nicht an die Wand knallen und dort einen hässlichen Fleck für die Nachwelt hinterlassen.

Leitsatz zur Woche 27/10
Handeln Sie heute und füllen Sie so die Zukunft mit Inhalten!

Im Cockpit herrscht Gegenwart. Die Besatzung weiss, dass alles, was bis jetzt geschehen ist, Erinnerungen und Erfahrungen sind. Nichts mehr, nichts weniger. Doch alleine im Heute entscheidet sich, mit unserem Handeln, was die Zukunft bringt. Im Heute und Jetzt wird gestaltet, wenn wir das wollen. Was mit Analyse zu Tage tritt, schafft es vielleicht Ideen zu schaffen, Notwendigkeiten zur Veränderung zu erkennen oder die Erkenntnis zu untermauern, nichts zu ändern. Das alles ist ein Prozess im Kopf. Diesen Prozess können wir anhalten oder im Sinne des sicheren Ankommens auch weiter "arbeiten" lassen. Es liegt am Prozessverantwortlichen, also bei jedem von uns, jetzt zu entscheiden, wie es weiter gehen soll. Ja, das Fassbare liegt in der Zukunft. Ob es fassbar wird, entscheidet sich im Heute. Darüber entscheiden Sie mit Ihrem Handeln. Sie sind Ihr Kapitän in "Ihrem" Flugzeug. "Cool", oder?

Leitsatz zur Woche 26/10
Von der Idee über die Vision zum Ziel! - Fussball als Meister!

"Wir haben unser Ziel nicht erreicht" sagt der Nationalmannschafts-Delegierte Peter Stadelmann, nach dem Ausscheiden unserer Fussball-National-Elf bei den Gruppenspielen. Ich verstehe nicht, denn: Alle waren doch überrascht, dass die Mannschaft überhaupt an der WM teilnehmen durfte. Spieler, Betreuer und die Medien erfreuten sich schon lange vor dem Startpfiff daran. Bundespräsidentin Doris Leuthard vertrat dann kurz vor dem WM-Auftakt gegenüber der versammelten Mannschaft in Südafrika diese Parole. Und jetzt sind alle so enttäuscht und unglücklich? Warum?

Lag es an der Idee, an der Vision, am Ziel? Nein! Die Idee war es, an der WM teilzunehmen. Nur war das auch die Vision und das Ziel zugleich. Und dieses Ziel ist exakt und punktgenau erreicht. Durch die grosse Enttäuschung aller, stellt sich nun doch die Frage, ob die Vision und das Ziel auch wirklich stimmten. Was wäre herausgekommen, wenn die Vision genannt worden wäre, "Wir wollen als Sieger dieser WM in die Fussballgeschichte eingehen"? Die Teilziele hätten dann lauten müssen: Gruppensieger, und dann gewinnen wir jedes Spiel. 

Zugegeben, ich verstehe nichts, absolut gar nichts von Fussball. Doch eines weiss ich als Unternehmer und als Pilot: Ohne ein glasklar definiertes Ziel, verbunden mit einem klaren Termin, ist die Aussicht auf das richtige Ankommen sehr, sehr klein. Stellen Sie sich vor, der Pilot startet mal und schafft einen schwierigen, turbulenten Steigflug (erstes Spiel, Spanien) und dann fehlen ihm für das weitere Vorankommen die nächsten Zwischenziele zum Zielort. Wo wird er landen? Wir wissen es nicht. 

Und, werden Sie sich jetzt fragen, wenn wir doch nicht Weltmeister geworden wären? Ja, wir hätten das Ziel verfehlt, vielleicht als Gruppenletzte (eher unwahrscheinlich), als 6., 4. oder 2. Doch fragen Sie sich besser, was in den Köpfen der Medienvertreter, Betreuer, der Bundespräsidentin abgegangen wäre und welche Energie da in Richtung eines jeden Einzelnen der Mannschaft geflossen wäre bei der Hingabe, eine grosse Vision in ERGEBNISSE umzusetzen. 

PS. Argentinien, mit ihrem belächelten und "knutschenden" Diego Maradonna machen genau das vor: Von der Idee über die Vision zum Ziel! Wer lacht da noch?

