Nehmen Sie Abstand! Vertrauen Sie Ihren Erkenntnissen!
Wirkung entfaltet Wissen erst in Kombination mit Ihren eigenen Uegerlegungen. Je weniger Mainstream - meiden Sie Medien - Sie zulassen, desto grösser ist die Chance, dass Ihre Erkenntnisse nicht dem Mittelmass angehören.
Leitsatz zur Woche 5/12
Vorsicht mit Talent!
Es schadet nicht, über Talent zu verfügen. Doch ich habe mich nie auf Talent verlassen. Auf's Ueben schon. Wer soll Ihr Pilot sein? Der Talentierte oder der Geübte? Wie verhält es sich in Ihrem Unternehmen? Lesen Sie dazu noch 49/11.
Leitsatz zur Woche 4/12
Stressmodus: Er greift ein, wenn es nicht mehr weiter geht!
Auf der "Costa Concordia" übernahm nach der Havarie das Reptilien-Hirns das Kommando. Gehen Sie zum Leitsatz 39/11. Die Zuordnung, wann welche Funktion des Reptilienhirn das Kommando über den Kapitän hatte, lässt sich leicht zu ordnen. Die Umstände, welche dazu führten, wohl auch.
Leitsatz zur Woche 3/12
Was Sie heute entscheiden, wird Sie morgen beschäftigen!
Umgekehrt heisst das, dass das, was Sie heute erreicht, nichts mehr und weniger ist, als die Konsequenz (Erfolg wie Probleme) Ihrer Entscheidungen in der Vergangenheit.
Leitsatz zur Woche 2/12
Leisten Sie sich Luxus!
Leisten Sie sich Ihre eigenen Ueberlegungen. Es ist in diesen Zeiten für das unternehmerische Ueberleben zwingend, sich Zeit zu nehmen, eigene Ueberlegungen anzustellen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen.
Leitsatz zur Woche 1/12
Geniessen Sie die Momente der Glückseligkeit!
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen viel Freude, Spass, beste Gesundheit und viele schöne Momente der Glückseligkeit. Diese Momente sind der ultimative Gegenpol zur Zufriedenheit.
Leitsatz zur Woche 52/11
" ...planen - abheben - vertrauen - navigieren - ankommen..."
Glauben Sie an Ihre Ideen. Vertrauen Sie in Ihre Planung. Wagen Sie das Abheben. Ideen haben dann das Zeug zum Ankommen, wenn Sie daran glauben.
Leitsatz zur Woche 51/11
Ohne Enttäuschen ins neue Jahr!
Der Jahreswechsel bringt uns viele Glückwünsche. Was Freude machen könnte, führt allzu oft zu Enttäuschungen. Lesen Sie dazu mehr unter dem Leitsatz 52/10 (einfach nach unten scrollen).
Leitsatz 50/11
Glauben Sie nicht alles! Ueberprüfen Sie. Es lohnt sich!
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Leitsatz zu Woche 49/11
Talente entfalten ihre Wirkung erst mit üben!
Talent kann die Ausgangslage sein. Das Talent allein bringt uns noch nicht sehr weit. Jedenfalls kaum über das Mittelmass hinaus. Uebung hingegen schon. Je mehr Sie üben, desto grösser die Wirkung Ihres Talentes. Seien Sie nicht irritiert, wenn am Schluss viele sagen: "Ja, das ist Dein Talent". Sie wissen es ja: Sie haben geübt und geübt und nochmals geübt, bis Sie da angekommen sind. Beachten Sie nochmals den Leitsatz der letzten Woche. Da ging es ums Zuhören. Da gilt auch: Meister dieses Faches werden nur die, die immer wieder üben, üben und nochmals üben.
Leitsatz zur Woche 48/11
Stellen Sie Fragen und hören Sie zu! - Einfach nur zuhören!
Fragen stellen ist die effizienteste Art, um rasch, Einiges zu erfahren. Doch: Neues erfahren Sie dann, wenn Sie zuhören. Also kein Kommentieren, kein Korrigieren, kein Richtigstellen. Zuhören ist sehr, sehr anstrengend. Und, Zuhören ist nur etwas für disziplinierte Menschen. Gehören Sie zu diesen Zeitgenossen?
Leitsatz zur Woche 47/11
Versorgen Sie Ihr Gehirn mit der richtigen Nahrung!
Geben Sie den Sorgen keine Chance! Viele machen sich doch deshalb Sorgen, weil Sie ihrem Gehirn keine bessere Nahrung geben. Die bessere und auch die einzig richtige Nahrung ist, in Gedanken, die Lösung des Problems voran zu treiben. Und jetzt? Jetzt lassen Sie mit Druck die Taten folgen.
Leitsatz zur Woche 46/11
Nutzen bringt’s!
Die Frage nach dem Nutzen stellt sich im Gespräch, in der Auseinandersetzung und bei Verhandlungen. Was gesagt ist, ist gesagt. Und das hat Konsequenzen. Ab und zu lohnt es sich, erst mal Luft zu holen, um sich klar darüber zu werden, ob ein Nutzen für Sie anfallen wird. Vielleicht kommen Sie zum Schluss, dass das, was Sie sagen wollen, wohl richtig sein mag, aber nicht wert ist, ausgesprochen zu werden. Und Sie kommen weiter zum Schluss, dass die sogenannte Wahrheit nicht so viel Nutzen stiftet, wie ihr Schein (Ihnen) schadet.
Leitsatz zur Woche 45/11
Seien Sie ein guter Chef! - Fördern Sie mit Problemen!
Dazu ermuntere ich Sie! Die Qualität der Leistung ist abhängig vom Umgang mit Problemen. Fordern Sie Ihre Mitarbeiter schon am Anfang mit Problemen heraus. Das ist der einzige und effiziente Weg heraus zu finden, wen Sie, auch bei starken Turbulenzen und bei knappen Ressourcen, einsetzen können.
Leitsatz zur Woche 44/11
Nehmen Sie sich in Acht vor „Wahrheiten“!
Wie „Wenn ich ehrlich bin, dann...“, oder: „Ich bin halt ein Menschenfreund“. Ich habe nichts gegen beide Feststellungen. Es sind Selbstverständlichkeiten, die im täglichen Umgang unerwähnt bleiben dürfen. Und wieso? „Wenn ich ehrlich bin, dann...“ jetzt stellt sich doch die Frage nach der Ehrlichkeit aller anderen Aussagen. Oder „Ich bin halt ein Menschenfreund“. Das ist nun definitiv die unnötigste aller Aussagen überhaupt. Denn die Taten und das Verhalten beweisen eindrücklich und vor allem für alle bestens sichtbar, wie sich ein Mensch in Bezug auf Zuhören, Toleranz, Anstand, Respekt gegenüber anderen Meinungen und seiner Hilfsbereitschaft in kleinen und grosse Dingen präsentiert. Worte dazu braucht es keine. Die Taten reichen da vollauf.
Leitsatz zur Woche 43/11
Transparenz alleine bringt Ergebnisse - schiessen Sie Worthülsen zum Mond!
„Wir haben eine Herausforderung!“ Bravo, jetzt gehen mal alle ans Werk und freuen sich über die neue Aufgabe. Wenn es sich stattdessen um ein Problem handelt, ja, dann: Gute Nacht! Da reicht das werkeln an der Herausforderung nichts. Ich rate dringend: Sprechen Sie das Problem klar und deutlich an. Mit all seinen Auswirkungen. Rütteln Sie mit „Wir haben ein Problem“ Ihre Mitarbeiter wach und bringen Sie sie auf Kurs. Transparenz heisst: Machen Sie Schluss mit der verwirrenden und nicht zielführenden Worthülse "Herausforderung".
Leitsatz zur Woche 42/11
Es reicht nicht, wenn Sie die richtigen Karten an Bord haben!
Sie müssen den Gegenwind (Wettbewerb), die Turbulenzen (regulatorische Veränderungen/Anforderungen) und Ihre Reichweite (die liquiden Mittel) während Ihres Fluges richtig beurteilen können. Und wenn das gelingt, beginnen die Karten zu nützen auf Ihrem Weg zum ANKOMMEN.
Leitsatz zur Woche 41/11
Wissen alleine bringt Sie noch nicht weiter!
Eine Innovation schon! Und diese entsteht nicht aus Wissen alleine. Innovation entsteht aus der Kombination von vorhandenem Wissen und erlebten eigenen Erfahrungen. Testen Sie Ihre Bereitschaft, neue Erfahrungen erleben zu wollen. Benutzen Sie den OeV oder den Privatwagen zur Arbeit. Starten Sie den Tag um 4 Uhr statt erst um 7 Uhr. Ziehen sich sich den anderen Schuh zuerst an und wiederholen Sie das bewusst während den nächsten Wochen. Verzichten Sie heute auf die Unterhose. Und jetzt sehen Sie - und das ist die Erfahrung - wie anspruchsvoll es ist, neue Erfahrungen zu sammeln.
Leitsatz zur Woche 40/11
Bei uns darf man Fehler machen! Ja?
Würden Sie Ihre Kinder einer Fluggesellschaft anvertrauen, die mit „Bei uns darf man Fehler machen" wirbt? Und, was meinen Sie dazu, wenn Ihre geliebte Frau Gemahlin nach einem Bike-Unfall in den Spital gefahren wird, der sie am Eingangstor mit dem Plakat "Wir sind stolz auf unser Fehler" willkommen heisst? Diese beiden Beispiele zeigen eines, nämlich: Es ist endlich Schluss zu machen mit diesem weit verbreiteten, unsinnigen und auch unwahren Werbeslogan "Bei uns darf man Fehler machen!". Man darf eben nicht! Doch geschehen tun sie, die Fehler. Leider. Sie gehören zum Menschsein dazu. Damit müssen wir umgehen. Besser ist es, die Mitarbeiter und vor allem die Chefs dazu zu bringen, dass Fehler gemeldet werden, so dass deren Entstehung analysiert und alles dran gesetzt wird, dass sich Aehnliches möglichst nicht wiederholen wird. Ein solches Meldeverfahren intern umzusetzen, gehört zum Anspruchsvollsten in der unternehmerischen Tätigkeit und verlangt eine reife Führung und viel Ueberzeugungsarbeit. Um besser zu werden, gibt es demnach keine Alternative zum richtigen Leitsatz: "Wer Fehler nicht meldet, fliegt".
Leitsatz zur Woche 39/11
Vermeiden Sie den Stress-Modus!
Unser Reptilien-Hirn, es verfügt über einen Bruchteil des Gewichtes unseres Grosshirnes, funktioniert auf Druck schnell, effizient und autonom. Dieser, uns eingebaute Autopilot, kennt 3 Modi und sie kommen bei grosser Gefahr selektiv und automatisch, dafür effizient zum Einsatz: Abhauen, Totstellen, Angreifen. Das Grosshirn macht derweil Siesta und liegt im Liegestuhl am Strand. Nur sehr selten stehen wir heute Aug in Aug mit einem Säbelzahntiger. Und trotzdem verfallen wir immer wieder in eine dieser Autopilot-Funktionen. Schauen Sie sich um: In der Wirtschaft oder in Ihrem Betrieb. Es gilt, das operative Schnell-Schuss-Gewurschtel und die daraus resultierende geistige Windstille zu vermeiden. Wenn Sie merken, dass Sie ins „Rote“ laufen, dann machen Sie Folgendes: Kaffee rauslassen, rückwärts von 20 auf 1 zählen, ein Vater-Unser aufsagen, oder lesen Sie die Seite „Unfälle und Verbrechen“.
Leitsatz zur Woche 38/11
Magie bewahren: Managementkonzepte ergänzen!
Heute funktionieren Planung, Organisation und Controlling (meist). Die Magie zum Erfolg baut jedoch auf klare Entscheidungen, die von "Denken ausserhalb der Box", "Beharrlichkeit", absoluter "Konzentration" und "Entschlossenheit bei der Umsetzung" ausgehen.
Leitsatz zur Woche 37/11
Beginnen, sich zu befreien!
"Man muss immer ein bisschen Rebell bleiben, mit den Ideen, nicht in den Formen" meinte der ehemalige Schweizer Wirtschaftsminister Jean-Pascal Delamuraz in einem Gespräch zu seinem Rücktritt. Wie viele Kollegen kennen Sie, die den Mut noch nie, auch nur für einmal, aufgebracht haben, Rebell zu sein?
Leitsatz zur Woche 36/11
Das Einzige was zählt: Fokus auf Ergebnisse!
Trennen Sie sich sofort von allem, was keine Ergebnisse bringt! Alles andere können Sie sich in diesen Zeiten nicht leisten. Und: Die grösste Herausforderung ist nicht, uns und unsere Mitarbeiter für neue Ideen zu bewegen. Vielmehr gilt es, alte Ideen endlich zu vergessen und zu entsorgen. Das Alte und nicht Umgesetzte behindert uns ständig Ergebnisse zu erzielen.
Leitsatz zur Woche 35/11
Revolutionieren Sie Ihren Betrieb: Verzichten Sie auf Terroristen!
Gallup-Umfragen bestätigen es immer wieder. 11 % der Mitarbeiter sind voll und mit Herz für das Unternehmen tätig. 89 % haben nur eine geringe emotionale Bindung. D.h. diesem grossen Rest sind die meisten Mitarbeiter und das was die Unternehmung macht, so ziemlich Wurst. Nun, Sie sagen Agabu "Alles ganz anders bei uns". Das kann sein. Lassen wir uns einmal eine kleine Rechnung machen. Nehmen wir an, Sie beschäftigen 100 Mitarbeiter ausserhalb der Produktion. Und nehmen wir weiter an, dass der Anteil in Ihrem Unternehmen bei 75 % voll motivierter Mitarbeiter liegt und nicht nur bei den 11 %, wie die Studie behauptet. Die durchschnittlichen Lohnkosten pro Mitarbeiter und Arbeitsplatz liegen in Ihrem Betrieb bei CHF 150'000.00 pro Jahr. Für die verbleibenden 25 % der wenig bis gar nicht motivierten Mitarbeiter entrichten Sie jährlich eine Gehaltsumme von 3.75 Mio. Das jähliche Resultat Ihrer Unternehmen (ganz unten rechts) kennen Sie ja. Sie müssen jetzt nur noch die Rechung machen. Doch, wie stellen Sie verlässlich fest, welches die Terroristen in Ihrem Betrieb sind? Ganz einfach: Die Terroristen sind die meiste Zeit des Tages mit Jammern beschäftigt.
Leitsatz zur Woche 34/11
Vergessen Sie Grösse! Entscheidend ist alleine Stärke!
....für nachhaltigen Erfolg. Und auch da noch ein kleines Geheimnis: Es braucht die Langsamkeit in der Schnelligkeit! Was ich damit meine? Denken Sie nach!
Leitsatz zur Woche 33/11
Irren bedeutet, weiter zu kommen!
Irren ist uns Menschen alleine vorbehalten. Eine besondere Begabung. Irren ist unsere, die menschliche Form, doch noch etwas besser oder richtig machen zu können, und...... Erfolg zu haben. Später zwar, doch eben doch noch.
Leitsatz zur Woche 32/11
Aendern Sie die Zukunft - aber richtig!
Wie? - Denkhaltung ändern! Es ist ok, wenn es bei der Analyse der Vergangenheit darum geht, das Geschehene zu akzeptieren. Doch hüten Sie sich davor Weisheiten aus dem zu ziehen, was war. Oder hilft Ihnen die Vergangenheit, wie Sie die Zukunft bei einem $-Kurs von 50 Rappen oder einen Euro-Kurs von 80 Rappen erfolgreich erreichen können. Die Kurse sind nicht dort, werden Sie sagen. Einverstanden. Doch wissen Sie noch, wo der Kurs des Dollars oder des Euros vor 8 Monaten lag? Haben wir daraus die Lehren gezogen?
Sie haben den Leitsatz zur Woche 45/10 befolgt und Varianten bearbeitet? Ja, Sie sind vorbereitet. Gratuliere!
Leitsatz zur Woche 31/11
Ihre Arbeit soll Sie weiterbringen, nicht.......
... zudecken!
Sie alleine sind verantwortlich für die Lufthoheit über das, was zu tun ist. Diese drei Fragen helfen:
1. Brennt die Hütte ab, wenn ich es nicht tue?
2. Nützt es unseren Kunden?
3. Nützt es uns?
Wenn die Antwort 3 x JA ist, kann es sein, dass Sie die Arbeit erledigen sollten.
Leitsatz zur Woche 30/11
Werden Sie zum Monopolisten und Champion......
....in den Königsdisziplinen absoluter Service und totale Convenience.
Leitsatz zur Woche 29/11
Vorwärts in die Vergangenheit:...
.... das lohnt und es hilft, gerade in diesen Zeiten. "Vorwärts" zu den Leitsätzen der Wochen 25/11, 21/11, 6/11, 49/10.
Leitsatz zur Woche 28/11
Huldigen Sie dem Lustprinzip!
Wir Menschen orientieren uns am Lustprinzip. Fröhliche Menschen sind die besten Helfer. Sagen Sie Nörglern, Giftzwergen und Miesmachern den Kampf an. Investieren Sie Ihre Zeit in Menschen mit Lösungen und positiven Leidenschaften. Schicken Sie die Nörgler und chronischen Schwarzmaler für immer in die Wüste!
Leitsatz zur Woche 27/11
Intensivieren Sie die Beziehungen!