Leitsatz zur Woche 25/10
Aufmerksamkeit ist die Basis für sicheres Ankommen!

Schreien sich Kapitän und Copilot an, oder gehen die beiden den Gesprächen aus dem Weg, kommt es schnell zu Blockaden und Missverständnissen. Aerger bindet Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit, welche die Besatzung für Wichtigeres einsetzen könnte. Mit Turbulenzen (wirschaftliches Auf - und Ab), einem Triebwerkausfall (die Bank kündigt den Kredit), dem Loch im Treibstofftank (Liquiditätsabfluss durch fehlende Aufträge und schleppende Kundenzahlungen) schweben die Fluggäste (Mitarbeiter, Aktionäre, Sie als Unternehmensleiter) schnell in Gefahr. 

Aufmerksamkeit auf die zielführenden Fakten werden bei Fluggesellschaften mit Schwerpunkt auf bessere Verständigung innerhalb der Crew sytematisch trainiert. Der Kapitän hat nicht mehr die absolute Befehlsgewalt. Vielmehr werden die Besatzungen als Teams für professionelles Verhalten und Agieren geschult. In der regelmässigen Aus- und Weiterbildungspraxis heisst dies, dass Kapitäne, Copiloten, Kabinenbesatzungen und andere KollegInnen, rund um das Unternehmen "Flug", üben, wie Kritik zu geben und diese umgekehrt zu akzeptieren ist, und wie eigene Vorschläge und Zweifel anzubringen sind. Dieser Aufwand wird "nur" des Ankommens Willen betrieben. Alles andere kann sich das Unternehmen "Flug" nicht leisten. - Und? Wie steht es bei Ihnen, in Ihrem Betrieb? Alles ok? Bei Ihnen herrscht die völlig offene Kommunikationskultur. Jeder getraut sich alles zu sagen. Wunderbar! Doch stimmt das auch wirklich?

Machen Sie dazu die 9-er Probe: Wann sind Sie zum letzten Mal von einem Mitarbeiter (er/sie steht im ungekündigten Anstellungsverhältnis, steht nicht unter Alkoholeinfluss oder anderen traumatisierenden Umständen) auf ein Fehlverhalten, einen Fehlentscheid, In-Frage-Stellung eines Ihrer Entscheide, angesprochen worden? Erinnern Sie sich noch? Sie denken länger als einige Sekunden nach? Jetzt haben Sie die Antwort. - An die Arbeit!

Leitsatz zur Woche 24/10
Sorgen Sie für klare Sicht auf Ihre Instrumente!

.... bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Bleiben Sie auch in Energiefragen "on the control". Das Thema ist zu wichtig, als es einfach der Alternative-Energie- und der rot-grünen Polit-Lobby zu überlassen. Wenn Sie selbst keinen wirtschaftlichen Nutzen aus den Alternativ-Energie-Subventionen ziehen, empfehle ich Ihnen unbedingt den nachfolgenden Link. Lesen Sie Seite 3 "Rechnen statt träumen" und Seite 8 "Biodiversität" über Artenvielfalt. Das hat wenig mit Energie zu tun, doch interessant ist es allemal. 

http://www.avenir-suisse.ch/content/avenir-aktuell/1005_zwei/mainColumnParagraphs/0/document/37363_Avenir_2_2010.pdf

Wenn es nicht klappt mit dem Runterladen, dann senden Sie mir Ihre Emailadresse an: 

dobler(at)dobler.ch

Sie erhalten dann umgehend das PDF.

Leitsatz zur Woche 23/10
Verlieben Sie sich!.....
Ja, in Ihre Frau, Partnerin, nicht aber in Ihre Idee!

In der Liebe ist die sachliche Distanz nicht förderlich, wenn Sie sich von den Freuden und Genüssen derselben verzücken lassen wollen. Ihren Ideen jedoch umso mehr. 

Sind Sie dennoch in Ihre Idee verliebt? Dann versuchen Sie mal darüber zu schlafen. Erstellen eine Liste mit den 10 + und -. Jetzt beziffern Sie den finanziellen Erfolg und das Datum, wann er sich einstellen wird. 