Es sind nur wir Menschen die etwas bewirken können. Das Internet, Direct Marketing, Xing, Facebook, E-Commernce und auch Leitsätze zur Woche können tragende, auf Vertrauen basierende Beziehungen nie ersetzen. Gehen Sie Ihre Agenda durch. Treffen Sie diese Woche zwei Menschen, die Sie schon lange hätten treffen wollen (sollen).
Leitsatz zur Woche 26/11
Verbessern Sie sich! Es gibt Hilfe.
Sie wollen wissen wie? Um die Antworten zu finden, hilft eine einzige Frage. Fragen Sie "Wie kann ich mich verbessern?". Probieren Sie es. Fragen Sie zuerst Ihre Frau oder Partnerin/Partner. Sie werden staunen.
Leitsatz zur Woche 25/11
Ueberprüfen Sie die Faktenlage!
Stimmt es wirklich, was Sie meinen zu wissen oder andere Ihnen vorgeben zu wissen? Was sind Fakten? Was sind Annahmen? Was sind Emotionen? Ist die Analyse komplett und die Schlussfolgerung korrekt? Am Ende zählen Wahrheit, Fakten und Resultate: Das was ist, das was Bestand hat.
Leitsatz zur Woche 24/11
Differenzieren Sie! Radikale Offenheit....
..., noch direkter, radikale Ehrlichkeit, beim Anpacken von Problemen. Immer noch besser der Verursacher bekommt Bauchschmerzen als Sie ein Magengeschwür. Deshalb: Senden Sie das Problem rasch an die richtige Adresse.
Leitsatz zur Woche 23/11
Angst vor dem Fliegen? Differenzieren Sie!
Haben Sie Angst vor dem Fliegen, oder Angst vor dem Abstürzen? - Vor dem Abstürzen! - Alle Angst richtet sich auf die Zukunft. - Was würden Sie tun, wenn Sie keine Angst hätten? - Ja, und genau das tun Sie jetzt!
Leitsatz zur Woche 22/11
Ja: Es sind Sekunden, die über den Erfolg entscheiden!
Sie, wir leben in der Revolution: In der digitalen Revolution. Sekunden entscheiden über "GO" und "GONE". Und das geschieht auf Ihrer Webpage. Sekündlich. Wie überzeugt sind Sie, dass Sie zu den Unternehmen gehören, bei denen die Interessenten und Kunden auf der Wepage verweilen? Mehr als 5 Sekunden? Das WEB veränderte und ändert die Welt. Ihre und unsere. Betreiben Sie Ihr Gechäft nach dem Heute. Das Gestern ist vorbei. Ueberprüfen Sie, was auf Ihrer Webpage geboten wird. Aendern Sie rasch und professionell, wenn Sie nicht restlos mit dem Angezeigten zufrieden sind.
Leitsatz zur Woche 21/11
JA? - Nein!? - Die richtige Frage hilft!
Ihre Frage lautet: "Wieso sollte ich JA sagen?" Als CEO oder Abteilungsleiter sind Sie in der direkten Form und in dieser Reihenfolge verantwortlich für:
1. Geld reinbringen!
2. Guten Mutes sein!
3. NEIN sagen! (Wenn die Argumente für das JA nicht genügen!)
Leitsatz zur Woche 20/11
a a a a a! Dazu braucht es Mut!
Aufregend (anregend) anders als alle andern!Um anzukommen braucht es Mut! Nur wer startet, kann auch ankommen.
Leitsatz zur Woche 19/11
Das tun, was notwendig ist!
Das bringt Erfolg und ...Zufriedenheit! Doch, nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidung. Informieren Sie sich umfassend über Alternativen. Schlechte Entscheide verlangen das Mehrfache an Zeit und Ressourcen für die Korrektur, als die besseren und richtigen im Vorfeld. Zudem, und das ist noch viel wichtiger: Sie erleiden keinen Reputationsschaden wegen schlechter Entscheide.
Leitsatz zur Woche 18/11
Gut in kleinen Dingen
Lächeln Sie! Lächeln öffnet das Herz. Lächeln bringt Sie selbst in gute Stimmung. Just do it! Und plötzlich werden die kleinen Dinge zu grossen Dingen.
Leitsatz zur Woche 17/11
Geniessen Sie!
Das Wetter ist prächtig. Die Temperaturen komfortabel. Geniessen Sie, was ist - die Gegenwart. Denn: Keine Zukunft vermag gut zu machen, was Sie im Heute versäumen! Meine Empfehlung dazu: Glauben Sie an das Gute, an das Schöne und an die richtigen Lösungen!
Leitsatz zur Woche 16/11
Zweitmeinung notwendig! Wie im Cockpit.
Normalzustand im Cockpit: Die Zweitmeinung ist immer mit dabei. Der Copilot ist sogar vertraglich verpflichtet, bei Abweichungen aktiv zu werden und sich einzubringen. Wie sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter kritische Copiloten sind?
Leitsatz zur Woche 15/11
Der Massstab: Kundennutzen und Wettbewerbsfähigkeit!
Als ständiger Leitsatzleser wissen Sie: Der Erfolg kennt viele Väter, der Misserfolg ist Vollwaise. Der Erfolg alleine zeigt, ob eine Aufgabe von A (Analyse) – Z (Ziel) richtig ausgeführt wurde. Um erfolgreich ANzuKOMMEN muss die Aufgabe vor dem Start klar sein: Ihnen und Ihren Mitarbeitern. Wenn ich Ihre Mitarbeiter frage würde: „Was ist eure Aufgabe?“ Was bekäme ich zu hören? „Belege verbuchen, Inserate gestalten, Telefone abnehmen, Kunden bedienen, Arbeitsabläufe verbessern“, usw. Sind das die Aufgaben, mit denen sich die Mitarbeiter Ihrer Ansicht nach beschäftigen sollten? Und weiss nun der Mitarbeiter, wenn Sie nicht da sind, was seine Aufgabe ist? Und welche Dinge er….…
1. ...tun muss!
2. ...tun will!
3. ...tun kann!
4. ...tun darf!
Und, was möchten Sie, was Ihre Untergebenen tun? Das, was sie müssen, was sie wollen, was sie können, was sie dürfen? Oder verlangen Sie diese Überanstrengung gar nicht, sondern geben sich damit zufrieden, wenn Ihre Mitarbeiter sich nur auf einen einzigen Punkt konzentrieren, auf den ersten? Die Erfüllung dieses Punktes erzielt zwangsläufig Kundennutzen und Wettbewerbsfähigkeit!
Leitsatz zur Woche 14/11
"Der beste Kapitän ist der, der am wenigsten an Schaltern und Hebeln herumdrückt!"....
....sagt Boeing. Damit meint der Hersteller einerseits, der Pilot soll den jeweiligen Stand der Technik und die Systeme ausnützen und andererseits persönliche Steckenpferde auf der Seite lassen. Die Beachtung dieser Regeln führen zu Wirtschaftlichkeit und Harmonie beim Fliegen. Und, wie ist es bei Ihnen? In Ihrem Betrieb? In Ihrem Alltag? Kennen Sie Ihre Liebhabereien? Ihre Macken zum Reinfummeln? Fragen Sie Ihre engsten Mitarbeiter. Sie hätten keine, sagen diese. - Glauben Sie das auch?
Leitsatz zur Woche 13/11
JA - Nein - System anwenden!
Lösen Sie sich von den unsicheren "ein wenig", "vielleicht", "ich muss schauen", "wir werden sehen". Gedulden, denken und erkundigen Sie solange, bis Sie JA oder NEIN, oder einen neuen Termin für die Entscheidung, sagen können. Alles andere ist "wischiwaschi", verunsichert und nagt definitv an der eigenen Glaubwürdigkeit. Klar - präzis - eindeutig. Das ist, was zählt. Sie sind Ihr Kapitän.
Leitsatz zur Woche 12/11
Wichtig für das ANKOMMEN: Dramatische Ereignisse verlangen einen kühlen Kopf!
Die Ereignisse der Erdbebenkatastrophe und die damit ausgelöste verherrende Flutwelle entlarvte die emotionale "Widerstandskraft" einiger einflussreicher Politiker eindrücklich. In der Schweiz haben die extremen Ereignisse in Japan bei diesen zur totalen Kehrtwende, d.h. zur Forderung des sofortigen Ausstiegs aus der Kernenergie, geführt. Wo blieb da der kühle Kopf und die Muse für den richtigen Entscheid? Soll eine Strategie-Aenderung überhaupt die Chance zum Erfolg bekommen, so braucht es dazu u.a. die umfassende Analyse der Informationen über das Geschehene. Dafür benötigen klar denkende Menschen viel, oft sehr viel Zeit und zudem die volle, uneingeschränkte Konzentration auf die Sache. Alles andere birgt das Risiko, dass der Flug nie ankommt.
Leitsatz zur Woche 11/11
Nachdenken und verstehen!