Und jetzt: reduzieren Sie den finanziellen Erfolg um die Hälfte, setzen Sie das Datum des erwarteten Erfolges um die doppelte Zeit in die Zukunft und erhöhen Sie die Aufwände um 100 %! Und? Wie sieht es jetzt aus? Immer noch begeistert? Ja? - Umsetzen. Sofort. Ansonsten, fahren Sie mit Ihrer Partnerin an den See und geniessen Sie die Ruhe, die Aussicht und das Sommerwetter.

Leitsatz zur Woche 22/10
Fokus auf das Ankommen!

Organisieren Sie Ihre Arbeit konsequent und diszipliniert. So wie es der Pilot tut. Dieser fokussiert sich auf das Ankommen (Ergebnis). Diesem Ziel ordnet er alles unter. So lässt er sich nicht - von für den Augenblick und für die Situation nebensächlichen Dingen - ablenken. Nebensächliche Dinge sind: Gerade reingekomme E-mails, ein Mitarbeiter, der am Schreibtisch steht und dem soeben etwas "Wichtiges" in den Sinn gekommen ist, ein Lieferant, der auch noch eine Frage hat, das Handy, das "ruft". Organisieren Sie Ihr Arbeitsumfeld so, dass solche Ablenkungen direkt in die "Warteschlaufe" gelangen. Und Sie entscheiden dann, erst später, dann wenn Sie angekommen sind, wenn, wo und wie Sie reagieren wollen.

Leitsatz zur Woche 21/10
Das Leben ist verbindlich ......

..... Es ist wie zeichnen ohne Tipex. Und die Gedanken färben die Sprache. Es lohnt sich, wollen wir gute Ergebnisse erzielen, mit guten Gedanken auf Kollegen und Mitarbeiter zuzugehen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt auf, dass grüne und linke Politiker unglücklicher und ungesünder sterben. Als Hauptgrund führt die Studie u.a. das ständige Kritisieren, Angstmachen auf die Zukunft und Schlechtreden fast jeder kleinen Lebensfreude dieser "Lebenskünstler" an. Wenn dem wirklich so ist, dann lohnt es sich, auch im Berufsleben, Glück und Erfolg zu erdenken um als Lohn dafür, sogar glücklicher sterben zu dürfen.

Leitsatz zur Woche 20/10
Wenn schon alles crazy ist, seien Sie noch verrückter.....

......und ..... gönnen Sie sich Geduld. Die Analyse haben Sie sauber gemacht. Sie kennen die Stärken und Sie haben die Chancen erkannt. Also: bleiben sie dabei. Verrückt ist zu vertrauen: In die eigenen Entscheide.

Leitsatz zur Woche 19/10
Es stürmt: Vertrauen Sie Ihrer eigenen Anaylse!

Sie sind der Kapitän. Im Sturm sollten Sie Ihrer Analyse vertrauen. Alles war doch so schön. Die Finanzkrise schien doch einigermassen bewältigt, die Konjuktur zog erfreulich an, die Arbeitslosigkeit ging zurück und die Aufträge häuften sich. Kaum ausgeatmet, schneit uns "völlig unerwartet" die Griechenland- und offensichtlich damit auch gleich die Eurokrise ins Haus. Bricht alles zusammen? Wir wissen es nicht. Doch es lohnt sich, selbst dieses Extrem-Szenario für seinen eigenen Betrieb durchzudenken. Stellen Sie sich dieses Unmögliche vor. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Wie verkaufen Sie künftig Ihre Dienstleistungen? In Euro, $ oder CHF? Oder gar gegen andere Produkte und Dienstleistungen? Was passiert, wenn der Kunde im europäischen Ausland plötzlich wieder in seiner eigenen Landeswährung abrechnet. Unmöglich!? Es lohnt sich über die und viele andere Fragen tiefgründig Gedanken zu machen. An die Arbeit. Das wird eine anspruchsvolle und zeitraubende Woche.

Leitsatz zur Woche 18/10
Qualität und beindruckender Service sind entscheidend für den aktuellen Erfolg, doch....