"Ich bin Leben, das leben will,
inmitten von Leben, das leben will!"
Albert Schweitzer
Leitsatz zur Woche 10/11
Befassen Sie sich mit dem Richtigen! Lassen Sie Ihren Co-Piloten fliegen!
Genauso mache ich es als Flugkapitän, wenn eine Situation brenzlig und anspruchsvoll wird. Dann übergebe ich das Fliegen meinem Kollegen auf dem rechten Sitz. Er übernimmt als "Pilof flying, PF"die Routine-Arbeit. Ich verschaffe mir die Uebersicht auf das Ganze und kann mich den wichtigen, aussergewöhnlichen Aufgaben widmen. Und da kann ich meine Erfahrung am besten einsetzen. Hier bringt sie am meisten Nutzen. Und gleichwohl kann und muss ich die Arbeit meines Kollegen als "Pilot non-flying, PNF" laufend überwachen und ihn unterstützen. Und was machen Sie in brenzligen Situationen? Flüchten Sie sich in das operative Tagesgeschäft? Wenn ja, zu welchem Nutzen? Mit welchen Resultaten? Und vor allem, mit welchen Risiken? - Profitieren Sie aus den Erkenntnissen der dritten Dimension. Die Unfallstatistiken zeigen eindrücklich - leider - dass, wenn Vorfälle ein ungutes Ende genommen haben, meist der Kapitän am Steuer war.
Leitsatz zur Woche 9/11
Füttern Sie Ihr Gehirn mal ohne News!
Verzichten Sie diese Woche auf Nachrichtensendungen, auf das Zeitung lesen und halten Sie sich konsequent aus Diskussionen heraus, die Tages- und Wochenaktualitäten betreffen. Statt dessen konzentrieren Sie sich auf Ihre Familie, Kunden, Mitarbeiter und die Menschen, die Ihnen im Alltag begegnen. Meine Garantie: Sie erfahren und erleben Dinge, die Sie nie für möglich gehalten hätten.
Leitsatz zur Woche 8/11
Tun Sie es! Morgen, oder besser, schon heute Abend!
Nehmen Sie die Beobachtungen Ihres Helikopterfluges von letzter Woche zur Hand. Versehen Sie Ihre Notizen mit Bewertungen von 1-5. 1 für ""sehr entscheidend für den Erfolg" bis 5 "wenig entscheidend". Sie haben nur 1-er und 2-er Bewertungen auf Ihrem Blatt? - Mit Verlaub, so viel Wichtiges können Sie gar nicht haben. Also, gehen wir zum nächsten Schritt. Versehen Sie den absolut wichtigsten Punkt - dieser ist nicht unbedingt der dringendste - mit A, den zweitwichtigsten mit B, usw.
Jetzt gehen Sie an die Arbeit. Beginnen Sie sofort mit der Umsetzung von A. A ist nicht eine Aufgabe, A ist die Verpflichtung. Das ist es schon. Wenn Sie die Bewertung korrekt gemacht haben, genügt das. Und, ja: Es wird eine grosse Herausforderung für Sie werden. Doch, am Ende lacht das Ergebnis, Ihr Erfolg.
Leitsatz zur Woche 7/11
Gönnen Sie sich den Rückblick und geniessen Sie die Auszeit!
Diese Woche lohnt es sich, auf die vergangenen Wochen des neuen Jahres zurück zu blicken. Gönnen Sie sich diese "Auszeit". Sei es beim Wintersport oder in Ihrem Betrieb selbst. Steigen Sie in den Helikopter und schauen Sie sich an, was jetzt gerade läuft. Vergleichen Sie Ihre Beobachtungen mit dem, was laufen sollte. Verweilen Sie im Helikopter, unternehmen Sie noch nichts. Schreiben Sie während dieser Woche "nur" Ihre Beobachtungen auf. Das Nötige wird sich später von alleine ergeben. Doch notieren Sie! Das ist sehr wichtig!
Leitsatz zur Woche 6/11
Um abzuheben: Die WER-Fragen stehen vor den WAS-Fragen!
Es ist bekannt: Nur mit den richtigen Leuten läuft der Laden! Seien Sie da rigoros. Personalabbau und Restrukturierung sind nicht die primären Aktionen um die Leistung der Unternehmung zu steigern. Die letzte Beschränkung im Hinblick auf Erfolg, auf Wachstum, auf Veränderung ist vor allem, wenn Sie nicht mit den richtigen Leute am Start sind. Setzen Sie Ihre besten Leute bei den Chancen ein. Hüten Sie sich vor der Versuchung, die Besten bei den Problemen einzusetzen. Da fehlt die Hebelwirkung! Achten Sie darauf, wenn Sie Ihre Probleme loswerden wollen, dass sie nicht gleich auch noch die besten Leute verlieren. Die ausgelutschte Weisheit, wonach die Mitarbeiter das wichtigste Kapital einer Unternehmung sind, muss der Einsicht weichen: Die richtigen Mitarbeiter sind es!
Leitsatz zur Woche 5/11
Der Erfolg ist im Problem verpackt!
Ja, so ist es. Stellen Sie sich ein Leben ohne Probleme vor. Wieso? Probleme retten uns vor Langeweile und machen uns glücklich. Nicht sofort - doch bald: Dann nämlich, wenn sie ihrer Lösung zugeführt worden sind. Und das im Privaten, wie im Beruflichen. In jedem Problem steckt eine Chance. Ergo: Jede Chance hat ihren Anfang in einem Problem. Und damit durchläuft das aktiv gemanagte Problem diesen Lebens-Zyklus: Problem - Chance - Lösung - Erfolg - Zufriedenheit (oder gar seliges Glück?).
Leitsatz zur Woche 4/11
Sie möchten (noch) netter werden? - Das ist nicht so schwierig!
Hier geht es nicht um "die Lieben und Netten". Oder darum, möglichst viele (ernstgemeinte) Komplimente unter die Leute zu bringen. Die einfache Methode mit dem Ziel "netter zu werden" ist die: "Hören Sie auf, ein Ekel zu sein". Um das zu erreichen müssen Sie nichts tun: Wenn jemand während der Besprechung wieder einmal die "Super-Idee" hat, sagen Sie - nichts. Oder, Sie zum dritten Mal den gleichen Vorschlag hören: Bedanken Sie sich und sagen Sie - nichts. Ihre Entscheidung wird kritisiert. Statt zu streiten, denken Sie darüber nach und sagen Sie - nichts.
Leitsatz zur Woche 3/11
Taktik führt zum Ankommen, doch.......
..Strategie ist zwingend!
Operativ - kurzfristig: Beste Produkte, beste Dienstleistung, bester Service, freundlichstes Personal, der Schnellste sein! Wie der Pilot: Er überprüft laufend die Abweichungen zur Planung und korrigiert oder ergreift zweckdienliche Massnahmen.
Taktisch - mittelfristig: Haben Sie das Management des Risikos im Griff? Die Qualität, die Veränderungen im Markt, in der Leistungserbringung? Wie der Pilot: Was erwartet mich in 300, 800, 1500 km auf dem Flugweg und am Zielort? Wetter? Verkehr? Politische Veränderungen? Meine Besatzung, die Passagiere, meine Ausrüstung?
Strategisch - langfristig: Haben Sie die klare Mission? Im Kopf? Reicht nicht! Glauben Sie mir: Sie müssen es aufschreiben!! Das könnte z.B. heissen: Profitabel sein! Ueberdurchschnittlicher Nutzen für meine Kunden schaffen und liefern. Die Besten sind wir! In diesem kleinen, doch klar definierten Bereich.
Leitsatz zur Woche 2/11
Be a Hero!
Diese Woche gilt: Einfach den Job machen. Das ist schwieriger, als es sich anhört. Denn, diese Woche tun Sie konsequent das, für das Sie vorgesehen sind: Nämlich zum Erzielen von Ergebnissen. Und schon beginnt das Anstrengende, sich nicht ablenken zu lassen. Tun, was nötig ist. Und diese Arbeit ist nicht so interessant, oft sogar unangenehm. Was zu tun ist, bringen Sie jetzt detailliert auf Papier. Da steht nun alles, was Sie ab morgen Montag im Verlaufe der nächsten 6 Tage (ja, der Samstag gehört auch dazu) machen müssen, um zu den Ergebnissen zu gelangen, welche Sie sich vorgenommen haben. Um ein Held zu sein, konzentrieren Sie sich auf das wenige Notwendige. Nur auf das! Und, Sie sind der Held.
Leitsatz zur Woche 01/11
2011 - Entscheidvarianten schwirren im Orbit: Entscheiden Sie!
Entscheide stehen an. Doch aufgepasst: Sind die Konsequenzen kontrollierbar? Fragen Sie sich in Bezug auf den zu fällenden Entscheid: Was nützt es mir in 10 Minuten? Was nützt es mir in 10 Monaten? Was nützt es mir in 10 Jahren?
Ich wünsche Ihnen zum neuen Jahr alles Gute, Erfolg, Frieden und Entscheide, deren Konsequenzen Sie auch tragen können.
Machen Sie noch einen Schritt vorwärts in die Vergangenheit: Scrollen Sie zu den Leitsätzen 34, 28,23, 20 und 10 von 2010.
Leitsatz zur Woche 52/10
Verhalten wirkt. Signale werden verarbeitet. Auch zu Neujahr!
Und wie kommen die vorgedruckten, mit 85 Rappen frankierten, Weihnachtsgrüsse und Neujahrskarten bei Ihnen an?
Die Technik macht's möglich: Die Unterschrift wird im Kontrast zur schwarzen Textfarbe in blau einkopiert. Ja, Wertschätzung und Originalunterschrift gehören gerade heute zum unverzichtbaren guten Ton. Die oberste Geschäftsleitung erwartet ja auch, dass ihre Mitarbeiter die wichtigsten Aussagen des Unternehmensleitbildes kennen, wie: "Für unser Kunden machen wir alles", "Für unsere Kunden nehmen wir jeden Umweg in Kauf" oder "Bei uns: Der Kunde steht im Mittelpunkt". Und der Kreis schliesst sich immer wieder gegen Ende Jahr. Da wird anonym, weil "outgesourct", gedruckt, automatisch eingepackt, die Adresse mit dem gleichen Fehler wie letztes Jahr auf das Couvert geklebt und die Glückwünsche rechtzeitig einzeln zur Post getragen. Es kann auch mal vorkommen, so nach dem Motto, zwei oder drei Mal genäht hält besser, dass Sie von der gleichen Unternehmung, dafür am gleichen Tag, gleich drei solcher Glückwünsche, immer schön frankiert mit 85 Rappen, erhalten. Ja, der Adressabgleich ist in der Januar-Zielsetzung 2011 der Unternehmung das Thema, dann wenn die persönlichen Aussände für ein Jahr vorbei sind. Doch, freuen wir uns doch an der Tatsache der Aufopferung. Unser Partner denkt trotz Weihnachten an uns Kunden und Partner. Das ist schon was, denn wir wissen ja selbst um den vorweihnächtlichen Stress. - So und jetzt, freuen wir uns! Auf die besinnlichen Tage, auf die verbleibende Zeit für die Startvorbereitung und auf das Abheben ins neue Jahr. Dazu wünsche ich Ihnen die richtige Berechnung für den Schub während der Startphase, einen reibungsfreien Uebergang zum Steigflug und erfolgreiches, zufriedenes und auch herausforderndes Unterwegssein im 2011. Good luck! Oder, wie wir Flieger sagen: "HALS- UND BEINBRUCH"!
Leitsatz zur Woche 51/10
Danken Sie Ihren Mitarbeitern, ohne Wenn und Aber, für 2010!
Ja, das müssen Sie! Sie sagen: "Die Mitarbeiter hätten es besser machen können!" Dann empfehle ich Ihnen: Schreiben Sie sich selbst einen Weihnachtsbrief. Mit Antworten auf Fragen wie: Wieso haben die Ziele gefehlt oder waren diese nicht klar? Wieso habe ich nicht rechtzeitig korrigierend auf die Richtung des Fluges Einfluss genommen? Wieso habe ich Personalentscheide nicht gefällt? Wieso habe ich akzeptiert, dass der falsche Mann eine wichtige Aufgabe übernommen hat und diese gar nicht erledigen konnte? Und? Wer trägt da die Verantwortung? Ich wünsche Ihnen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest. Viele Ruhe und gute Gedanken für ihre Mitarbeiter und für das Neue Jahr.
Leitsatz zur Woche 50/10
Es gefällt mir, wenn ich mir gefalle!
Sich gefallen, entscheidet über den Erfolg während des Tages auch mit. Die Frage ist mit dem Selbsttest rasch beantwortet: Sie stehen am Morgen vor dem Spiegel. - Gefällt mir das, was ich sehe? Und? Möchten Sie mit der Person, die Sie sehen, heute zusammentreffen? Eine Sitzung haben? Ein wichtiges Gespräch führen oder gar zusammenarbeiten? Gemeinsam im gleichen Cockpit sein, um mit ihr zusammen abzuheben und an einem neuen, lohnenden Ziel anzukommen?
Leitsatz zur Woche 49/2010
Ueberraschen Sie sich - und andere!
Ja, überraschen Sie sich und Ihre Umgebung. Wählen Sie einen anderen als den gewohnten Weg zur Arbeit. Machen Sie den Rundgang durch den Betrieb entweder eine Stunde früher, oder eine Stunde später. Ueberhaupt, nehmen Sie sich vor, mindestens sechs Dinge während der nächsten Woche anders zu tun als wie gewohnt. Das wird anstrengend für Sie. Doch es lohnt sich. Sie versetzen Ihre Umgebung in Aufregung. Und Sie sich selbst auch.
Leitsatz zur Woche 48/10
Machen Sie sich zu Ihrem Pressesprecher!
Was ist Ihre Botschaft? Ihr Konzept? Ihr Weg? Ihr Ziel? Was ist der Kundennutzen? Wenn Sie das wissen, formulieren Sie präzise und spitz die Aussagen auf den Punkt. Und jetzt: Wiederholen Sie immer und immer wieder die Botschaft. Mit dem gleichen Inhalt, doch angepasst an die Zielgruppe. Wiederholen Sie, immer und immer wieder. Und wenn es Sie zu nerven beginnt, wiederholen Sie, wiederholen Sie. Nur durch Ihre hartnäckige Disziplin dringt Ihre Botschaft in das Bewusstsein Ihrer Anspruchsgruppen. Und erst jetzt beginnt sich die Wirkung zu entfalten. In der Informationsüberflutung, in der wir stecken, sind Wiederholungen der effizienteste Weg, um mit hoher Wirkung ans Ziel zu gelangen.
Leitsatz zur Woche 47/10
Sparen Sie Ressourcen! - Lächeln Sie!
Für ein ernstes Gesicht bemühen Sie 64 Muskeln. Für Ihr freundliches Gesicht und ein Lächeln gerade mal 12. Was - bitte schön - veranlasst so viele Menschen, sich so zu überanstrengen?
Leitsatz zur Woche 46/10
Corporate Governance: Nur die richtigen Navigationspunkte helfen!
Die Grossen haben es, die Kleinen vielleicht auch oder arbeiten daran. Waren es früher Ethik und Moral, so ist heute die Corporate Governance, das System zur organisatorischen und inhaltlichen Festlegung von Führung und vor allem der Kontrolle. Oft genug bedeutet CG das Auflisten von „Don'ts“, Anweisungen zur Vermeindung von Fehlern, einseitig auf den Finanzbereich zielend und stark juristisch abgefasst (oder abgeschrieben). Der Effekt: Statt sich auf das Fortkommen des Unternehmens zu konzentrieren, geht es um das Einhalten juristischer Vorgaben und eben um Fehlervermeidung. Das Dramatische daran: Die Finanzkrise konnte trotzdem nicht verhindert werden. Um was geht es wirklich? Ums Navigieren und ums ANKOMMEN! Um trotz und mit den Vorschriften unterwegs zu sein für den Kunden, ausgesetzt im rauhen Wettbewerb. Die Wegmarken, die Waypoints heissen vor allem: Ausbau von Kundennutzen und Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.
Leitsatz zur Woche 45/10
50 % Steigerung des Bruttogewinnes sind nicht möglich? - Ja, dann versuchen Sie es mit.....
.... einem Budget, welches einen Umsatzrückgang von 33 % aufweist. Geht nicht? Sehen Sie. Es lohnt sich jetzt, wo Sie noch Zeit haben, die nötigen Gedanken anzustellen und die Vorgehensweisen zu fixieren. "Cash is King" in den nächsten Monaten. Machen Sie sich verantwortlich für Ihren Mindestgewinn. Wie hoch der ist? Das ist der unbedingt notwendige Gewinn, den Sie benötigen, um die Kosten in der Zukunft zu decken und die anstehenden Erneuerungen selbst finanzieren zu können.
Leitsatz zu Woche 44/10
Selbstzufriedenheit: Unternehmerischer Selbstmord auf Raten!
Nur weil es anderen auch schlechter geht, macht das Ihre Sache nicht besser. Arbeiten Sie während dieser Woche daran, Ihre Bruttogewinne um 50 % zu erhöhen! Setzen Sie die massgeblichen Zahlen in Ihr rollendes Budget ein. Rollen Sie mit den "flankierenden" Massnahmen zur Erreichung dieses Ziels an den Start. Schieben Sie die Aufgabe bitte nicht auf.
Leitsatz zur Woche 43/10
Mit Mut öffnen sich neue Wege!