..... reichen alleine nicht für den nachhaltigen Erfolg. Um Nachhaltigkeit zu erlangen, sollten Sie zwingend und dafür laufend wissen, dass Ihre Kunden Morgen und schon bald Uebermorgen von Ihnen erwarten. Also: Kundenbefragung mit der Frage, was erwarten Sie sie, lieber Kunde, von uns in 3, 5 oder 10 Jahren an innovativen Angeboten und Dienstleistungen? - Ich muss Sie enttäuschen. Das wird Ihnen nicht weiter helfen. Beachten Sie: Ihre Kunden sind der Rückspiegel und nur selten, sehr, sehr selten (ausser vielleicht bei Qualität und Service) ein Wegweiser. Hier sind Sie als Unternehmer gefragt, diese Frage(n) zu beantworten. Sie sind verantwortlich, herauszufinden, wohin die Reise gehen soll. Sie stellen und beschriften den Wegweiser. Der Kunde wird ihm folgen, wenn das Ziel ihn überzeugt.

Leitsatz zur Woche 17/10
Planen, was passiert! - Heute!

Wissen Sie heute schon (ja, heute) WAS Sie WANN und WARUM Morgen tun, erledigen und/oder starten werden? - Sie sollten! Das WIE lässt sich Morgen von selbst finden.

Frage zur Woche 16/10
Wissen wir wirklich, was wir wollen?

Achtung Falle "Sehnsucht"! Für die westliche, in unserer Form entwickelten Welt, gilt als Faustregel: Wir sehnen uns nach dem, was wir am wenigsten brauchen. Ergo: Die eingangs gestellte Frage liefert die falsche Antwort. Die treffende Frage lautet: Was brauche ich? Beispiel: Brauche ich ein Haus oder ein Zuhause? Und jetzt ist es Ihre Pflicht nur zielführende Fragen in Bezug auf Ihr Geschäft zu stellen.

Leitsatz zur Woche 15/10
Setzen Sie auf HERZ!

Was Ihre Kunden im Herzen von Ihnen und Ihrer Firma davontragen, ist Ihre Marke. Konnten Sie Ihren Kunden überzeugen, oder haben Sie ihn überfahren? Das erzielte Ergebnis ist nachhaltig. Garantiert!

Leitsatz zur Woche 14/10
Human Back-up überprüfen! - Anpassen?

Ihre Liquidität reicht. Die Aufträge sind da und weitere sind zu erwarten. Die Aussichten auf ein gutes Jahr sind hervorragend. Doch was passiert, wenn Ihnen der Mann für Monate aussteigt, bei dem die Fäden zuammenlaufen, in der Produktion, in der Entwicklung, im Verkauf? - Haben Sie die Stellvertretung aufgebaut? Oder ist diese den Wirren des letzten Abschwunges aus Spargründen zum Opfer gefallen? So nach dem Motto: Es passiert ja eh nichts. !Emergency!  Die Ernte des Erfolgs für das laufende Jahr ist in ernsthafter Gefahr. Die Human Back-up's werden zur entscheidenden Grösse im Erfolg. Gleichgültigkeit in diesem Teil der unternehmerischen Verantwortung wird nicht verziehen. >>>> Ueberprüfen Sie >>>> realistisch - ohne Rosa-Brille - Ihre Stv-Performance. Wo nicht vorhanden, ist rasches Handeln dringend nötig.

Leitsatz zur Woche 13/10
Die Denkarbeit ist getan - hören Sie jetzt auf Ihren Bauch!

Die rationalen Argumente können Sie später immer noch suchen, dann, wenn sich der Erfolg einstellt, Sie die Konkurrenz überflügelt, aus Ihren Kunden Fans gemacht haben und sich frisches Benehmen (Denken) im Unternehmen etabliert hat.

Leitsatz zur Woche 12/10
Gedruckt von der NZZ - geistreich verfasst von KPMG Schweiz 

Dies ist doch kein Leitsatz, werden Sie sagen. Da haben Sie Recht. Erlauben Sie mir für diese Woche die Ausnahme. Denn seit letzten Freitag wissen nun die NZZ-Leser exklusiv, auf was es ankommt, um unternehmerischen Erfolg zu erzielen. Dieses einmalig geistreich Verfasste will, darf und kann ich Ihnen nicht vorenthalten. Unter dem Titel "Die zehn Lehren der Wirtschaftsprüfung" und dem Zusatz "Die Finanzkrise ist auch für die Revison eine Herausforderung"