Ich wünsche Ihnen den Mut,
- die Augen zu öffnen, dass Sie sehen, was zu sehen ist!
- die Ohren zu öffnen, dass Sie hören, was zu hören ist!
- den Mund zu öffnen, dass Sie sagen, was zu sagen ist!
- die Hände zu öffnen, dass Sie ändern, was zu ändern ist!
Leitsatz zur Woche 42/10
Ihre Sprache ist das Transportmittel Ihrer Gedanken!
Stimmt das? Ja? Dann denken Sie darüber nach. Und wenn Sie schon daran sind, am Denken, dann denken Sie auch über das Nachdenken oder gar an das Nichtreden nach.
Und wenn Sie reden, wählen Sie die Worte mit Bedacht. Worte wiegen stärker als der Inhalt des Gesagten.
Leitsatz zur Woche 41/10
Hände frei! - Lassen Sie das Alte los!
Sie wissen nun, was Sie tun müssen. Also, lassen Sie das Alte los. Ergreifen Sie das Neue, das neu Erdachte. Und, tun Sie das konsequent. Es führt zum Erfolg! Garantiert!
Leitsatz zur Woche 40/10
Mut zum Abbruch!
Alles was belastet, abbrechen, beenden oder gar nicht erst anfangen. Dazu gehören: Projekte, welche schon lange im Verzug sind, Tätigkeiten welche Sie schon mehr als zwei mal auf neue Termine übertragen haben, Dinge (Tätigkeiten können es ja nicht sein), welche schon lange überfällig sind (egal wen betreffend), falsche, oder überhaupt keine Reaktion gezeigt haben. Reagieren Sie wie der Flugkapitän! Startabbruch! Er bricht seinen Start ab, wenn die Erwartungen an die Beschleunigung, die Instrumentenanzeigen, Geräusche nicht mit seiner Vorbereitung und Vorstellungen übereinstimmen.
Leitsatz zur Woche 39/10
Hin zum Weg und zum Sinn - lesen Sie die Leitsätze 31 - 38.....
......scrollen Sie zurück. Weit zurück. Zu den Leitsätzen 31 - 38 vom letzten Jahr. Denken Sie über den Leitsatz 38 im tieferen Sinn nach. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche.
Leitsatz zur Woche 38/10
Sie gewinnen, wenn Ihre Kunden profitieren!
Gewinnmaximierung bedeutet, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Diese Art von Strategie, Unternehmertum führt - kaum verwunderlich - mit Sicherheit zu internen Spannungen, Konflikten und zu Interessensgegensätzen. Dabei hat jedes unternehmerische Tun nur einen Sinn: Nämlich die Probleme anderer - Ihrer Kunden - zu lösen. Wenn Sie das begriffen haben, läuft Ihr Laden und Sie erreichen Ergebnisse, die Sie sich kaum vorstellen können.
Leitsatz zur Woche 37/10
Rabattsystem überprüfen!
Freundschaftsrabatte? Sind das deshalb Ihre Freunde, weil diese wollen, dass Sie weniger verdienen? Oder lassen Sie sich erpressen? Mit Rabatt: Auftrag JA, ohne Rabatt - NEIN! Beispiel gefällig? Nehmen wir an, Ihre Marge beträgt (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen!!) schöne 20 %. Sie reduzieren Ihre Preise um 4 %. Die Rechnung ist schnell gemacht. Sie müssen jetzt 25 % mehr verkaufen, um den gleichen Gewinn wie vorher zu erzielen. Verfügen Sie über dieses Kundenpotenzial? Ihre Verkäufer sagen Ihnen, dass die Preise zu hoch sind. Sie lassen sich überreden (warum?) und gewähren einen Preis-Nachlass von 6 %. Ihre Verkäufer müssen nun 43 % zusätzliche Verkäufe tätigen. Gelingt das? Noch zum Abrunden und als Zugabe: Jetzt mit einem Rabatt von 10 %. Jetzt ist eine Steigerung der Verkäufe von 100 % notwendig, um das gleiche Resultat wie ohne Rabatt erzielen zu können. - Lösungen liegen beim Dienen und Leisten gegenüber Ihrem Kunden, bei der Qualität, der Freundlichkeit und im herausragenden Service. Sehr, sehr selten beim Rabatt. Rabatt ist die Sackgasse, aus der Sie nur schwer und umso seltener wieder herauskommen.
Leitsatz zur Woche 36/10
Freuen Sie sich auf Reklamationen!
Ja, ich meine es ernst. Ich gehe davon aus, dass diese Woche auch noch anderes bringt, als Reklamationen. Doch Tatsache ist: Hinter jeder Reklamation steht nicht nur ein Mensch, sondern dringender Handlungsbedarf für eine Problemlösung. Und Sie erhalten die einmalige Chance, sich und Ihr Unternehmen von der besten Seite zu zeigen. Noch nicht genug: Sie erhalten jetzt auch die Gelegenheit, Ihre Prozesse zu verbessern. Reklamationen sind Chefsache! Diese Woche nehmen Sie sich vor, mit Ihren Kunden zu reden. Raus aus dem Tempel, rein ins Vergnügen! Viel Erfolg - Sie wissen: Im Büro kostet es nur, beim Kunden winkt der Auftrag und so nebenbei Weiterbildung in Sachen "Was der Kunde von Ihrer Firma hält". Noch günstigere Beratungen gibt es nicht.
Leitsatz zur Woche 35/10
Konzentration auf die Lösung!
84 % haben Angst vor Veränderungen! Das gilt für Ihre Kunden und die Mitarbeiter! Nehmen Sie ihnen die Angst und das Geschäft läuft wie verrückt. Wie? - Handeln Sie wie der Pilot: Lassen Sie das Problem auf der Seite! - Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf die Lösung: Das ANKOMMEN!
Leitsatz zur Woche 34/10
Erfolg: Orientiert sich an dem was kommt......
..... und nicht an dem was jetzt machbar ist! Ja, und das ist risikoreich, jedoch notwendig für die Unternehmer, die auch Morgen im Geschäft bleiben wollen!
Leitsatz zur Woche 33/10
Zeichnen Sie Ihr eigenes Bild!
Und damit, und nur damit schaffen Sie sich Ihre eigene, individuelle unternehmerische Zukunft!
Leitsatz zur Woche 32/10
Ziel Unternehmer? Fehlt das Winkelried-Gen, ....
.....ja, dann, ist es sicher viel besser, es bleiben zu lassen. Der Unternehmer wirft sich ohne Sicherheitsnetz und Garantien in die Schlacht. Er baut auf sein Wissen, seine Planung, auf sein Vertrauen, auf seine Fähigkeit und auf seinen Erkenntnissen aus der Analyse. Das sind seine Garanten. Und vor allem glaubt er - und das ohne geringste Zweifel - an das Ankommen. Aus sicherer Entfernung festzustellen, wie die Fahnen wehen, helfen bestenfalls um Teil eben dieser zu werden. Eine unter vielen. Und damit Mittelmass.
Leitsatz zur Woche 31/10
Projektmanagement: Das "Nebensächliche" ist das Entscheidene!
Das Projekt oder die Problemlösung ist in der Umsetzungsphase, in der Phase 5. Alles war gut aufgegleist, die Ressourcen vorhanden und der Start mit der Umsetzung des Projektes/Aufgabe war geglückt. Und doch, es kommt nicht voran. Was ist geschehen?
Die Analyse zeigt rasch: Es fehlt der Rückhalt. Das "Nebensächliche" ist im Projektablauf nicht frühzeitig berücksichtigt worden. Phase 1: Die Einschätzung/Beurteilung der Situation erfolgte wohl korrekt. Phase 2: Die Definition des Problems oder der Aufgabe trifft voll zu und in der Folge, Phase 3: Die Aufgabe war exakt formuliert. Doch ein vierter Punkt, vor der Umsetzungsphase, blieb aussen vor.
Nämlich: Den rechtzeitigen Einbezug und die Werbung für die Sache in der Hierarchie nach oben, bei den Vorgesetzten; auf der Horizonalen bei den Gleichgestellten; dem Werben gegen unten, zu den unterstellten Mitarbeitern. Für die erfolgreiche Projektumsetzung ist die Phase 4 zwingend.
Leitsatz zur Woche 30/10
Nutzen stiften: Stündlich - täglich - immer!
Ja? Und tun Sie das? Treten Sie den Beweis an! Beantworten Sie die folgenden einfachen Fragen:
1. Was mache ich stündlich - täglich - immer?
2. Was habe ich tatsächlich gemacht? (Nicht schummeln, die offene Antwort sehen ja nur Sie!)
3. Wer von meinen Kunden, Untergebenen, Partnern bezeugen meine Antworten aus der Frage 2?
4. Was ändere ich, um noch mehr Nutzen zu stiften?
Leitsatz zur Woche 29/10
Unvernunft steht vor dem Erfolg!
Jeder Fortschritt hängt von "unvernünftigen" Machern ab. Der Vernünftige passt sich der Welt an. - Der Unvernünftige besteht darauf, dass sich die Welt nach ihm richtet. Ergo: Jeder Fortschritt kann nur von Unvernünftigen ausgehen. Und die Frage zum Schluss: Wer kann sich nur Vernunft leisten? Im Beruf, in der der Freizeit, bei der Partnerwahl, bei......??
Leitsatz zur Woche 28/10
Das Mittel gegen Chaos: Ruhe und ein Heli-Flug!
Chaos ist! - Da lässt sich nichts ändern. In Zeiten grosser Unsicherheiten fürchten viele das Chaos wie der Teufel das Weihwasser. Um jeden Preis und sofort - so der Antrieb - soll Ordnung ins System gebracht werden. Der Effekt: Die Hektik gleicht der Raserei im 300 km -Tempo. Und, die Probleme werden noch schneller noch grösser. Einzige Lösung: Innehalten! Verschnaufen! Steigen Sie in den Helikopter und gönnen Sie sich die Disziplin, die Aussicht auf das Aussen von oben zu geniessen. Eines garantiere ich Ihnen: Während Sie die Aussicht "geniessen" werden Sie Ihr Unternehmen nicht an die Wand knallen und dort einen hässlichen Fleck für die Nachwelt hinterlassen.
Leitsatz zur Woche 27/10
Handeln Sie heute und füllen Sie so die Zukunft mit Inhalten!
Im Cockpit herrscht Gegenwart. Die Besatzung weiss, dass alles, was bis jetzt geschehen ist, Erinnerungen und Erfahrungen sind. Nichts mehr, nichts weniger. Doch alleine im Heute entscheidet sich, mit unserem Handeln, was die Zukunft bringt. Im Heute und Jetzt wird gestaltet, wenn wir das wollen. Was mit Analyse zu Tage tritt, schafft es vielleicht Ideen zu schaffen, Notwendigkeiten zur Veränderung zu erkennen oder die Erkenntnis zu untermauern, nichts zu ändern. Das alles ist ein Prozess im Kopf. Diesen Prozess können wir anhalten oder im Sinne des sicheren Ankommens auch weiter "arbeiten" lassen. Es liegt am Prozessverantwortlichen, also bei jedem von uns, jetzt zu entscheiden, wie es weiter gehen soll. Ja, das Fassbare liegt in der Zukunft. Ob es fassbar wird, entscheidet sich im Heute. Darüber entscheiden Sie mit Ihrem Handeln. Sie sind Ihr Kapitän in "Ihrem" Flugzeug. "Cool", oder?
Leitsatz zur Woche 26/10
Von der Idee über die Vision zum Ziel! - Fussball als Meister!
"Wir haben unser Ziel nicht erreicht" sagt der Nationalmannschafts-Delegierte Peter Stadelmann, nach dem Ausscheiden unserer Fussball-National-Elf bei den Gruppenspielen. Ich verstehe nicht, denn: Alle waren doch überrascht, dass die Mannschaft überhaupt an der WM teilnehmen durfte. Spieler, Betreuer und die Medien erfreuten sich schon lange vor dem Startpfiff daran. Bundespräsidentin Doris Leuthard vertrat dann kurz vor dem WM-Auftakt gegenüber der versammelten Mannschaft in Südafrika diese Parole. Und jetzt sind alle so enttäuscht und unglücklich? Warum?
Lag es an der Idee, an der Vision, am Ziel? Nein! Die Idee war es, an der WM teilzunehmen. Nur war das auch die Vision und das Ziel zugleich. Und dieses Ziel ist exakt und punktgenau erreicht. Durch die grosse Enttäuschung aller, stellt sich nun doch die Frage, ob die Vision und das Ziel auch wirklich stimmten. Was wäre herausgekommen, wenn die Vision genannt worden wäre, "Wir wollen als Sieger dieser WM in die Fussballgeschichte eingehen"? Die Teilziele hätten dann lauten müssen: Gruppensieger, und dann gewinnen wir jedes Spiel.
Zugegeben, ich verstehe nichts, absolut gar nichts von Fussball. Doch eines weiss ich als Unternehmer und als Pilot: Ohne ein glasklar definiertes Ziel, verbunden mit einem klaren Termin, ist die Aussicht auf das richtige Ankommen sehr, sehr klein. Stellen Sie sich vor, der Pilot startet mal und schafft einen schwierigen, turbulenten Steigflug (erstes Spiel, Spanien) und dann fehlen ihm für das weitere Vorankommen die nächsten Zwischenziele zum Zielort. Wo wird er landen? Wir wissen es nicht.
Und, werden Sie sich jetzt fragen, wenn wir doch nicht Weltmeister geworden wären? Ja, wir hätten das Ziel verfehlt, vielleicht als Gruppenletzte (eher unwahrscheinlich), als 6., 4. oder 2. Doch fragen Sie sich besser, was in den Köpfen der Medienvertreter, Betreuer, der Bundespräsidentin abgegangen wäre und welche Energie da in Richtung eines jeden Einzelnen der Mannschaft geflossen wäre bei der Hingabe, eine grosse Vision in ERGEBNISSE umzusetzen.
PS. Argentinien, mit ihrem belächelten und "knutschenden" Diego Maradonna machen genau das vor: Von der Idee über die Vision zum Ziel! Wer lacht da noch?
Leitsatz zur Woche 25/10
Aufmerksamkeit ist die Basis für sicheres Ankommen!
Schreien sich Kapitän und Copilot an, oder gehen die beiden den Gesprächen aus dem Weg, kommt es schnell zu Blockaden und Missverständnissen. Aerger bindet Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit, welche die Besatzung für Wichtigeres einsetzen könnte. Mit Turbulenzen (wirschaftliches Auf - und Ab), einem Triebwerkausfall (die Bank kündigt den Kredit), dem Loch im Treibstofftank (Liquiditätsabfluss durch fehlende Aufträge und schleppende Kundenzahlungen) schweben die Fluggäste (Mitarbeiter, Aktionäre, Sie als Unternehmensleiter) schnell in Gefahr.
Aufmerksamkeit auf die zielführenden Fakten werden bei Fluggesellschaften mit Schwerpunkt auf bessere Verständigung innerhalb der Crew sytematisch trainiert. Der Kapitän hat nicht mehr die absolute Befehlsgewalt. Vielmehr werden die Besatzungen als Teams für professionelles Verhalten und Agieren geschult. In der regelmässigen Aus- und Weiterbildungspraxis heisst dies, dass Kapitäne, Copiloten, Kabinenbesatzungen und andere KollegInnen, rund um das Unternehmen "Flug", üben, wie Kritik zu geben und diese umgekehrt zu akzeptieren ist, und wie eigene Vorschläge und Zweifel anzubringen sind. Dieser Aufwand wird "nur" des Ankommens Willen betrieben. Alles andere kann sich das Unternehmen "Flug" nicht leisten. - Und? Wie steht es bei Ihnen, in Ihrem Betrieb? Alles ok? Bei Ihnen herrscht die völlig offene Kommunikationskultur. Jeder getraut sich alles zu sagen. Wunderbar! Doch stimmt das auch wirklich?
Machen Sie dazu die 9-er Probe: Wann sind Sie zum letzten Mal von einem Mitarbeiter (er/sie steht im ungekündigten Anstellungsverhältnis, steht nicht unter Alkoholeinfluss oder anderen traumatisierenden Umständen) auf ein Fehlverhalten, einen Fehlentscheid, In-Frage-Stellung eines Ihrer Entscheide, angesprochen worden? Erinnern Sie sich noch? Sie denken länger als einige Sekunden nach? Jetzt haben Sie die Antwort. - An die Arbeit!
Leitsatz zur Woche 24/10
Sorgen Sie für klare Sicht auf Ihre Instrumente!
.... bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Bleiben Sie auch in Energiefragen "on the control". Das Thema ist zu wichtig, als es einfach der Alternative-Energie- und der rot-grünen Polit-Lobby zu überlassen. Wenn Sie selbst keinen wirtschaftlichen Nutzen aus den Alternativ-Energie-Subventionen ziehen, empfehle ich Ihnen unbedingt den nachfolgenden Link. Lesen Sie Seite 3 "Rechnen statt träumen" und Seite 8 "Biodiversität" über Artenvielfalt. Das hat wenig mit Energie zu tun, doch interessant ist es allemal.
Wenn es nicht klappt mit dem Runterladen, dann senden Sie mir Ihre Emailadresse an:
Sie erhalten dann umgehend das PDF.
Leitsatz zur Woche 23/10
Verlieben Sie sich!.....
Ja, in Ihre Frau, Partnerin, nicht aber in Ihre Idee!
In der Liebe ist die sachliche Distanz nicht förderlich, wenn Sie sich von den Freuden und Genüssen derselben verzücken lassen wollen. Ihren Ideen jedoch umso mehr.
Sind Sie dennoch in Ihre Idee verliebt? Dann versuchen Sie mal darüber zu schlafen. Erstellen eine Liste mit den 10 + und -. Jetzt beziffern Sie den finanziellen Erfolg und das Datum, wann er sich einstellen wird.
Und jetzt: reduzieren Sie den finanziellen Erfolg um die Hälfte, setzen Sie das Datum des erwarteten Erfolges um die doppelte Zeit in die Zukunft und erhöhen Sie die Aufwände um 100 %! Und? Wie sieht es jetzt aus? Immer noch begeistert? Ja? - Umsetzen. Sofort. Ansonsten, fahren Sie mit Ihrer Partnerin an den See und geniessen Sie die Ruhe, die Aussicht und das Sommerwetter.
Leitsatz zur Woche 22/10
Fokus auf das Ankommen!
Organisieren Sie Ihre Arbeit konsequent und diszipliniert. So wie es der Pilot tut. Dieser fokussiert sich auf das Ankommen (Ergebnis). Diesem Ziel ordnet er alles unter. So lässt er sich nicht - von für den Augenblick und für die Situation nebensächlichen Dingen - ablenken. Nebensächliche Dinge sind: Gerade reingekomme E-mails, ein Mitarbeiter, der am Schreibtisch steht und dem soeben etwas "Wichtiges" in den Sinn gekommen ist, ein Lieferant, der auch noch eine Frage hat, das Handy, das "ruft". Organisieren Sie Ihr Arbeitsumfeld so, dass solche Ablenkungen direkt in die "Warteschlaufe" gelangen. Und Sie entscheiden dann, erst später, dann wenn Sie angekommen sind, wenn, wo und wie Sie reagieren wollen.
Leitsatz zur Woche 21/10
Das Leben ist verbindlich ......
..... Es ist wie zeichnen ohne Tipex. Und die Gedanken färben die Sprache. Es lohnt sich, wollen wir gute Ergebnisse erzielen, mit guten Gedanken auf Kollegen und Mitarbeiter zuzugehen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt auf, dass grüne und linke Politiker unglücklicher und ungesünder sterben. Als Hauptgrund führt die Studie u.a. das ständige Kritisieren, Angstmachen auf die Zukunft und Schlechtreden fast jeder kleinen Lebensfreude dieser "Lebenskünstler" an. Wenn dem wirklich so ist, dann lohnt es sich, auch im Berufsleben, Glück und Erfolg zu erdenken um als Lohn dafür, sogar glücklicher sterben zu dürfen.
Leitsatz zur Woche 20/10
Wenn schon alles crazy ist, seien Sie noch verrückter.....
......und ..... gönnen Sie sich Geduld. Die Analyse haben Sie sauber gemacht. Sie kennen die Stärken und Sie haben die Chancen erkannt. Also: bleiben sie dabei. Verrückt ist zu vertrauen: In die eigenen Entscheide.
Leitsatz zur Woche 19/10
Es stürmt: Vertrauen Sie Ihrer eigenen Anaylse!
Sie sind der Kapitän. Im Sturm sollten Sie Ihrer Analyse vertrauen. Alles war doch so schön. Die Finanzkrise schien doch einigermassen bewältigt, die Konjuktur zog erfreulich an, die Arbeitslosigkeit ging zurück und die Aufträge häuften sich. Kaum ausgeatmet, schneit uns "völlig unerwartet" die Griechenland- und offensichtlich damit auch gleich die Eurokrise ins Haus. Bricht alles zusammen? Wir wissen es nicht. Doch es lohnt sich, selbst dieses Extrem-Szenario für seinen eigenen Betrieb durchzudenken. Stellen Sie sich dieses Unmögliche vor. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Wie verkaufen Sie künftig Ihre Dienstleistungen? In Euro, $ oder CHF? Oder gar gegen andere Produkte und Dienstleistungen? Was passiert, wenn der Kunde im europäischen Ausland plötzlich wieder in seiner eigenen Landeswährung abrechnet. Unmöglich!? Es lohnt sich über die und viele andere Fragen tiefgründig Gedanken zu machen. An die Arbeit. Das wird eine anspruchsvolle und zeitraubende Woche.
Leitsatz zur Woche 18/10
Qualität und beindruckender Service sind entscheidend für den aktuellen Erfolg, doch....
..... reichen alleine nicht für den nachhaltigen Erfolg. Um Nachhaltigkeit zu erlangen, sollten Sie zwingend und dafür laufend wissen, dass Ihre Kunden Morgen und schon bald Uebermorgen von Ihnen erwarten. Also: Kundenbefragung mit der Frage, was erwarten Sie sie, lieber Kunde, von uns in 3, 5 oder 10 Jahren an innovativen Angeboten und Dienstleistungen? - Ich muss Sie enttäuschen. Das wird Ihnen nicht weiter helfen. Beachten Sie: Ihre Kunden sind der Rückspiegel und nur selten, sehr, sehr selten (ausser vielleicht bei Qualität und Service) ein Wegweiser. Hier sind Sie als Unternehmer gefragt, diese Frage(n) zu beantworten. Sie sind verantwortlich, herauszufinden, wohin die Reise gehen soll. Sie stellen und beschriften den Wegweiser. Der Kunde wird ihm folgen, wenn das Ziel ihn überzeugt.
Leitsatz zur Woche 17/10
Planen, was passiert! - Heute!
Wissen Sie heute schon (ja, heute) WAS Sie WANN und WARUM Morgen tun, erledigen und/oder starten werden? - Sie sollten! Das WIE lässt sich Morgen von selbst finden.
Frage zur Woche 16/10
Wissen wir wirklich, was wir wollen?
Achtung Falle "Sehnsucht"! Für die westliche, in unserer Form entwickelten Welt, gilt als Faustregel: Wir sehnen uns nach dem, was wir am wenigsten brauchen. Ergo: Die eingangs gestellte Frage liefert die falsche Antwort. Die treffende Frage lautet: Was brauche ich? Beispiel: Brauche ich ein Haus oder ein Zuhause? Und jetzt ist es Ihre Pflicht nur zielführende Fragen in Bezug auf Ihr Geschäft zu stellen.
Leitsatz zur Woche 15/10
Setzen Sie auf HERZ!
Was Ihre Kunden im Herzen von Ihnen und Ihrer Firma davontragen, ist Ihre Marke. Konnten Sie Ihren Kunden überzeugen, oder haben Sie ihn überfahren? Das erzielte Ergebnis ist nachhaltig. Garantiert!
Leitsatz zur Woche 14/10
Human Back-up überprüfen! - Anpassen?
Ihre Liquidität reicht. Die Aufträge sind da und weitere sind zu erwarten. Die Aussichten auf ein gutes Jahr sind hervorragend. Doch was passiert, wenn Ihnen der Mann für Monate aussteigt, bei dem die Fäden zuammenlaufen, in der Produktion, in der Entwicklung, im Verkauf? - Haben Sie die Stellvertretung aufgebaut? Oder ist diese den Wirren des letzten Abschwunges aus Spargründen zum Opfer gefallen? So nach dem Motto: Es passiert ja eh nichts. !Emergency! Die Ernte des Erfolgs für das laufende Jahr ist in ernsthafter Gefahr. Die Human Back-up's werden zur entscheidenden Grösse im Erfolg. Gleichgültigkeit in diesem Teil der unternehmerischen Verantwortung wird nicht verziehen. >>>> Ueberprüfen Sie >>>> realistisch - ohne Rosa-Brille - Ihre Stv-Performance. Wo nicht vorhanden, ist rasches Handeln dringend nötig.
Leitsatz zur Woche 13/10
Die Denkarbeit ist getan - hören Sie jetzt auf Ihren Bauch!
Die rationalen Argumente können Sie später immer noch suchen, dann, wenn sich der Erfolg einstellt, Sie die Konkurrenz überflügelt, aus Ihren Kunden Fans gemacht haben und sich frisches Benehmen (Denken) im Unternehmen etabliert hat.
Leitsatz zur Woche 12/10
Gedruckt von der NZZ - geistreich verfasst von KPMG Schweiz
Dies ist doch kein Leitsatz, werden Sie sagen. Da haben Sie Recht. Erlauben Sie mir für diese Woche die Ausnahme. Denn seit letzten Freitag wissen nun die NZZ-Leser exklusiv, auf was es ankommt, um unternehmerischen Erfolg zu erzielen. Dieses einmalig geistreich Verfasste will, darf und kann ich Ihnen nicht vorenthalten. Unter dem Titel "Die zehn Lehren der Wirtschaftsprüfung" und dem Zusatz "Die Finanzkrise ist auch für die Revison eine Herausforderung"
